Beispiele für Kooperationen

Wangerooge im Wattenmeer - Weltnaturerbe der UNESCO {Werbung}

Wangerooge im Wattenmeer - Weltnaturerbe der UNESCO {Werbung}
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Ihr wisst es natürlich schon, über Mittsommer hatte ich die Gelegenheit, mit Wangerooge eine weitere der ostfriesischen Inseln zu erkunden. Gemeinsam mit anderen Bloggern und Journalisten war ich zu einem Besuch übers Wochenende auf die östlichste der ostfriesischen Inseln eingeladen.

 

Seit 1986 ist das Wattenmeer vor der niedersächsischen Nordseeküste als Nationalpark geschützt. Mit der Novelle des Nationalparkgesetzes vom März 2010 wurde die Fläche auf jetzt ca. 345.000 Hektar erweitert. Damit ist das Niedersächsische Wattenmeer der zweitgrößte deutsche Nationalpark. Zudem wurde das dänisch-deutsch-niederländische Wattenmeer von der UNESCO bereits 2009 als Weltnaturerbe anerkannt. Das Nationalpark-Haus Rosenhaus auf Wangerooge bietet das ganze Jahr über natur- und inselkundliche Touren an.

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Thalasso auf Wangerooge {Werbung}

Thalasso auf Wangerooge {Werbung}
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Über Mittsommer hatte ich die Gelegenheit, mit Wangerooge eine weitere der ostfriesischen Inseln zu erkunden. Gemeinsam mit anderen Bloggern und Journalisten war ich zu einem Besuch übers Wochenende auf die östlichste der ostfriesischen Inseln eingeladen. Damit steigt die Zahl der von mir erkundeten Inseln im Wattenmeer vor Niedersachsen auf drei, denn Spiekeroog und Langeoog kenne ich schon und über diese Inseln hatte ich auch in der Vergangenheit schon mehrfach berichtet.

 

Etwas, das ich bisher immer nur gedankenlos, wenn auch intensiv genossen habe, bekamen wir bei unserem Besuch auf Wangerooge dieses Mal ausführlich erklärt: die heilsame Natur des Wattenmeers, der Luft, des Jod- und Salzgehaltes, der Bewegung. Wir erfuhren vieles über die Wangerooger Thalasso-Therapiewege und den Umgang mit dem rauen Nordseeklima bei einem kurzweiligen Treffen am regnerischen Strand mit dem Thalasso-Therapeuten Armin Kubiak. Er brachte uns bei, wie man leichter am Meer seine innere Mitte finden kann.

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Wangerooge - Erholung ist eine Insel {Werbung}

Wangerooge - Erholung ist eine Insel {Werbung}
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Über Mittsommer hatte ich die Gelegenheit, mit Wangerooge eine weitere der ostfriesischen Inseln zu erkunden. Gemeinsam mit anderen Bloggern und Journalisten war ich zu einem Besuch übers Wochenende auf die östlichste der ostfriesischen Inseln eingeladen. Damit steigt die Zahl der von mir erkundeten Inseln im Wattenmeer vor Niedersachsen auf drei, denn Spiekeroog und Langeoog kenne ich schon und über diese Inseln hatte ich auch in der Vergangenheit schon mehrfach berichtet.

 

Wangerooge ist mit 7,94 Quadratkilometern Fläche die zweit kleinste bewohnte ostfriesische Insel - obwohl, wie wir gelernt haben stimmt das nicht ganz: sie gehört nämlich nicht zu Ostfriesland, sondern ist historisch Teil des friesischen Jeverlandes.

 

Aber zurück zur Insel an sich: sie ist 8,5 Kilometer lang und bis zu 2,2 Kilometer, auf Höhe des Ortes Wangerooge aber nur 1,2 Kilometer breit. Bis zum Festland sind es sieben Kilometer. Westlich von Wangerooge liegt zwei Kilometer entfernt das Ostende von Spiekeroog.

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Ganz modern: die gute alte Postkarte {Werbung}

So geht es Euch doch ganz sicher auch: unterwegs auf Reisen fotografiert Ihr jede Menge: Kirchen, Denkmäler, Ausblicke, Natur, das Essen, Euch gegenseitig... oder? Es ist dabei inzwischen auch so, dass Kamera und Smartphone fast (aber nur fast!) gleichberechtigt zum Einsatz kommen. Das führt dazu, dass es Bilder aus ganz vielen Situationen der Reise gibt. Besonders von den Smartphone Bildern versende ich oft welche, als persönliche Nachricht per WhatsApp oder auch in meinem Status für mehrere meiner Kontakte. Ja und ein paar, die landen auch - wie die von unserer Hausboot-Überführung zu Ostern - auf Instagram.

