Beispiele für Kooperationen

Fettnäpfchenführer Kanada {Werbung ohne Bezahlung}

Fettnäpfchenführer Kanada: Wenn's im Land der Weite eng wird
Fettnäpfchenführer Kanada: Wenn's im Land der Weite eng wird

Im letzten September und Oktober waren wir in Kanada, das wisst Ihr ja schon. Wettermäßig war die Reise nicht so toll, auch darüber hatte ich schon geschrieben. Und sonst so? Wie hat es uns gefallen, was ist uns aufgefallen?

 

Ich stelle fest, diese Fragen habe ich Euch noch nicht wirklich beantwortet. Das Resümee ist dann wohl ein Thema für einen neuen Blogbeitrag. Was mir allerdings sofort in den Kopf kommt ist der Vergleich Kanadas mit seinem südlichen Nachbarland, mit den USA.

 

Oh weh, gleich ein ganz großer Fauxpas. Das ist etwas, das die Kanadier gar nicht mögen, wenn man sie mit den Amerikanern vergleicht. Gut, dass wir darüber vor Ort mit niemandem gesprochen haben, der erste Schritt in ein riesiges Fettnäpfchen wäre uns sicher gewesen.

 

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Wangerooge hat auch eine Feuerwehr {Werbung}

Wangerooge hat auch eine Feuerwehr {Werbung}
Wangerooge hat auch eine Feuerwehr {Werbung}

Über Mittsommer 2018 hatte ich die Gelegenheit, mit Wangerooge eine weitere der ostfriesischen Inseln zu erkunden. 

 

Weil ich spannend finde, auch einmal etwas vom „normalen“ Leben auf einer Insel zu erfahren, weil mich die Feuerwehr beruflich schon seit Jahren begleitet und ich einige Berichte über die Einsätze der Wangerooger Freiwilligen Feuerwehr gelesen hatte, habe ich mich ganz besonders gefreut, an einem Nachmittag das Feuerwehrhaus besichtigen zu können.

 

Dass sich Arne Diers zudem die Zeit genommen hat, mit mir über die Feuerwehr im allgemeinen, das Ehrenamt auf Wangerooge zu sprechen und über einige Besonderheiten zu berichten war sozusagen das „Sahnehäubchen“.  Er selbst ist im zivilen Beruf Tischler und in dritter Generation bei der Freiwilligen Feuerwehr, hält also die Familientradition aufrecht.

 

Mein herzliches Dankeschön für den interessanten und spannenden Besuch!

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Weihnachtspost von der Couch direkt in den Briefkasten {Werbung}

Gar nicht so einfach, die alljährliche Suche nach den perfekten Weihnachtskarten. Aber irgendwie muss man ja seinen Liebsten Frohe Weihnachten wünschen und da sind Postkarten eigentlich wirklich schön. Also auf ins vorweihnachtliche Getümmel.

 

Ich hätte gerne eine lustige Karte, nicht zu langweilig, am besten nicht zu kitschig – da fällt schon einiges weg, was die meisten Läden so im Angebot haben. Als ich im dritten Geschäft endlich ein schönes Motiv gefunden habe, fehlt mir eine Karte – es sind nicht mehr genug da. Na gut, dann muss ich wohl doch eine Zweitwahl mitnehmen. Dann geht es an die Kasse. Hier hat sich schon eine ellenlange Schlange gebildet, weil die Kassiererin alles verpacken muss, was nicht bei 3 auf dem Weihnachtsbaum ist. Draußen hat’s angefangen zu regnen und ich wäre jetzt wirklich gerne zuhause auf dem Sofa bei einer Tasse Tee.

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Wale vor Vancouver Island {Werbung}

Wale vor Vancouver Island {Werbung}
Wale vor Vancouver Island {Werbung}

Whale-Watching-Touren wie diese gehören zum Standardprogramm bei Reisen in den Westen Kanadas. Zwischen Vancouver, Vancouver Island und den USA leben in den Meeresarmen das ganze Jahr über mehrere Dutzend Orcas, hinzu kommen durchziehende Gruppen weiterer Schwertwale. Damit sind hier die Chancen, die schwarz-weiß gefleckten Meeressäuger in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten, wirklich groß.

 

Um es vorweg zu nehmen: auch wir haben bei unserer Tour mit Eagle Wing Tours natürlich welche gesehen. Die Wendigkeit, die Eleganz der Meeresriesen hat uns gewaltig beeindruckt.

