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Sechs Tipps für eine Safari in Afrika {Werbung ohne Auftrag}

Rhino im Kruger Nationalpark
Rhino im Kruger Nationalpark

Afrika, immer wieder Afrika. Ja, der Süden des Kontinents gehört definitiv zu unseren liebsten Reisezielen.

 

Was uns dort so begeistert habe ich schon verschiedentlich aufgeschrieben. Ganz sicher dazu gehört auf jeden Fall die Beobachtung wilder Tiere, die wir hier allenfalls im Zoo zu sehen bekommen. Ganz einfach ist es mit einem Game-Drive nicht. Auf unserer ersten Südafrikareise mussten wir auch erst einmal Erfahrungen sammeln.

 

[Ich schreibe hier im übrigen immer vom Game-Drive. Auch wenn sich bei uns im Deutschen das Wort Safari eingebürgert hat: dieses bezeichnet streng genommen die Jagd auf Tiere, egal ob wegen der Trophäen oder um Nahrung zu jagen. Und wir lassen bei unseren Aufenthalten inm Nationalpark die Tiere in Ruhe und am Leben, fahren doch nur herum aus Spaß, aus Wissbegierde, für schöne Fotos...]

 

Für Euch habe ich einmal unsere sechs wichtigsten Tipps für einen erfolgreichen Game-Drive aufgeschrieben, ein wenig orientiert an unseren Erfahrungen im Kruger Nationalpark (aber sicher auch auf andere Parks übertragbar). Nirgendwo kannst du besser Tiere in der freien Natur beobachten als in Afrika. Wir sind am liebsten mit dem Mietwagen auf eigene Faust unterwegs, das klappt auch prima gerade mit dem Rollstuhl!

 

Viel Spaß und vor allem: viel Erfolg bei der Suche nach den wilden Tieren!

1. Game-Drive: geführt oder selber fahren

Löwe im Gegenverkehr im Kruger Nationalpark
Löwe im Gegenverkehr im Kruger Nationalpark

Afrika und seine Tiere zu erleben, dazu gibt es zwei Möglichkeiten:

  1. Selbst mit dem Auto durch den Park fahren oder
  2. einen Game-Drive zu buchen

Ich möchte ein wenig über beide Möglichkeiten berichten und Euch eine Entscheidung erleichtern - und nicht verschweigen, was wir bevorzugen!

Was für einen geführten Game Drive spricht

Elefant im Kruger Nationalpark
Elefant im Kruger Nationalpark

Von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang sind die Park- und Camptore im Kruger Nationalpark geschlossen. Wer also ganz früh morgens oder auf einer Nachtfahrt die Tiere sehen will, kommt um eine gebuchte Tour – den Morning Drive oder den Night Drive – nicht herum. Diese kann man recht unproblematisch in den Camps buchen und kann dann in einem größeren oder kleineren Fahrzeug unter sachkundiger Führung außerhalb der Gate-Öffnungszeiten in den Park hinein fahren.

 

In manchen Gebieten, zum Beispiel in den außerhalb des Krüger Parks gelegenen privaten Game Reserves wie Sabi Sands und anderen, ist es in der Regel nicht erlaubt, mit dem eigenen Fahrzeug herum zu fahren. Vielmehr bucht man eine (recht teure) Übernachtung mit allen Annehmlichkeiten, Vollpension und mehreren geführten Game Drives am Tag.

 

Gründe, die für eine solche geführte Tour sprechen sind z. B.

  • Ein Ranger sieht mehr, ist per Funk mit Kollegen verbunden und weiß genau, wo sich aktuell welche Tiere aufhalten
  • Der offene Safari-Jeep ist höher und bietet manchmal die bessere Sicht auf die Tiere
  • Eine fachkundige Begleitung bringt es mit sich, dass viel über den Park, über das Parkmanagement, über Tiere und ihre speziellen Gewohnheiten berichtet wird - man erfährt Dinge, die man sonst nicht lernen würde

Dagegen spricht

  • es ist deutlich teurer, als selbst zu fahren
  • man befindet sich in einer Gruppe (wo es durchaus auch einmal nervige Mitfahrer geben kann)
  • ihr seid an den vorgesehenen Zeit- und Ablaufplan gebunden, könnt nicht selbst entscheiden, wie lang ihr wo verweilt

Weshalb wir dennoch lieber selber fahren

Tüpfelhyänen im Kruger Nationalpark
Tüpfelhyänen im Kruger Nationalpark

Kurz gesagt: wir entscheiden gern selbst. Entscheidend aber auch: wir können - und dieser Vorteil ist gerade mit dem Rollstuhl bedeutsam - mit unserem umgebauten Selbstfahrer-Mietwagen im Park herumfahren, der Gatte verliert also kein bisschen seiner Selbstständigkeit und Mobilität.