 

Ja und dann, ich bekenne es, sind wir immer noch ganz altmodische Postkartenschreiber. Einerseits, weil wir auch selbst gerne bunte Bildkarten in unserem Briefkasten finden, zum anderen, weil es zahlreiche Freunde und vor allem auch Familienangehörige gibt, die nicht so technikaffin sind und die man daher besser mit der guten alten Schneckenpost erreicht. Also haben wir bisher in Souvenirshops nach hübschen Ansichtskarten gestöbert, diese geschrieben und anschließend mit Briefmarken beklebt und in einen Postkasten befördert.

 

Und jetzt habe ich etwas entdeckt, das "beide Welten", die digitale und die analoge wunderbar verbindet. Denn manchmal sind die selbst geschossenen Fotos so schön oder so speziell, dass wir sie gern als Postkarte versenden möchten. Und das klappt wunderbar und wirklich ganz einfach mit  MyPostcard. Wir haben es ausprobiert: mit der App MyPostcard können Fotos vom Smartphone oder vom Computer aus als Postkarte versendet werden (ab 1,99€ Porto/Versand inkl.). Das klappt kinderleicht und die Karten sind ein echter Wow-Effekt, wenn sie als gute alte Schneckenpost mit einer echten Briefmarke bei den Empfängern ankommen.

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Besuch im Universum Bremen {Werbung}

Das Universum in Bremen
Das Universum in Bremen

Von Anfang an war es klar: wenn wir nach Bremen kommen, ein Museum steht ganz oben auf unserer Liste. Und so haben wir es dann im November auch geschafft: "Wissen zum Anfassen - Besuch macht Klug" Damit wirbt das Universum Bremen und es hat Recht!

 

1996 sollte in der Hansestadt ein Wissenschaftscenter mit ausgeprägtem Erlebnischarakter entstehen. Das Projekt wurde von der Stiftung Universum GmbH in Zusammenarbeit mit der Universität Bremen und verschiedenen Unternehmen entwickelt. Besonders an diesem Museum: im Mittelpunkt steht immer das eigene Erleben, die eigenen Fragen, das Anfassen, Ausprobieren und Experimentieren. So legt man hier die Grundlage für das Verstehen.

 

Im September 2000 eröffnete das Universum in der Nähe der Universität Bremen, 2015 wurde es nach Umbau und Erweiterung "neu" eröffnet. Die Dauerausstellung befasst sich auf 4.000 m² mit 3 Themengebieten – Mensch, Natur und Technik. Spannend auch anzuschauen ist das Ausstellungsgebäude, dessen Form an eine Mischung aus Wal und Muschel erinnert. Durch die schimmernden Edelstahlschindeln changieren seine Farben je nach Lichteinstrahlung. Es wurde vom Bremer Architekten Thomas Klumpp entworfen.

 

Eine festgelegte Reihenfolge beim Besuch für die Themen gibt es im Universum nicht. Man kann seinen Weg und auch die Zeiteinteilung selbst bestimmen. Und unsere Erfahrung bei unserem Besuch hat gezeigt: das Kind im Manne, der Spieltrieb, die Neugier führt dazu, dass man ganz und gar die Zeit aus den Augen verliert und es dann doch nicht schafft, alle Teile gleichermaßen anzuschauen. Überhaupt nicht geschafft haben wir es zum Beispiel, uns eine der regelmäßig im Hörsaal durchgeführten Science-Shows mit verschiedenen Inhalten anzusehen.

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Zum Adventskranz binden im Kölner Park Inn {Werbung}

Der von mir selbst gebundene und geschmückte Adventskranz
Der von mir selbst gebundene und geschmückte Adventskranz

In weihnachtlicher Stimmung war ich noch überhaupt nicht, als sie mir in den Maileingang flatterte, die Einladung zum Adventskranzbinden im Kölner Hotel Park Inn by Radisson. Und dennoch - irgendwie reizte es mich ja doch. Einen Adventskranz selber binden und dann auch noch schmücken? Bislang habe ich Adventskränze immer gekauft, manchmal vielleicht beim Gärtner meines Vertrauens zuvor Deko und Kerzen ausgesucht. Aber selbst machen? Ich?

 

Ja, ich! An einem trüben und grauen Novemberdonnerstag machte ich mich auf den Weg nach Köln. Dort wurde ich freundlich empfangen und mit einem Glas Sekt begrüßt. Wenn das keine guten Vorzeichen waren.

