Beispiele für Kooperationen

Weinanbau in Kanada: Weingüter im Okanagan Valley {Werbung}

Weinanbau in Kanada: Weingüter im Okanagan Valley
Weinanbau in Kanada: Weingüter im Okanagan Valley

Wein aus Kanada, aus dem Okanagan Valley? Die sind bei uns (noch?) ziemlich unbekannt und das, obwohl dort durchaus Weltklasse-Weine produziert werden. Die  Region wird auch als das "Napa des Nordens" bezeichnet.

 

Die durchaus abwechslungsreiche Landschaft zieht sich von der Osoyoos-Wüste im Süden über die Weingärten rund um den Okanagan-See bis zu den mehr als 3000 Meter hohen Gipfeln der Monashee-Berge. Obst wird hier angebaut und in den letzten Jahren eben auch zunehmend Wein. Trotz der nördlichen Lage am 49. Breitengrad sind die Sommer heiß und trocken und die Winter mild. Der Okanagan-See sorgt im Hochsommer für Abkühlung in der Nacht. Im Herbst und Winter dagegen wirkt er wie ein Wärmespeicher, was den Obstplantagen und vor allem den Weinreben zu Gute kommt. Der Wein allerdings wird kaum nach Europa exportiert. Das liegt an den ohnehin schon hohen Preisen der kanadischen Weine (unter 10 € bekommt man keine Flasche) und an den hohen Einfuhrzöllen in Europa.

 

Auf unserem Weg von Vancouver Island in die kanadischen Rockies haben wir für ein paar Tage in Kelowna Halt gemacht und dort auch einige Weingüter besucht. Mögt Ihr uns begleiten?

mehr lesen

Kanada: Cider und Tee auf Vancouver Island {Werbung}

Kanada: Cider und Tee auf Vancouver Island
Kanada: Cider und Tee auf Vancouver Island

Klar, Vancouver Island ist zunächst einmal bekannt für die grandiose Natur: Wandern, Wasserfälle, wildromantische Küste, Wale und Delfine beobachten, Adlern beim Fischen zusehen. Leider viele Aktivitäten, die für mobilitätsbehinderte Menschen nicht so ganz geeignet sind. Einiges konnten wir verwirklichen: so haben wir eine Walbeobachtungstour unternommen und ein wenig raus in die Natur sind wir auch gekommen.

 

Schon bei der Reiseplanung allerdings hatte ich nach weiteren Aktivitäten gesucht. Und siehe da: Victoria auf Vancouver Island hat durchaus auch kulinarisch einiges zu bieten. So haben wir uns auf den Weg gemacht zu einem Cider Tasting und einer britischen Teezeremonie. Lasst Euch von mir mitnehmen!

mehr lesen

Wangerooge im Wattenmeer - Weltnaturerbe der UNESCO {Werbung}

Wangerooge im Wattenmeer - Weltnaturerbe der UNESCO {Werbung}
Wangerooge im Wattenmeer - Weltnaturerbe der UNESCO {Werbung}

Ihr wisst es natürlich schon, über Mittsommer hatte ich die Gelegenheit, mit Wangerooge eine weitere der ostfriesischen Inseln zu erkunden. Gemeinsam mit anderen Bloggern und Journalisten war ich zu einem Besuch übers Wochenende auf die östlichste der ostfriesischen Inseln eingeladen.

 

Seit 1986 ist das Wattenmeer vor der niedersächsischen Nordseeküste als Nationalpark geschützt. Mit der Novelle des Nationalparkgesetzes vom März 2010 wurde die Fläche auf jetzt ca. 345.000 Hektar erweitert. Damit ist das Niedersächsische Wattenmeer der zweitgrößte deutsche Nationalpark. Zudem wurde das dänisch-deutsch-niederländische Wattenmeer von der UNESCO bereits 2009 als Weltnaturerbe anerkannt. Das Nationalpark-Haus Rosenhaus auf Wangerooge bietet das ganze Jahr über natur- und inselkundliche Touren an.

mehr lesen

Thalasso auf Wangerooge {Werbung}

Thalasso auf Wangerooge {Werbung}
Thalasso auf Wangerooge {Werbung}

Über Mittsommer hatte ich die Gelegenheit, mit Wangerooge eine weitere der ostfriesischen Inseln zu erkunden. Gemeinsam mit anderen Bloggern und Journalisten war ich zu einem Besuch übers Wochenende auf die östlichste der ostfriesischen Inseln eingeladen. Damit steigt die Zahl der von mir erkundeten Inseln im Wattenmeer vor Niedersachsen auf drei, denn Spiekeroog und Langeoog kenne ich schon und über diese Inseln hatte ich auch in der Vergangenheit schon mehrfach berichtet.