 

Alles in allem: für uns überwiegen die Vorteile. Da wir auch meist durchaus längere Zeit im Park bleiben ist es uns nicht so wichtig, innerhalb der kürzesten Zeit "alles wichtige", sprich die "Big Five" zu sehen. Nein, wir genießen es durchaus, auch an kleineren Sichtungen stehen zu bleiben, die Interaktion zwischen den Tieren zu beobachten - oder auch einmal nur die Aussicht auf die Landschaft des Kruger Nationalparks zu genießen.

 

Pausen machen wir, wenn uns danach ist, wir können dann einen Stopp einlegen, wenn wir müssen oder mögen. Bei der Selbstfahrer Tour können wir auch die Zeiten festlegen, zu denen wir unterwegs sein wollen. Und da hat sich unser Rhythmus eigentlich recht fest eingependelt: es geht morgens früh los zur ersten Tour. Irgendwann am späteren Vormittag kehren wir ins Camp zurück, haben Zeit für ein spätes Frühstück (oder einen Mittags-Snack), haben Zeit für eine Pause zur größten Mittagshitze und starten erneut am Nachmittag zu einem Game-Drive, von dem wir zur Torschließung rechtzeitig ins Camp zurückkehren.

2. Was solltet Ihr mitnehmen

Hippos im Kruger Nationalpark
Hippos im Kruger Nationalpark

Es gibt ein paar Dinge, die sollte man unbedingt mitnehmen - egal ob man selbst fährt oder ob man organisiert auf Game-Drive unterwegs ist. Dazu gehören auf jeden Fall

  • Kamera und Fernglas
  • eine Karte des Kruger Parks (kann man in allen Shops oder auch an den Eingangstoren in verschiedenen Sprachen kaufen)
  • ein Tierbestimmungsbuch (okay, falls man mit Ranger unterwegs ist, benötigt man dies hoffentlich nicht...)
  • Getränke und Snacks für unterwegs

Und denkt daran, wenn Ihr selber fahrt: man kann unterwegs nicht einfach anhalten und im Kofferraum herum kramen. Also packt alles, was Ihr möglicherweise benötigt, in den Fahrgastraum des Autos - dann kommt Ihr wenigstens an die Wasserflasche, falls Ihr vor dem sich fröhlich paarenden Löwenpaar einen Platz in der ersten Reihe ergattert habt!

 

Schon seit einigen Jahren begleitet uns dieses Tierbestimmungsbuch* - wir blättern und lesen unterwegs, aber auch abends im Camp oft das ein oder andere nach und finden immer wieder spannende Informationen zur Tierwelt Südafrikas:

3. Welche Kleidung solltet Ihr tragen?

unterwegs mit dem Auto

Ein Elefant überquert die Straße im Kruger Nationalpark
Ein Elefant überquert die Straße im Kruger Nationalpark

Ernsthaft, einen echten Dress Code gibt es kaum. Die Südafrikaner sind sehr entspannt. Wichtig ist etwas anderes: bequem, praktisch, warm und luftig sollte es sein.

 

Warm? Ja, in der Tat, je nach Jahreszeit kann es empfindlich kalt werden, worauf man sich vor allem in einem offenen Safari-Fahrzeug in den frühen Morgenstunden und am Abend einstellen sollte.  Was gehört also unbedingt ins Gepäck?

  • Ich vertraue immer auf die Kombination von Shirt, warmer Fleece-Jacke und wind- und regendichter Jacke als dritter Schicht
  • Da man lange darin herumsitzt sollte die Hose vor allem eins sein: bequem. Die Farbe ist im Auto egal (sieht eh keiner), aber praktisch sind Hosen mit Zipper, die man später am Tag in Shorts verwandeln kann.
  • Schuhe: bequem und in der Tendenz (man läuft ja doch in den Camps oder auf Picknickplätzen mal herum) eher geschlossen als ein Paar Flipflops.

Zu Fuß unterwegs mit den Rangern

Giraffen und Impalas im Kruger Nationalpark
Giraffen und Impalas im Kruger Nationalpark

Anders sieht es mit der Kleidung aus, falls Ihr eine (empfehlenswerte) Fuß-Safari gebucht habt. Hier ist nicht nur festes, hohes und geschlossenes Schuhwerk Pflicht, in dem man gut den ganzen Tag wandern kann.

 

Auch die übrige Kleidung sollte wandertauglich sein und bevorzugt in gedeckten (erdigen) Tönen wie Braun, Ocker, Beige und Khaki. Mit diesen Farben passt Ihr Euch bestens der natürlichen Umgebung an. Leuchtende Farben, knalliges Rot, Pink oder Neonfarben sind eher ungeeignet und können die Tiere verschrecken. Also auch für die Kleidung gilt: verhaltet Euch unauffällig und tut nichts, was die Tiere stört.

