Beispiele für Kooperationen

Julia Morat Global Cooking

Julia Morat Global Cooking
Julia Morat Global Cooking

Corona hat unseren Alltag, unser gesamtes Leben im zurückliegenden Jahr bestimmt und durcheinander gebracht. Leckeres Essen hat gerade im Lockdown erheblich dazu beigetragen, alle im Haushalt bei Laune zu halten und sie nicht nur zu versorgen. Gemeinsames Essen ist schöner Alltag geworden und gibt uns eine Tagesstruktur. Dabei verlangt jeden Tag etwas anderes zu kochen,  von uns allen ganz schön viel Kreativität. Unsere Lieblingsrezepte zum Kochen und Backen in Corona-Zeiten hatte ich für Euch schon zwei Mal zusammengestellt:

Und noch etwas hat Corona nachhaltig beeinflusst: Nicht nur für uns ist es seit unserer Reise in Australien im Jahr 2020 nichts gewesen mit dem Reisen. Auch in diesem Jahr gehören wir wie viele von uns zu denen, die bisher kaum Reisen planen. Jedenfalls nichts Größeres, vielleicht eine Woche mit dem Hausboot in Brandenburg im Oktober und es geht hoffentlich im Sommer eine im letzten Jahr ausgefallene Hochzeitsfeier in Mainfranken nachzuholen.

 

In der Zwischenzeit, das kennen wir doch alle, gibt es zum Glück Gerichte und Köstlichkeiten, die versetzen uns auch zu Haus sofort zurück in die allerbeste Urlaubsstimmung! Ich freue mich deshalb auf Round Ups zu den Lieblingsrezepten auf Reisen um die Welt von zahlreichen Bloggerkolleg*Innen, die Ihr in den nächsten Wochen hier erwarten könnt. So gehören Kochen und Reisen für uns weiterhin zusammen. In jedem Land oder Sehnsuchtsland haben wir unsere Lieblingsgerichte. Klar, dass wir die auch zu Hause kochen wollen. 

 

Ein tolles Kochbuch dazu ist Global Cooking* von Julia Morat.

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WOCHENENDER Brandenburg: Uckermark, Barnim, Märkisch-Oderland

WOCHENENDER Brandenburg: Uckermark, Barnim, Märkisch-Oderland
WOCHENENDER Brandenburg: Uckermark, Barnim, Märkisch-Oderland

Gerade jetzt, in Pandemie-Zeiten können wir leider alle nicht so reisen, wie wir es vielleicht gern würden. Umso wichtiger bleiben da die kleinen Fluchten aus dem Alltag, raus aus der gewohnten Umgebung. Da passt diese neue Reisebuch-Reihe ganz vorzüglich zu.

 

Klar, über unsere Nachbarschaft wissen wir viel oder meinen gar, alles zu kennen. Aber dennoch gibt es viel zu entdecken in unseren Regionen. Und tatsächlich nutzen wir zwar auch das WWW, Instagram, zahlreiche Blogs oder Reiseforen – aber an einer traditionellen Grundlage zum Stöbern, Nachschlagen und aufs Reisen Lust machen, da kommen wir nicht vorbei. Für Anregungen, Tipps, Ideen gehört für uns ein guter "old school" Reiseführer in ordentlicher Buchform.

 

Ich habe für euch die Nummer acht, das neueste Mitglied der Reisebuch-Reihe WOCHENENDER zu Brandenburg: Uckermark, Barnim, Märkisch-Oderland angeschaut. Ich muss sagen, mir gefällt's!

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Fettnäpfchenführer Köln

Fettnäpfchenführer Köln
Fettnäpfchenführer Köln

Corona hat unseren Alltag, unser gesamtes Leben im zurückliegenden Jahr bestimmt und durcheinander gebracht. Zu den am stärksten betroffenen Wirtschaftszweigen gehört die Reisebranche. Das gilt für Reiseblogger, aber natürlich noch viel mehr für Reiseführerverlage und Reisebuchautoren. Dennoch geht es weiter und im Conbook Verlag erscheinen neue Reiseführer.

 

Ein guter "old school" Reiseführer in ordentlicher Buchform gehört für uns bei der Reisevorbereitung unbedingt immer dazu. Natürlich nutzen wir auch das WWW, Instagram, zahlreiche Blogs oder Reiseforen – aber an einer traditionellen Grundlage zum Stöbern, Nachschlagen und aufs Reisen Lust machen, da kommen wir nicht vorbei.

 

Während der Gatte ein gebürtiger Rheinländer ist, bin ich eine Westfälin in der rheinischen Diaspora. Vieles hier ist mir auch nach inzwischen mehr als 30 Jahren leben und arbeiten im Rheinland immer noch fremd. Was ich zum Beispiel nie werde nachvollziehen können ist der Abscheu vor der Kölner Schäl Sick (der "falschen" Rheinseite) oder die Animositäten zwischen Köln und dem Dorf an der Düssel. Möglicherweise liegt das nicht nur an meinen westfälischen Genen, sondern auch daran, dass wir mehrere Jahre in Köln gelebt haben, der Gatte bis zur Rente dort gearbeitet hat und wir erst später nach Düsseldorf umgezogen sind?