 

Etwas, das ich bisher immer nur gedankenlos, wenn auch intensiv genossen habe, bekamen wir bei unserem Besuch auf Wangerooge dieses Mal ausführlich erklärt: die heilsame Natur des Wattenmeers, der Luft, des Jod- und Salzgehaltes, der Bewegung. Wir erfuhren vieles über die Wangerooger Thalasso-Therapiewege und den Umgang mit dem rauen Nordseeklima bei einem kurzweiligen Treffen am regnerischen Strand mit dem Thalasso-Therapeuten Armin Kubiak. Er brachte uns bei, wie man leichter am Meer seine innere Mitte finden kann.

mehr lesen

Wangerooge - Erholung ist eine Insel {Werbung}

Wangerooge - Erholung ist eine Insel {Werbung}
Wangerooge - Erholung ist eine Insel {Werbung}

Über Mittsommer hatte ich die Gelegenheit, mit Wangerooge eine weitere der ostfriesischen Inseln zu erkunden. Gemeinsam mit anderen Bloggern und Journalisten war ich zu einem Besuch übers Wochenende auf die östlichste der ostfriesischen Inseln eingeladen. Damit steigt die Zahl der von mir erkundeten Inseln im Wattenmeer vor Niedersachsen auf drei, denn Spiekeroog und Langeoog kenne ich schon und über diese Inseln hatte ich auch in der Vergangenheit schon mehrfach berichtet.

 

Wangerooge ist mit 7,94 Quadratkilometern Fläche die zweit kleinste bewohnte ostfriesische Insel - obwohl, wie wir gelernt haben stimmt das nicht ganz: sie gehört nämlich nicht zu Ostfriesland, sondern ist historisch Teil des friesischen Jeverlandes.

 

Aber zurück zur Insel an sich: sie ist 8,5 Kilometer lang und bis zu 2,2 Kilometer, auf Höhe des Ortes Wangerooge aber nur 1,2 Kilometer breit. Bis zum Festland sind es sieben Kilometer. Westlich von Wangerooge liegt zwei Kilometer entfernt das Ostende von Spiekeroog.

mehr lesen

Ganz modern: die gute alte Postkarte {Werbung}

So geht es Euch doch ganz sicher auch: unterwegs auf Reisen fotografiert Ihr jede Menge: Kirchen, Denkmäler, Ausblicke, Natur, das Essen, Euch gegenseitig... oder? Es ist dabei inzwischen auch so, dass Kamera und Smartphone fast (aber nur fast!) gleichberechtigt zum Einsatz kommen. Das führt dazu, dass es Bilder aus ganz vielen Situationen der Reise gibt. Besonders von den Smartphone Bildern versende ich oft welche, als persönliche Nachricht per WhatsApp oder auch in meinem Status für mehrere meiner Kontakte. Ja und ein paar, die landen auch - wie die von unserer Hausboot-Überführung zu Ostern - auf Instagram.

 

Ja und dann, ich bekenne es, sind wir immer noch ganz altmodische Postkartenschreiber. Einerseits, weil wir auch selbst gerne bunte Bildkarten in unserem Briefkasten finden, zum anderen, weil es zahlreiche Freunde und vor allem auch Familienangehörige gibt, die nicht so technikaffin sind und die man daher besser mit der guten alten Schneckenpost erreicht. Also haben wir bisher in Souvenirshops nach hübschen Ansichtskarten gestöbert, diese geschrieben und anschließend mit Briefmarken beklebt und in einen Postkasten befördert.