 

Wegen der Temperaturschwankungen ist auch hier das Zwiebelprinzip zu empfehlen: mehrere Schichten, die Ihr an- oder ausziehen könnt wie es grade passt. Und außerdem: lange Hosen und Oberteile mit Ärmeln sind ein guter Sonnenschutz.

4. Wann ist die beste (Tages-)Zeit?

Gate-Öffnungszeiten

Kgalagadi Transfrontier Park
Kgalagadi Transfrontier Park

Wenn Ihr einen Morning-, Evening- oder Night-Drive mit Ranger gebucht habt, ist es für Euch egal. Seid Ihr aber als Selbstfahrer unterwegs sind sie für Euch wirklich wichtig: die Gate-Öffnungszeiten.

 

Außerhalb dieser Zeiten kommt man nicht rein in den Park oder raus aus den Camps - und falls man sich verspätet gibt es Ärger (und eventuell eine Geldstrafe oder im Wiederholungsfall einen Parkverweis).

 

Grob kann man sagen

  • die Parkeingänge öffnen zwischen 05:30 und  06:00 Uhr
  • die Camptore öffnen zwischen 04:30 und 06:00 Uhr
  • alle Tore schließen zwischen 17:30 und 18:30 Uhr

Die Öffnungszeiten schwanken je nach Jahreszeit. Sie sind immer aktuell angeschlagen, also macht Euch kundig, bis wann Ihr spätestens zurück sein müsst.

Wann sind die Tiere aktiv?

Geier im Kruger Nationalpark
Geier im Kruger Nationalpark

Wann die Tiere aktiv sind - also, nach unseren Erfahrungen kann man das nicht wirklich verlässlich sagen. Allgemein steht in allen Reise- oder Safariführern, die Chancen auf Tiersichtungen seien am frühen Morgen und in der abendlichen Dämmerung am größten.

 

Wir sind aber schon mehr als einmal ganz früh am Morgen gähnend aus dem Bett geklettert, um direkt bei Gateöffnung das Camp zu verlassen und tolle Tierbeobachtungen zu erleben und sahen bis 11 Uhr vormittags: nichts, nada, kein Tier (außer vielleicht ein paar Impalas oder ein paar allgegenwärtige Vögel).

 

Ein tolles Erlebnis mit einem Wasserbock-Kadaver und einer riesigen Gruppe Geier hatten wir genau zur Mittagszeit und auch ein Liebe machendes Löwenpaar trafen wir ausgerechnet in der größten Mittagshitze an...

 

Klar ist:

  1. zum Fotografieren ist die Zeit rund um den höchsten Stand der Sonne nicht ideal, stimmungsvolle Fotos gelingen besser am frühen Morgen oder am Nachmittag
  2. und in der Mittagshitze sind auch wir eher träge und ziehen uns gern für eine Siesta in das Camp zurück und fahren später noch einmal los

5. Welche Tiere kann ich entdecken?

Afrikanische Wildkatze im Kgalagadi Transfrontier Park
Afrikanische Wildkatze im Kgalagadi Transfrontier Park

Im Krüger-Nationalpark gibt es

  • 147 Säugetierarten
  • 492 Vogelarten
  •  118 verschiedene Reptilien
  • 34 Amphibienarten und
  • 49 unterschiedliche Fische

Als "The Big Five" bezeichnet man Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard. Und klar, natürlich will sie jeder sehen. Ob es klappt hat aber viel mit Glück zu tun. Und ganz ehrlich? Es gibt noch soviel anderes zu sehen. Spannend ist auch das alle Male!

 

Ganz sicher trifft man auf Impalas, das mit Abstand häufigste Tier im Park. Die danach zahlreichsten Wildtierarten sind Elefanten, Gnus, Kaffernbüffel und Steppenzebras. Kaum zu übersehen, schon wegen ihrer Größe, sind Giraffen. Große Kudus, Wasserböcke, Warzenschweine und Flusspferde sieht man ebenfalls mit hoher Sicherheit. Immer wieder sehenswert sind aber auch andere Tiere. Der größte Vogel im Park ist der Strauß. Auffällig und groß sind Marabus und Hornrabe. Am Wasser trifft man immer wieder auf Sattelstörche und verschiedene Reiher oder auch Nilgänse.

