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6 Fragen an Gina und Marcus von 2 on the go – Reisen, besser spät als nie (Sa, 22 Feb 2020)
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6 Fragen an Anja von DasfliegendeKlassenzimmer.org (Fri, 07 Feb 2020)
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6 Fragen an Ina von Genussbummler.de (Sun, 12 Jan 2020)
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6 Fragen an Janett von Teilzeitreisender.de (Sat, 14 Dec 2019)
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6 Fragen an Liane von diereiseule.com (Fri, 06 Sep 2019)
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6 Fragen an Tanja von vielweib.de (Sat, 17 Aug 2019)
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6 Fragen an Tanja von taklyontour.de (Sun, 28 Jul 2019)
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Warum gibt es diesen Blog eigentlich? (Tue, 21 Jul 2015)
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Welche Reiseerfahrungen ich nicht gebraucht hätte (Thu, 09 Jul 2015)
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Welche Auswirkungen hätte es auf Dein Leben, wenn es ab morgen kein Internet mehr geben würde? (Tue, 12 Aug 2014)
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6 Fragen an Thomas von Reisen-Fotografie.de (Tue, 15 Jul 2014)
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Erfahrungen mit dem Rollstuhl zu Haus und unterwegs (Wed, 26 Mar 2014)
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Unser nächstes Reiseziel: Sizilien (Thu, 27 Feb 2014)
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Grenzen auf Reisen - Terminal 5 in Heathrow am Eröffnungstag (Fri, 07 Feb 2014)
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6 Fragen an Claudia von Clax on Tour (Fri, 24 Jan 2014)
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6 Fragen an Gina und Marcus von 2 on the go – Reisen, besser spät als nie

6 Fragen an  Gina und Marcus von 2 on the go – Reisen, besser spät als nie
6 Fragen an Gina und Marcus von 2 on the go – Reisen, besser spät als nie

Ich möchte gern in unregelmäßigen Abständen in meinem Blog andere Blogger vorstellen. Dabei will ich (ich weiß, kaum eine völlig neue Idee – aber ich finde sie immer noch gut) auf einen Fragebogen zurückgreifen.  

 

Marcel Proust hat 1885/86 (er war damals 14 Jahre alt) in einem „confession album“ (Freundschaftsalbum) seiner Freundin Antoinette Fauré einen englischsprachigen Fragebogen ausgefüllt. Dieses Ausfüllen muss er gemocht haben – er tat es, wie berichtet wird, immer wieder begeistert.

 

Ich habe nicht ganz so viele Fragen und ich habe sie unserem gemeinsamen Hobby angepasst. Die nächste,  die auf meine Nachfrage geantwortet haben und mitmachen sind Gina und Marcus von 2 on the go – Reisen, besser spät als nie

Gina und Marcus von 2 on the go – Reisen, besser spät als nie  - (C) Gina&Marcus
Gina und Marcus von 2 on the go – Reisen, besser spät als nie - (C) Gina&Marcus

Auf ihrem Blog „2 on the go – Reisen, besser spät als nie“ schreiben Gina und Marcus über individuelle Reisen, die sie zusammen unternehmen. Das Reise-Repertoire reicht von der Wochenendwanderung über Städtetrips in Europa und Abenteuerreisen in und außerhalb Europas bis hin zur einjährigen Weltreise. Umfangreich recherchiert geben sie Tipps und Infos zur Reiseplanung und zeigen detailliert die entstandenen Kosten.

 

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Das sind sie, meine 6 Fragen an Gina und Marcus

Landschaft an der Mosel  - (C) Gina&Marcus
Landschaft an der Mosel - (C) Gina&Marcus

1. Hast Du ein Motto für Dein Leben, für Dein Blog, Deine Homepage?

 

Unser Motto hat sich durch das Reisen und durch den Blog entwickelt. „Reisen – Besser spät als nie“ bedeutet für uns, dass wir als über 50-jährige jede Menge Spaß haben und nicht einrosten. Auch als Bestager sehen wir uns als Weltentdecker, ob in der Ferne oder gleich um die Ecke.

 

Wir entdecken mit offenen Augen und offenem Herzen die kleinen schönen Dinge des Lebens und genießen sie. Es gibt so viele Sachen um uns herum, wie z. B. gute Gespräche, das Lächeln des Gegenübers oder die Schönheit der Natur. Manchmal müssen wir uns gegenseitig daran erinnern, diese Geschenke wahrzunehmen.

 

Wir brennen jedoch für Reisen in die Ferne, am liebsten länger als die üblichen drei Wochen Urlaub.