 

Aber: wir hatten so schlechtes Wetter. Es hat geregnet, es war düster grau in grau, Regenschleier trieben über das Meer und vor das Land. Ich glaube, meine Kamera ist noch nie so nass gewesen.  All das bleibt natürlich nicht ohne Folgen für die Fotos. Ich habe mich bemüht und sicher mehr bearbeitet, als es eigentlich gut wäre - nur damit ich Euch hier im Blog wenigstens ein paar Fotos zeigen kann. Aber seht mir die echt miese Qualität bitte nach!

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Weinanbau in Kanada: Weingüter im Okanagan Valley {Werbung}

Weinanbau in Kanada: Weingüter im Okanagan Valley
Weinanbau in Kanada: Weingüter im Okanagan Valley

Wein aus Kanada, aus dem Okanagan Valley? Die sind bei uns (noch?) ziemlich unbekannt und das, obwohl durchaus in Kanada Weingüter Weltklasse-Weine produzieren. Die  Region wird auch als das "Napa des Nordens" bezeichnet.

 

Die durchaus abwechslungsreiche Landschaft zieht sich von der Osoyoos-Wüste im Süden über die Weingärten rund um den Okanagan-See bis zu den mehr als 3000 Meter hohen Gipfeln der Monashee-Berge. Obst wird hier angebaut und in den letzten Jahren eben auch zunehmend Wein. Trotz der nördlichen Lage am 49. Breitengrad sind die Sommer heiß und trocken und die Winter mild. Der Okanagan-See sorgt im Hochsommer für Abkühlung in der Nacht. Im Herbst und Winter dagegen wirkt er wie ein Wärmespeicher, was den Obstplantagen und vor allem den Weinreben zu Gute kommt. Der Wein allerdings wird kaum nach Europa exportiert. Das liegt an den ohnehin schon hohen Preisen der kanadischen Weine (unter 10 € bekommt man keine Flasche) und an den hohen Einfuhrzöllen in Europa.

 

Auf unserem Weg von Vancouver Island in die kanadischen Rockies haben wir für ein paar Tage in Kelowna Halt gemacht und dort auch einige Weingüter besucht. Mögt Ihr uns begleiten?

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Kanada: Cider und Tee auf Vancouver Island {Werbung}

Kanada: Cider und Tee auf Vancouver Island
Kanada: Cider und Tee auf Vancouver Island

Klar, Vancouver Island ist zunächst einmal bekannt für die grandiose Natur: Wandern, Wasserfälle, wildromantische Küste, Wale und Delfine beobachten, Adlern beim Fischen zusehen. Leider viele Aktivitäten, die für mobilitätsbehinderte Menschen nicht so ganz geeignet sind. Einiges konnten wir verwirklichen: so haben wir eine Walbeobachtungstour unternommen und ein wenig raus in die Natur sind wir auch gekommen.

 

Schon bei der Reiseplanung allerdings hatte ich nach weiteren Aktivitäten gesucht. Und siehe da: Victoria auf Vancouver Island hat durchaus auch kulinarisch einiges zu bieten. So haben wir uns auf den Weg gemacht zu einem Cider Tasting und einer britischen Teezeremonie. Lasst Euch von mir mitnehmen!

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Wangerooge im Wattenmeer - Weltnaturerbe der UNESCO {Werbung}

Wangerooge im Wattenmeer - Weltnaturerbe der UNESCO {Werbung}
Wangerooge im Wattenmeer - Weltnaturerbe der UNESCO {Werbung}

Ihr wisst es natürlich schon, über Mittsommer hatte ich die Gelegenheit, mit Wangerooge eine weitere der ostfriesischen Inseln zu erkunden. Gemeinsam mit anderen Bloggern und Journalisten war ich zu einem Besuch übers Wochenende auf die östlichste der ostfriesischen Inseln eingeladen.

 

Seit 1986 ist das Wattenmeer vor der niedersächsischen Nordseeküste als Nationalpark geschützt. Mit der Novelle des Nationalparkgesetzes vom März 2010 wurde die Fläche auf jetzt ca. 345.000 Hektar erweitert. Damit ist das Niedersächsische Wattenmeer der zweitgrößte deutsche Nationalpark. Zudem wurde das dänisch-deutsch-niederländische Wattenmeer von der UNESCO bereits 2009 als Weltnaturerbe anerkannt. Das Nationalpark-Haus Rosenhaus auf Wangerooge bietet das ganze Jahr über natur- und inselkundliche Touren an.