6. Gibt es noch ein paar (Geheim-)Tipps oder Tricks?

Löwenwarnung im Addo Nationalpark
Löwenwarnung im Addo Nationalpark
  • Bei Euren Touren im Krüger Nationalpark solltet ihr immer mal wieder ein Camp oder einen Picknickplatz ansteuern. Hier könnt Ihr einen Snack essen, Euch die Beine vertreten und auch die Toilette nutzen und etwas trinken.
  • Nutzt die Tankstellen der Camps nicht nur, um frühzeitig den Tank aufzufüllen. Lasst gleich auch die Scheiben reinigen, dann werden Eure Fotos viel besser.
  • In den Camps gibt es Tafeln mit Landkarten der jeweiligen Region des Parks. Auf diesen sind die Tiersichtungen von gestern und heute mit unterschiedlich farbigen Punkten markiert. Schaut einfach mal nach, welche Tiere wo unterwegs waren. Mit etwas Glück sind die Tiere noch da.

 

  • Es ist offenbar so, dass man am ehesten etwas entdeckt, was sich nicht im zentralen Blickfeld des Auges befindet. Also achtet bewusst auch auf Bewegungen, Schatten, Farbkleckse, die Ihr "nur" mit dem Augenwinkel wahrnehmt.
  • Schaut auch mal nach hinten (oder als Fahrer in den Rückspiegel) - wie oft ist es uns schon passiert, dass wir vorn auf ein paar Impala-Böckchen schauten und hinten ein mächtiger Elefantenbulle die Straße kreuzte oder wir vorn über aufgeregte Perlhühner staunten und sich hinter uns ein Leopard anschlich...
  • Seid geduldig - manchmal wird es erst spannend, wenn zu den paar Zebras und Gnus an einer Wasserstelle ein paar Büffel hinzukommen oder ein Schabrackenschakal die ruhige Truppe aufmischt.

 

  • Nutzt auch die Bird Hides (auf deutsch Vogelbeobachtungskojen) - man kann dort gut sitzen und in aller Ruhe einen See oder ein Wasserloch beobachten. Weil man selbst quasi versteckt ist, lohnt sich das besonders für die Beobachtung von verschiedenen Wasservögeln. Auch scheue Steinböckchen haben wir so schon lange beobachten können.

 

  • Wenn es sich staut, wenn zahlreiche andere Fahrzeuge am Straßenrand stehen, gibt es ganz sicher etwas zu sehen. Stellt Euch dazu, fragt nach, was und wo es etwas zu sehen gibt.

 

Einige Bloggerkolleg*Innen haben sich auch schon mit diesem Thema befasst, genauer

Informationen und Barrierefreiheit

Sechs Tipps für eine Safari in Afrika
Sechs Tipps für eine Safari in Afrika
Südafrika im Rollstuhl und fast alle Nationalparks dort sind, bei rechtzeitiger Vorausbuchung, gar kein Problem.
  • Mehr Berichte von unterwegs in Südafrika findet Ihr hier und auf den weiteren Unterseiten dort.
  • Autos für selbst fahrende Rollis gibt es bei den großen Anbietern. Meist Toyota Corolla, VW Polo oder ähnlich, also ganz normaler Sedan. Mehr Informationen hier:
  • Und ja, nicht nur der Kruger, auch viele andere der südafrikanischen Nationalparks haben sogenannte "universally accessible accomodations" (und dann Download the guide in PDF format (print friendly). Infos in englischer Sprache)
  • Speziell zum Kruger und den Unterkünften gibt es Informationen hier (und für andere Nationalparks auf den entsprechenden Seiten bei Sanparks.org auch). Die Unterkünfte sind nicht DIN Norm gerecht, in aller Regel aber gut zu nutzen, zumindest, wenn man zu zweit unterwegs ist (manchmal steht z. B. das Geschirr im Hochschrank oder es braucht jemanden, der den Duschkopf runterholt...)
  • Buchen sollte man unmittelbar bei Sanparks, das geht via eMail (nicht über das online Reservierungssystem). In der Mail sehr deutlich auf die "universally accessible accomodations" hinweisen und auch später, wenn die Bestätigung kommt, dies kontrollieren. Buchen kann man 11 - 12 Monate im Voraus, die rolligerechten Unterkünfte sind zwar bis 1 Monat vor dem Wunschtermin nicht online buchbar - dennoch sind diese meist frühzeitig weg. Es empfiehlt sich also eine frühe und vielleicht auch flexible Buchung mit Alternativen (als z. B. anderes Camp als 2. Wahl angeben) oder Route umdrehen...
  • Zum Standard der Unterkünfte: sauber sind sie und einfach, irgendwo zwischen 2 und 3 Sterne - teilweise modern und sogar mit TV (wer guckt schon fern, wenn man die afrikanische Nacht haben kann...), manche ganz toll gelegen, teilweise aber auch schon älter und abgewohnter. Unbezahlbar aber ist das Gefühl, mitten im Park zu sein, morgens bei Toröffnung in den Park fahren zu können.

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