 

2. Wo möchtest Du leben?

 

Immer wenn wir auf Reisen sind stellen wir uns die Frage, ob wir in dem Ort, den wir gerade besuchen, leben könnten oder möchten. Manchmal sehen wir uns als Nomaden, da jeder von uns nie sehr lange an einem Ort gelebt hat. Uns zieht es in warme Gefilde. Anderseits hängen wir doch auch an der Familie und dem sozialen Umfeld in Deutschland.  In Deutschland wäre Bonn ist unser Wunsch-Wohnort, aber am liebsten wären wir jedes Jahr mindestens 3 Monate am Stück auf Reisen unterwegs.

 

3. Was ist Dein Lieblingsreiseziel, wo möchtest Du gerne noch (oder wieder) hin?

 

Wir lieben einerseits die Berge und andererseits weite Landschaften. Die Wüsten üben einen magischen Reiz auf uns aus. Gina ist eindeutig ein Meer-Fan mit starker Liebe zur Wüste. Lieblingsziele entwickeln sich oftmals durch liebenswürdige Menschen – und warm sollte es sein.

 

Als wir unsere Weltreise geplant haben, hatten wir anfangs mindestens 40 Länder auf der Bucketlist. 11 sind es letztendlich geworden und in jedem haben wir lange nicht alles gesehen, was wir sehen wollten. Wir wollten noch einen großen Teil von Australien sehen. Wir hoffen, dass die derzeitigen großen Brände die Natur nicht unwiderruflich zerstören.

 

Gerne möchten wir auch einige Südsee-Inseln besuchen.

Reiseringel   - (C) Gina&Marcus
Reiseringel - (C) Gina&Marcus

4. Was muss unbedingt ins Reisegepäck und was machst Du, wenn gerade dies verloren geht?

 

Das Smartphone oder Tablet sind für das Reisen ein Muss im Gepäck. Ob bei der Planung der nächsten Unterkünfte, der anstehenden Busfahrt oder der Bezahlung des Mietwagens, ohne geht's fast gar nicht mehr. Wir haben jeder mindestens ein Gerät mit und so ein Safety-Backup.

 

Was außerdem nicht fehlen darf, ist unser Maskottchen, der Reise-Ringel. Unsere Tochter hat ihn uns für unsere Weltreise gestrickt. Und er ist tatsächlich verloren gegangen: Auf einer Wanderung in der Steiermark ist er aus der Tasche gerutscht. Wir haben den ganzen Weg abgesucht und in allen Gaststätten in der Nähe gefragt, aber er ist nicht wieder aufgetaucht. Das hat viele Tränen verursacht. Zum Glück hatte unsere Tochter noch Wolle und hat einen Ersatz-Reise-Ringel hergestellt.

 

5. Wann, wie und wo bist Du absolut, rundum glücklich und zufrieden?

 

Auf dem Roadtrip, abends wenn wir draußen das erste Bier oder etwas anderes Leckeres aufmachen und wissen gleich gibt’s einen geilen Sternenhimmel. Für solche Momente lohnt sich das Leben besonders.

 

6. Ist auf einer Deiner Reisen schon einmal etwas so richtig schiefgegangen und was hast Du daraus gemacht?

 

Es gab jede Menge Klein-Katastrophen, fast den Flug verpasst, in Südamerika die Bankcard gesperrt, beim Mietwagen Büro nicht genug Geld auf der Kreditkarte, in eine eindeutig schlechte Gegend verlaufen …  über all dies können wir heute schmunzeln. Mit etwas Glück, Vertrauen und technischen Hilfsmitteln: Et hätt noch immer jot jejange …  na ja, Ginas Fußbruch in Sizilien war schon ziemlich doof, für uns beide. Aber selbst in dieser Situation haben wir das Beste draus gemacht.

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Ostfriesische Inseln im Vergleich

Ostfriesische Inseln im Vergleich
Ostfriesische Inseln im Vergleich

Ostfriesische Inseln im Vergleich? Ja, in der Tat, auf dieses dünne Eis begebe ich mich. In den letzten Monaten haben wir mehrere ostfriesische Inseln besucht. Seither überlege ich, werde ich gefragt: wo unterscheiden sich die Inseln?

 

Und daher gibt es hier meinen ganz persönlichen Vergleich von Borkum, Langeoog, Spiekeroog und Wangerooge.