 

Ein kleiner Exkurs: den Adventskranz gibt es seit 1839, da wurde er vom evangelischen Pastor Johann Hinrich Wichern erfunden. Sein Kranz hatte noch für jeden Tag der Adventszeit eine Kerze - heute hat sich der Kranz mit vier Kerzen, für jeden Adventssonntag eine, durchgesetzt.

 

Aber zurück zu meinem DIY-Abenteuer. In einem großen Raum im Konferenzbereich des Hotels waren schon große runde Tische für die Bastler*Innen vorbereitet. Auf einem langen Tisch an der Wand gab es Kerzen, Dekorationsmaterial in verschiedenen Farben und natürlich: Tannenzweige über Tannenzweige.

 

Mit fachkundiger Anleitung ging es dann - gestärkt von Glühwein und Weihnachtsgebäck - ans Werk. Als erstes wurde der Rohling mit dunkelgrünem Gewebeband umwickelt. Dadurch schimmert später das helle Stroh nicht so durch das Tannengrün. Und dann kam der schwierige Teil: ich musste Tannenzweige um den Adventskranz-Rohling flechten und mit Draht fixieren. Den Draht habe ich zunächst mehrfach fest um das untere Drittel des Zweiges gebunden. Danach ging es weiter: immer wieder neue Zweige dachziegelartig anlegen, am besten so, dass diese das Schnittende der bereits gebundenen Zweige verdeckten. Nachdem ich einmal herum war um den Rohling habe ich leider immer noch sichtbare Lücken mit kleinen Zweigen gefüllt.

 

Und dann ging es ans Schmücken. Um in die richtige Adventsstimmung zu kommen und die Tradition aufrecht zu halten, dürfen Kerzen auf einem klassischen Kranz natürlich nicht fehlen. Ich habe mich für dicke, ein wenig rustikal wirkende Kerzen entschieden. Und ich habe sie einfach mal nicht gleichmäßig auf dem Kranz verteilt, sondern die Kerzen auf einer Seite platziert. Und passend zu meinen Kerzen habe ich mir dann die restliche Verzierung ausgesucht: Kugeln, Kerzen, Sterne, Schmuckdraht in allen Schattierungen von pink bis dunkel-lila.

 

Auf den Fotos unten seht ihr die verschiedenen Phasen des Entstehens unserer Adventskränze. Und zu guter Letzt natürlich auch die Ergebnisse unserer Bemühungen. Sind sie nicht alle toll geworden?

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Barrierefrei auf Stadtrundfahrt mit dem Bus in Bremen {Werbung}

der rollstuhlgeeignete Stadtrundfahrtbus in Bremen
der rollstuhlgeeignete Stadtrundfahrtbus in Bremen

Bei unserer kurzen Stippvisite in Bremen haben wir die Gelegenheit genutzt, den noch recht neuen und extra für Rollstuhlfahrer geeigneten Stadtrundfahrtbus zu testen. Leider herrschte wirklich ganz tristes und trübes Novemberwetter. Einerseits schön, wir saßen im beheizten Bus und konnten knapp 90 Minuten lang einiges von Bremen sehen und über Bremen hören; andererseits: man sieht es den Fotos an. Ich entschuldige mich also schon eingangs für die nicht besonders gute Qualität der Bilder. Durch nasse Scheiben, bei selbst am Vormittag so grauem Wetter, dass man Licht einschalten musste, da lässt sich nun definitiv nicht gut fotografieren. Seht es mir nach.

 

Über den neuen Bus, mit dem in Bremen die Stadtrundfahrten durchgeführt werden, möchte ich aber in jedem Fall berichten. Er ermöglicht Rollstuhlfahrer*Innen den bequemen Einstieg in den Bus und eine entspannte Fahrt. Der Einstieg erfolgt über eine Hebebühne und im Bus selbst gibt es dann einen (auf Nachfrage, es müssen wohl Sitze ausgebaut werden, auch einen zweiten) Platz für Rollstuhlfahrer*Innen.

 

Unsere Tour startete pünktlich um 11:00 Uhr vormittags am Bremer Hauptbahnhof und dauerte ungefähr 1 1/2 Stunden. Sie endete ganz zentral an der Bremer Domsheide, also praktisch direkt an Rathaus, Dom, Roland oder Stadtmusikanten.

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Weinprobe bei Ludwig von Kapff in Bremen {Werbung}

Weinprobe bei Ludwig von Kapff
Weinprobe bei Ludwig von Kapff

Zypresse und der Wein - eine alte Geschichte, das kennt Ihr als regelmäßige Leser ja schon. Ich kann eigentlich nie nein sagen, wenn es um Wein geht. Und wenn mich ein Weinhändler, nein das älteste Bremer Weinhandelsunternehmen zu einer professionell geführten Weinprobe einlädt? Da bin ich doch wohl die richtige Adressatin oder etwa nicht?