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Thalasso auf Wangerooge {Werbung}

Thalasso auf Wangerooge {Werbung}
Thalasso auf Wangerooge {Werbung}

Über Mittsommer hatte ich die Gelegenheit, mit Wangerooge eine weitere der ostfriesischen Inseln zu erkunden. Gemeinsam mit anderen Bloggern und Journalisten war ich zu einem Besuch übers Wochenende auf die östlichste der ostfriesischen Inseln eingeladen. Damit steigt die Zahl der von mir erkundeten Inseln im Wattenmeer vor Niedersachsen auf drei, denn Spiekeroog und Langeoog kenne ich schon und über diese Inseln hatte ich auch in der Vergangenheit schon mehrfach berichtet.

 

Etwas, das ich bisher immer nur gedankenlos, wenn auch intensiv genossen habe, bekamen wir bei unserem Besuch auf Wangerooge dieses Mal ausführlich erklärt: die heilsame Natur des Wattenmeers, der Luft, des Jod- und Salzgehaltes, der Bewegung. Wir erfuhren vieles über die Wangerooger Thalasso-Therapiewege und den Umgang mit dem rauen Nordseeklima bei einem kurzweiligen Treffen am regnerischen Strand mit dem Thalasso-Therapeuten Armin Kubiak. Er brachte uns bei, wie man leichter am Meer seine innere Mitte finden kann.

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Wangerooge - Erholung ist eine Insel {Werbung}

Wangerooge - Erholung ist eine Insel {Werbung}
Wangerooge - Erholung ist eine Insel {Werbung}

Über Mittsommer hatte ich die Gelegenheit, mit Wangerooge eine weitere der ostfriesischen Inseln zu erkunden. Gemeinsam mit anderen Bloggern und Journalisten war ich zu einem Besuch übers Wochenende auf die östlichste der ostfriesischen Inseln eingeladen. Damit steigt die Zahl der von mir erkundeten Inseln im Wattenmeer vor Niedersachsen auf drei, denn Spiekeroog und Langeoog kenne ich schon und über diese Inseln hatte ich auch in der Vergangenheit schon mehrfach berichtet.

 

Wangerooge ist mit 7,94 Quadratkilometern Fläche die zweit kleinste bewohnte ostfriesische Insel - obwohl, wie wir gelernt haben stimmt das nicht ganz: sie gehört nämlich nicht zu Ostfriesland, sondern ist historisch Teil des friesischen Jeverlandes.

 

Aber zurück zur Insel an sich: sie ist 8,5 Kilometer lang und bis zu 2,2 Kilometer, auf Höhe des Ortes Wangerooge aber nur 1,2 Kilometer breit. Bis zum Festland sind es sieben Kilometer. Westlich von Wangerooge liegt zwei Kilometer entfernt das Ostende von Spiekeroog.

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Ganz modern: die gute alte Postkarte {Werbung}

So geht es Euch doch ganz sicher auch: unterwegs auf Reisen fotografiert Ihr jede Menge: Kirchen, Denkmäler, Ausblicke, Natur, das Essen, Euch gegenseitig... oder? Es ist dabei inzwischen auch so, dass Kamera und Smartphone fast (aber nur fast!) gleichberechtigt zum Einsatz kommen. Das führt dazu, dass es Bilder aus ganz vielen Situationen der Reise gibt. Besonders von den Smartphone Bildern versende ich oft welche, als persönliche Nachricht per WhatsApp oder auch in meinem Status für mehrere meiner Kontakte. Ja und ein paar, die landen auch - wie die von unserer Hausboot-Überführung zu Ostern - auf Instagram.

 

Ja und dann, ich bekenne es, sind wir immer noch ganz altmodische Postkartenschreiber. Einerseits, weil wir auch selbst gerne bunte Bildkarten in unserem Briefkasten finden, zum anderen, weil es zahlreiche Freunde und vor allem auch Familienangehörige gibt, die nicht so technikaffin sind und die man daher besser mit der guten alten Schneckenpost erreicht. Also haben wir bisher in Souvenirshops nach hübschen Ansichtskarten gestöbert, diese geschrieben und anschließend mit Briefmarken beklebt und in einen Postkasten befördert.

 

Und jetzt habe ich etwas entdeckt, das "beide Welten", die digitale und die analoge wunderbar verbindet. Denn manchmal sind die selbst geschossenen Fotos so schön oder so speziell, dass wir sie gern als Postkarte versenden möchten. Und das klappt wunderbar und wirklich ganz einfach mit  MyPostcard. Wir haben es ausprobiert: mit der App MyPostcard können Fotos vom Smartphone oder vom Computer aus als Postkarte versendet werden (ab 1,99€ Porto/Versand inkl.). Das klappt kinderleicht und die Karten sind ein echter Wow-Effekt, wenn sie als gute alte Schneckenpost mit einer echten Briefmarke bei den Empfängern ankommen.

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