 

Die Ostfriesischen Inseln liegen aufgereiht vor der niedersächsischen Festlandsküste. Die Inselgruppe erstreckt sich über rund 90 Kilometer Länge von West nach Ost zwischen den Mündungen von Ems und Jade beziehungsweise der Weser. Zwischen den Inseln und dem Festland befinden sich ausgedehnte Wattbereiche. Die Inselgruppe ist Teil des Nationalparks Niedersächsisches Wattenmeer. Die Ostfriesischen Inseln sind beliebte Fremdenverkehrs- und Ausflugsziele. Traditionell wird dort hauptsächlich Fischfang betrieben.  Die flächenmäßig größte ist die westlichste Insel Borkum, die weiteren bewohnten Inseln sind von West nach Ost: Juist, Norderney mit der größten Stadt auf den Inseln, Baltrum, Langeoog, Spiekeroog und Wangerooge. 

 

Zum Einprägen der Reihenfolge der Inseln hat sich im Laufe der Zeit eine Eselsbrücke eingebürgert. Jeder Anfangsbuchstabe der Wörter steht für eine der Inseln (Reihenfolge der Inseln von Ost nach West):

 

Welcher Seemann liegt bei Nacht im Bett

(Wangerooge – Spiekeroog – Langeoog – Baltrum – Norderney – Juist – Borkum)

Borkum

Borkum - Insel mit Hochseeklima
Borkum - Insel mit Hochseeklima

Strikt alphabetisch starte ich den Vergleich der ostfriesischen Inseln mit B: Borkum ist die größte der Ostfriesischen Inseln und zählt mit rund 2,5 bis 3 Millionen Übernachtungen zu einem der beliebtesten Urlaubsziele in Deutschland. Die Insel liegt mitten im UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer. Bis zum Festland sind es rund 30 km. Damit hat man hier echtes  Hochseeklima. Der Spitzname Borkums ist „der schönste Sandhaufen der Welt“, so sagt man.

 

Was uns an der Insel besonders gereizt hat? Rund 130 Kilometer ausgebaute Radwege (oder auch als Wanderwege zu nutzen). So haben wir während unserer 2 Wochen auf der Insel diese mehrfach per Rad erkundet.  Für die kilometerlangen Sandstrände war es noch zu kühl – jedenfalls luden sie nicht zum Sonnenbad ein. Aber das Feuchtbiotop Greune Stee, das Ostland oder die weitläufige Dünenlandschaft haben wir hautnah erleben können.

Langeoog

Strandkörbe auf Langeoog
Strandkörbe auf Langeoog

Langeoog heißt zwar «Lange Insel», zeichnet sich aber vor allem durch seine kurzen Wege aus. Das Inseldorf ist kompakt und übersichtlich (und bietet dennoch viel!), der Strand und das Wattenmeer ist nie wirklich fern, die Insellandschaft lässt sich zu Fuß oder mit dem Rad entdecken.

 

Fast zwei Drittel der Fläche von Langeoog gehören seit 2009 zum Nationalpark Wattenmeer. Das tun im Übrigen alle der ostfriesischen Inseln, spielt also für den Vergleich nur eine nachgeordnete Rolle. Der Artenreichtum ist riesig, es gibt zahlreiche Vogelarten, Robben und Meeresgetier und natürlich die typischen kleinen Wattbewohner. Auch die Landschaft ist vielfältig – nicht nur Sand und Meer bietet die Insel, es gibt auch Dünen und Salzwiesen.

 

Wie auf den meisten Inseln so ist es auch auf Langeoog: die Zeit geht hier langsamer. Wie leise es ist, das fällt uns immer auf. Durch die Tage haben wir uns ganz gemütlich treiben lassen, nichts muss, vieles kann – aber immer mit der Ruhe!

Spiekeroog

Spiekeroog Inselzauber
"Inselzauber" auf Spiekeroog in der winterlichen Dämmerung

Spiekeroog ist eine der ostfriesischen Inseln im niedersächsischen Wattenmeer und liegt nicht nur im Alphabet für die ostfriesischen Inseln im Vergleich zwischen Langeoog und Wangerooge. Die Insel hat eine Fläche von 18,25 Quadratkilometer und ist etwas mehr als 5 km vom Festland entfernt. Bis auf Feuerwehr- und Rettungsfahrzeuge ist die Insel autofrei und über eine Fährverbindung mit Neuharlingersiel verbunden. Gerade im Winter ist es sehr ruhig hier, man hat die Wanderwege durch die Dünen oder auch den endlosen feinen Sandstrand fast für sich alleine.