 

Jedenfalls gibt es viele ungeschriebene Gesetze in Köln, das macht es für die Immis dort manches Mal ein wenig schwierig. Dabei gibt es genau zu diesem Thema einen quasi spezialisierten Reiseführer, nämlich den Fettnäpfchenführer Köln - Überleben zwischen Himmel un Ääd*. Dieser ist kürzlich neu erschienen. Ich habe ihn für Euch gelesen!

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Reiseführer Franken und Mainfranken mit Bamberg

Reiseführer Franken und Mainfranken mit Bamberg (C) Michael Müller Verlag
Reiseführer Franken und Mainfranken mit Bamberg (C) Michael Müller Verlag

Was gehört für uns bei der Reisevorbereitung unbedingt immer dazu? Richtig, ein guter "old school" Reiseführer in ordentlicher Buchform. Natürlich nutzen wir auch das WWW, Instagram, zahlreiche Blogs oder Reiseforen – aber an einer traditionellen Grundlage zum Stöbern, Nachschlagen und aufs Reisen Lust machen, da kommen wir nicht vorbei.

 

Dabei hat Corona unseren Alltag, unser gesamtes Leben im zurückliegenden Jahr bestimmt und durcheinander gebracht. Zu den am stärksten betroffenen Wirtschaftszweigen gehört die Reisebranche. Das gilt für Reiseblogger, aber natürlich noch viel mehr für Reiseführerverlage und Reisebuchautoren. Dennoch geht es weiter und im Michael Müller Verlag erscheinen Neuauflagen bewährter und auch neue Reiseführer.

 

Für uns ist es seit unserer Reise in Australien im Jahr 2019 nichts gewesen mit dem Reisen. Und auch in diesem Jahr gehören wir zu denen, die bisher keine Reisen planen. Jedenfalls nichts Größeres, vielleicht eine Woche mit dem Hausboot in Brandenburg im Oktober und dann, dann geht es hoffentlich im Sommer für ein paar Tage nach Franken, eine im letzten Jahr ausgefallene Hochzeitsfeier nachholen.

 

In Franken wollen wir aber nicht nur feiern, nein, wenn wir schon einmal losfahren, dann wollen wir auch etwas sehen vom Land, von Kulinarik und Wein, von Kunst und Kultur. Deshalb stöbere ich ein bisschen in den Reiseführern und dazu möchte ich euch gern hier berichten!

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Wein im australischen Yarra Valley und Regenwald im Yarra Ranges National Park

Wein im australischen Yarra Valley
Wein im australischen Yarra Valley

Wein stand durchaus öfters auf der Agenda unserer Australienreise. Tatsächlich haben wir schon ausgedehnt die Weingüter in den Adelaide Hills und dem Barossa Valley erkundet, bevor es dann später über die Great Ocean Road weiter ging.

 

Nach der Großstadt Melbourne ging es für uns wieder aufs Land. Weniger als eine Stunde nordöstlich von Melbourne liegen das sanft hügelige Yarra Valley, eine der bekanntesten Weinregionen Australiens, und die üppig grünen Yarra Ranges, das Reich der Farne und imposanter Eukalyptusbäume.

 

Wir haben hier ein paar Tage rund um den Geburtstag des Gatten verbracht. Dazu hatte ich uns nicht nur ein nettes Hotel ausgesucht, wir wollten auch lecker essen. Und schließlich gibt es im Yarra Valley rund 70 Weingüter, von kleinen Familienbetrieben bis hin zu großen Weingütern. Damit standen die Chancen gut für Weinproben, leckere Imbisse in Weinrestaurants, manche mit Gourmetstatus. Und wir wurden nicht enttäuscht!

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Adelaide Hills: Autos, Wein und deutsche Siedler

Adelaide Hills und Barossa Valley: Autos, Wein und deutsche Siedler
Adelaide Hills und Barossa Valley: Autos, Wein und deutsche Siedler

Unser Roadtrip im Südosten Australiens startete in Sydney. Nach ein paar Tagen hier ging es mit dem Mietwagen zunächst in die Blue Mountains. Von dort fuhren wir in das australische Outback zum Ikara Flinders Ranges National Park. Via Adelaide kamen wir dann in die Adelaide Hills und ins Barossa Valley.

 

Mehr Weingüter haben wir im weiteren Verlauf unseres Roadtrips übrigens im Yarra Valley erkundet.

 

Beim Sortieren dieser Fotos, beim Aufschreiben unserer Tour stand ich vor der Frage, ob ich zur Zeit der Coronapandemie mit all ihren Gefahren, Risiken, Einschränkungen, mit einer weltweiten Reisewarnung des Auswärtigen Amtes eigentlich einen Beitrag zu einem Roadtrip am anderen Ende der Welt auf meinem Blog veröffentlichen kann?

 

Meine Antwort bleibt: Ich bin sicher, es gibt unter Euch den einen oder die andere, die sich genauso über Reiseerinnerungen freuen wie ich. Und schließlich kommt auch wieder eine Zeit, in der wir reisen können – und da findet Ihr hier sicher Anregungen und vor allem auch Tipps zur Barrierefreiheit.

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