 

Und jetzt habe ich etwas entdeckt, das "beide Welten", die digitale und die analoge wunderbar verbindet. Denn manchmal sind die selbst geschossenen Fotos so schön oder so speziell, dass wir sie gern als Postkarte versenden möchten. Und das klappt wunderbar und wirklich ganz einfach mit  MyPostcard. Wir haben es ausprobiert: mit der App MyPostcard können Fotos vom Smartphone oder vom Computer aus als Postkarte versendet werden (ab 1,99€ Porto/Versand inkl.). Das klappt kinderleicht und die Karten sind ein echter Wow-Effekt, wenn sie als gute alte Schneckenpost mit einer echten Briefmarke bei den Empfängern ankommen.

mehr lesen

Besuch im Universum Bremen {Werbung}

Das Universum in Bremen
Das Universum in Bremen

Von Anfang an war es klar: wenn wir nach Bremen kommen, ein Museum steht ganz oben auf unserer Liste. Und so haben wir es dann im November auch geschafft: "Wissen zum Anfassen - Besuch macht Klug" Damit wirbt das Universum Bremen und es hat Recht!

 

1996 sollte in der Hansestadt ein Wissenschaftscenter mit ausgeprägtem Erlebnischarakter entstehen. Das Projekt wurde von der Stiftung Universum GmbH in Zusammenarbeit mit der Universität Bremen und verschiedenen Unternehmen entwickelt. Besonders an diesem Museum: im Mittelpunkt steht immer das eigene Erleben, die eigenen Fragen, das Anfassen, Ausprobieren und Experimentieren. So legt man hier die Grundlage für das Verstehen.

 

Im September 2000 eröffnete das Universum in der Nähe der Universität Bremen, 2015 wurde es nach Umbau und Erweiterung "neu" eröffnet. Die Dauerausstellung befasst sich auf 4.000 m² mit 3 Themengebieten – Mensch, Natur und Technik. Spannend auch anzuschauen ist das Ausstellungsgebäude, dessen Form an eine Mischung aus Wal und Muschel erinnert. Durch die schimmernden Edelstahlschindeln changieren seine Farben je nach Lichteinstrahlung. Es wurde vom Bremer Architekten Thomas Klumpp entworfen.

 

Eine festgelegte Reihenfolge beim Besuch für die Themen gibt es im Universum nicht. Man kann seinen Weg und auch die Zeiteinteilung selbst bestimmen. Und unsere Erfahrung bei unserem Besuch hat gezeigt: das Kind im Manne, der Spieltrieb, die Neugier führt dazu, dass man ganz und gar die Zeit aus den Augen verliert und es dann doch nicht schafft, alle Teile gleichermaßen anzuschauen. Überhaupt nicht geschafft haben wir es zum Beispiel, uns eine der regelmäßig im Hörsaal durchgeführten Science-Shows mit verschiedenen Inhalten anzusehen.

mehr lesen

Zum Adventskranz binden im Kölner Park Inn {Werbung}

Der von mir selbst gebundene und geschmückte Adventskranz
Der von mir selbst gebundene und geschmückte Adventskranz

In weihnachtlicher Stimmung war ich noch überhaupt nicht, als sie mir in den Maileingang flatterte, die Einladung zum Adventskranzbinden im Kölner Hotel Park Inn by Radisson. Und dennoch - irgendwie reizte es mich ja doch. Einen Adventskranz selber binden und dann auch noch schmücken? Bislang habe ich Adventskränze immer gekauft, manchmal vielleicht beim Gärtner meines Vertrauens zuvor Deko und Kerzen ausgesucht. Aber selbst machen? Ich?

 

Ja, ich! An einem trüben und grauen Novemberdonnerstag machte ich mich auf den Weg nach Köln. Dort wurde ich freundlich empfangen und mit einem Glas Sekt begrüßt. Wenn das keine guten Vorzeichen waren.

 

Ein kleiner Exkurs: den Adventskranz gibt es seit 1839, da wurde er vom evangelischen Pastor Johann Hinrich Wichern erfunden. Sein Kranz hatte noch für jeden Tag der Adventszeit eine Kerze - heute hat sich der Kranz mit vier Kerzen, für jeden Adventssonntag eine, durchgesetzt.

 

Aber zurück zu meinem DIY-Abenteuer. In einem großen Raum im Konferenzbereich des Hotels waren schon große runde Tische für die Bastler*Innen vorbereitet. Auf einem langen Tisch an der Wand gab es Kerzen, Dekorationsmaterial in verschiedenen Farben und natürlich: Tannenzweige über Tannenzweige.

