6 Fragen an Peggy von travellicious.de

6 Fragen an Peggy von travellicious.de
6 Fragen an Peggy von travellicious.de

Ich möchte gern in unregelmäßigen Abständen in meinem Blog andere Blogger vorstellen. Dabei will ich (ich weiß, kaum eine völlig neue Idee – aber ich finde sie immer noch gut) auf einen Fragebogen zurückgreifen.  

 

Marcel Proust hat 1885/86 (er war damals 14 Jahre alt) in einem „confession album“ (Freundschaftsalbum) seiner Freundin Antoinette Fauré einen englischsprachigen Fragebogen ausgefüllt. Dieses Ausfüllen muss er gemocht haben – er tat es, wie berichtet wird, immer wieder begeistert.

 

Ich habe nicht ganz so viele Fragen und ich habe sie unserem gemeinsamen Hobby angepasst. Die nächste, die auf meine Nachfrage geantwortet hat und mitmacht ist Peggy von travellicious.de

Peggy in Seoul - (C) travellicious.de
Peggy in Seoul - (C) travellicious.de

Auf ihrem Blog travellicious.de schreibt Peggy über ihre Reisen mit persönlichen Tipps und was ihr besonders gut gefallen hat. Da Peggys zweite Leidenschaft neben dem Reisen leckeres Essen ist, schreibt sie auch über Restaurant Tipps in ihrer Stadt oder über Restaurants und Essen auf Reisen. Bis jetzt ist dies Part allerdings etwas zu kurz gekommen. Dies soll sich aber ändern.

 

Peggy ist Teamassistentin in einem mittelständischen IT-Unternehmen.

 

Und hier findest Du sie ebenfalls auf verschiedenen Social Media Kanälen:

  • Facebook: https://www.facebook.com/travelliciousblog/
  •  Pinterest: https://www.pinterest.de/travellicio0187/
  •  Instagram: https://www.instagram.com/travelliciousblog/
  •  Twitter: https://twitter.com/travelliblog

Das sind sie, meine 6 Fragen an Peggy

Blick über London - (c)travellicious.de
Blick über London - (c)travellicious.de

1. Hast Du ein Motto für Dein Leben, für Dein Blog, Deine  Homepage?

 

Mein Lebensmotto ist: Alles wird gut.

 

Für meinen Blog habe ich kein bestimmtes Motto. Hier möchte ich meine Erlebnisse und Tipps von meinen Reisen teilen und Leute für Dinge begeistern, die mich begeistern.

 

2. Wo möchtest Du leben?

 

In Deutschland fühle ich mich sehr wohl. Allerdings habe ich immer mal davon geträumt, für einen gewissen Zeitraum woanders zu leben. London ist einer meiner Lieblingsstädte und daher könnte ich mir vorstellen dort eine Zeit zu leben. In den letzten Jahren hat sich Südkorea bei mir zu einer echten Leidenschaft entwickelt. Nachdem ich in Seoul war, könnte ich mir auch vorstellen, dort eine Zeit zu leben.

 

3.   Was ist Dein Lieblingsreiseziel, wo möchtest Du gern noch (oder  wieder) hin?

 

Für Städtetouren: London und Seoul. Dort möchte ich auch unbedingt wieder hinreisen.

 

Dann möchte ich unbedingt noch nach Hawaii, nach Japan und und und. Es würde glaube ich den Rahmen sprengen, wenn ich jetzt alles aufzähle. Es ändert sich auch ständig. Aber Japan und Hawaii stehen auf jeden Fall auf der Liste ziemlich weit oben.

 

Cafe Mockpo in Südkorea - (C)travellicious.de
Cafe Mockpo in Südkorea - (C)travellicious.de

4. Was muss unbedingt ins Reisegepäck und was machst Du, wenn gerade dies verloren geht?

 

Mein Handy. Es ist sozusagen mein „Allrounder“ geworden. Ich höre darüber Musik und in der letzten Zeit, fotografiere ich auch immer mehr mit dem Handy anstelle meiner Kamera. Außerdem kann ich darüber im Urlaub meine Erlebnisse mit meinen Freunden und auf Social Media teilen. Wenn es verloren gehen würde, wäre es wirklich schlimm und es müsste sofort ein neues Handy her.

 

 

5. Wann, wie und wo bist Du absolut, rundum glücklich und zufrieden?

 

Wenn ich mit meinem Mann auf Reisen in einem gemütlichen Café oder in einem schönen Restaurant sitze. Aber das ist nur eins von vielen Beispielen. Auf Reisen macht mich viele Dinge glücklich und zufrieden.

 

 

6. Ist auf einer Deiner Reisen schon einmal etwas so richtig schiefgegangen und was hast Du daraus gemacht?

 

Zum Glück ist noch nie so richtig was schiefgegangen. Natürlich gab es mal das ein oder andere. Als ich das erste Mal in Seoul war, bin ich krank geworden. Zum Glück war es nichts Ernsthaftes aber ich  musste zu einem koreanischen Arzt. Hinterher habe ich gedacht: Ist zwar blöd, dass ich krank geworden bin, aber der Besuch beim Arzt war schon ziemlich spannend und ein echtes Erlebnis.

 

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