 

Und so kam es, das der Gatte und ich uns im trüben Novembergrau auf den Weg nach Bremen zu Ludwig von Kapff gemacht haben. Dort und in acht weiteren Weinfachgeschäften in Bremen, Hamburg, Hannover und Umgebung sowie online verkauft man seit 1692 Weine und Spirituosen aus aller Welt.

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Weltreise in Bremerhaven: das Klimahaus {enthält Werbung}

Das Klimahaus in Bremerhaven
Das Klimahaus in Bremerhaven

Wir waren ja vor einiger Zeit in Bremerhaven. Von frischem Fisch habe ich schon berichtet, von weiten Ausblicken oder vom Auswandern konntet ihr lesen. Heute wiederum nehmen wir Euch mit auf eine Weltreise in Bremerhaven. Einmal rund um den Globus geht es nämlich im Klimahaus.

 

Im Klimahaus habt ihr die Möglichkeit mehrere Stationen, die Ausstellungsbereiche Reise, Perspektiven und Chancen, zu entdecken. Auch wenn es an unserem Besuchstag besonders quirlig zuging (es war einer der letzten Ferientage, rund 1500 Kinder waren im Klimahaus unterwegs) fanden wir sie wirklich spannend, unsrer „Reise“ entlang des 8° Längengrades 34´, auf dem sich auch das Klimahaus Bremerhaven befindet.

 

Ihr startet eine interaktive Reise entlang des Längengrades und könnt neun verschiedene Orte

  1. Isenthal in der Schweiz
  2. Sardinien in Italien
  3. Kanak im Niger
  4. Ikenge in Kamerun
  5. Königin-Maud-Land in der Antarktis
  6. Satitoa auf Samoa
  7. Gambell – Alaska
  8. die  Hallig Langeneß in Deutschland
  9. und zurück nach Bremerhaven

entdecken. In jedem Land begrüßt euch eine andere Familie oder Person. Von dem jeweiligen Landsmann, der jeweiligen Landsfrau erfahrt ihr mehr über den jeweiligen Ort, die Kultur und natürlich das Klima. Es gibt jede Menge interaktive Exponate, Filme und Audiobeiträge. Sie erläutern kleinen und großen Besuchern auf spielerische und unterhaltsame Weise die durch die klimatischen Veränderungen hervorgerufenen Probleme jedes Etappenortes. So erfuhren wir z. B. die Erosion auf Sardinien, die extreme Dürre im Niger oder das Abschmelzen des ewigen Eises in der Antarktis.

 

Im Mittelpunkt steht dabei stets das Erleben. Ihr könnt alles anfassen, riechen und die Klimaveränderungen auf der Haut spüren. An einer Station „schrumpft“ ihr beispielsweise auf die Größe einer Ameise. Wer will, kann durch kleine Gänge krabbeln und noch viel mehr entdecken.

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Wandern im Neandertal {enthält Werbung}

Dieser Artikel über eine Tageswanderung mit spannenden Informationen am Wegesrand und kulinarischen Erlebnissen im Neanderland ist ein Gastbeitrag. Autorin ist die Schwester, Leuchtbiene, von der Ihr schon gehört habt: sie war schon in Japan und hat uns 2016 auch nach Südafrika begleitet. Herzlichen Dank in den Pott!

 

Wandern im Neumann-Tal …? … NEIN – dem Papa von Joachim Neumann sei Dank – wir wandern im Neandertal! Denn der Papa hatte – der damaligen „Mode“ im 17. Jahrhundert folgend – seinen Nachnamen kurzerhand „vergriechischt“. Und so hieß der Sohnemann, nach dem das Tal Mitte des 19. Jahrhunderts benannt wurde, eben Neander. Klingt doch viel schöner, oder? Passend zu diesem wunderbaren Landstrich im Kreis Mettmann, der auch Neanderland genannt wird!

 

Yasmin Hutchins-Schier vom Team Tourismus Kreis Mettmann hatte eine abwechslungsreiche, interessante, aufschlussreiche und nicht zuletzt auch leckere kulinarische Wanderung durch das Neandertal organisiert. Start war (für meine Verhältnisse) am frühen Morgen,  wir trafen uns um 8.30 Uhr im wunderschönen historischen Gruiten Dorf an der Düssel. An der Düssel entlang ging es dann auch hinein ins Neandertal. Zu Beginn liegt noch der Nebel über den Auenwiesen und mir kommt der Gedanke, ob es vielleicht doch ein Feenland gibt?? Wenn, dann ist es hier – das ist sicher!

 

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