 

Mit fachkundiger Anleitung ging es dann - gestärkt von Glühwein und Weihnachtsgebäck - ans Werk. Als erstes wurde der Rohling mit dunkelgrünem Gewebeband umwickelt. Dadurch schimmert später das helle Stroh nicht so durch das Tannengrün. Und dann kam der schwierige Teil: ich musste Tannenzweige um den Adventskranz-Rohling flechten und mit Draht fixieren. Den Draht habe ich zunächst mehrfach fest um das untere Drittel des Zweiges gebunden. Danach ging es weiter: immer wieder neue Zweige dachziegelartig anlegen, am besten so, dass diese das Schnittende der bereits gebundenen Zweige verdeckten. Nachdem ich einmal herum war um den Rohling habe ich leider immer noch sichtbare Lücken mit kleinen Zweigen gefüllt.

 

Und dann ging es ans Schmücken. Um in die richtige Adventsstimmung zu kommen und die Tradition aufrecht zu halten, dürfen Kerzen auf einem klassischen Kranz natürlich nicht fehlen. Ich habe mich für dicke, ein wenig rustikal wirkende Kerzen entschieden. Und ich habe sie einfach mal nicht gleichmäßig auf dem Kranz verteilt, sondern die Kerzen auf einer Seite platziert. Und passend zu meinen Kerzen habe ich mir dann die restliche Verzierung ausgesucht: Kugeln, Kerzen, Sterne, Schmuckdraht in allen Schattierungen von pink bis dunkel-lila.

 

Auf den Fotos unten seht ihr die verschiedenen Phasen des Entstehens unserer Adventskränze. Und zu guter Letzt natürlich auch die Ergebnisse unserer Bemühungen. Sind sie nicht alle toll geworden?

mehr lesen

Barrierefrei auf Stadtrundfahrt mit dem Bus in Bremen {Werbung}

der rollstuhlgeeignete Stadtrundfahrtbus in Bremen
der rollstuhlgeeignete Stadtrundfahrtbus in Bremen

Bei unserer kurzen Stippvisite in Bremen haben wir die Gelegenheit genutzt, den noch recht neuen und extra für Rollstuhlfahrer geeigneten Stadtrundfahrtbus zu testen. Leider herrschte wirklich ganz tristes und trübes Novemberwetter. Einerseits schön, wir saßen im beheizten Bus und konnten knapp 90 Minuten lang einiges von Bremen sehen und über Bremen hören; andererseits: man sieht es den Fotos an. Ich entschuldige mich also schon eingangs für die nicht besonders gute Qualität der Bilder. Durch nasse Scheiben, bei selbst am Vormittag so grauem Wetter, dass man Licht einschalten musste, da lässt sich nun definitiv nicht gut fotografieren. Seht es mir nach.

 

Über den neuen Bus, mit dem in Bremen die Stadtrundfahrten durchgeführt werden, möchte ich aber in jedem Fall berichten. Er ermöglicht Rollstuhlfahrer*Innen den bequemen Einstieg in den Bus und eine entspannte Fahrt. Der Einstieg erfolgt über eine Hebebühne und im Bus selbst gibt es dann einen (auf Nachfrage, es müssen wohl Sitze ausgebaut werden, auch einen zweiten) Platz für Rollstuhlfahrer*Innen.

 

Unsere Tour startete pünktlich um 11:00 Uhr vormittags am Bremer Hauptbahnhof und dauerte ungefähr 1 1/2 Stunden. Sie endete ganz zentral an der Bremer Domsheide, also praktisch direkt an Rathaus, Dom, Roland oder Stadtmusikanten.

mehr lesen

Weinprobe bei Ludwig von Kapff in Bremen {Werbung}

Weinprobe bei Ludwig von Kapff
Weinprobe bei Ludwig von Kapff

Zypresse und der Wein - eine alte Geschichte, das kennt Ihr als regelmäßige Leser ja schon. Ich kann eigentlich nie nein sagen, wenn es um Wein geht. Und wenn mich ein Weinhändler, nein das älteste Bremer Weinhandelsunternehmen zu einer professionell geführten Weinprobe einlädt? Da bin ich doch wohl die richtige Adressatin oder etwa nicht?

 

Und so kam es, das der Gatte und ich uns im trüben Novembergrau auf den Weg nach Bremen zu Ludwig von Kapff gemacht haben. Dort und in acht weiteren Weinfachgeschäften in Bremen, Hamburg, Hannover und Umgebung sowie online verkauft man seit 1692 Weine und Spirituosen aus aller Welt.

mehr lesen