Wichtig wenn man im Winter reist und auf der Insel mit Regen, Schnee und Wind rechnen muss: Für eine Nordseeinsel untypisch besitzt Spiekeroog einen vergleichsweise großen Baumbestand. Diese Wäldchen (unter anderem aus eher krüppelwüchsigen Eichen und Schwarzkiefern, Erlen, Zitterpappeln und Ebereschen) stellen eine Besonderheit auf den durch karge Sandböden geprägten Ostfriesischen Inseln dar; sie gaben Spiekeroog auch den Beinamen „Grüne Insel“. Grün ist sie zwar im Januar oder Februar nicht – einen gewissen Schutz bieten die Dünenwäldchen vor schlechtem Wetter aber auf jeden Fall.

Wie grün die Insel aber wirklich ist, das habe ich erst beim Sommerbesuch erkannt. Klar, die Wäldchen sind auch im Winter da, vielfach aber unbelaubt – und so bieten sie zwar Schutz vor Wind und Schneeschauern – sehen aber doch ganz anders aus als jetzt im vollen grünen Kleid.

 

Und auch sonst. Gelegentlich hatten wir Glück und fanden im winterlichen Januar noch Reste vom orangefarbenen Sanddorn an den Büschen in den Dünen. Dafür blühen im Sommer die Heckenrosen, nicht nur im Dorf vor den Häusern, auch bei unseren Runden durch die Dünen schmückten weiße, rote, pinke Blüten die halbhohen Heckenrosenbüsche. Und dazwischen, in windgeschützten Kuhlen der Dünen: Lupinen, Fingerhut in allen möglichen Farben, kleine Vergissmeinnicht, die dicht am Boden blühten – einfach nur wunderschön, die Blütenpracht.

Wangerooge

Das Wahrzeichen: Cafe Pudding auf Wangerooge
Das Wahrzeichen: Cafe Pudding auf Wangerooge

Wangerooge liegt nicht mehr im politischen Ostfriesland, sondern im Oldenburger Friesland, wird aber geographisch zu den Ostfriesischen Inseln gezählt. „Reif für die Insel?“ - der Spruch kommt nicht von ungefähr. Nirgendwo bin ich so schnell im Entspannungsmodus wie auf einer Insel. Mag sein, das hat etwas damit zu tun, dass man mit dem Festland auch gleich den Alltag buchstäblich hinter sich lässt.

 

„Gott schuf die Zeit, von Eile hat er nichts gesagt“ lautet der Wangerooger Wahlspruch. Und das stimmt: kaum angekommen beginnt die Entschleunigung. Schön ist auch die Fahrt mit der Inselbahn vom Schiffsanleger durch die Salzwiesen mit zahlreichen unterschiedlichen Vogelarten  bis in den Ort hinein.  Wangerooge ist  eine der typischen Fußgängerinseln: sie ist klein, sie ist autofrei und mit ihren kurzen Wegen wirklich fußgängerfreundlich. Und klar, selbstverständlich hat Wangerooge einen tollen Bade- und Burgenstrand mit bunten Strandkörben zum Entspannen. Hier darf man buddeln, kann surfen oder Beachvolleyball spielen.

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Ostfriesische Inseln im Vergleich (Sun, 16 Feb 2020)
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Langeoog ist wirklich eine Insel fürs Leben (Sun, 23 Jun 2019)
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Teezeremonie im Toornhuus auf Borkum (Tue, 21 May 2019)
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Borkum - Insel mit Hochseeklima (Thu, 11 Apr 2019)
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Besuch im Heimatmuseum Dykhus Borkum (Thu, 11 Apr 2019)
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Weinwinter auf Langeoog {enthält Werbung} (Fri, 22 Sep 2017)
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Varusschlacht im Osnabrücker Land – Museum und Park Kalkriese – {Werbung ohne Auftrag} (Fri, 21 Apr 2017)
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Ostfriesentee, Süßwasserlinsen - warum der Tee auf Langeoog besonders gut schmeckt {enthält Werbung} (Sat, 11 Mar 2017)
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Wie überwintern auf Langeoog die Strandkörbe? {Werbung} (Wed, 08 Feb 2017)
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Eine gute Idee: im Winter mal nach Langeoog {enthält Werbung} (Wed, 01 Feb 2017)
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Eine Stunde in Wolfenbüttel (Sun, 15 Jan 2017)
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Das war das Reisejahr 2016 (Wed, 07 Dec 2016)
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Herzog Anton Ulrich-Museum in Braunschweig (Sat, 26 Nov 2016)
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Ein ziemlich nasser Stadtrundgang durch Braunschweig (Wed, 23 Nov 2016)
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6 Fragen an Anja von DasfliegendeKlassenzimmer.org

6 Fragen an  Anja von DasfliegendeKlassenzimmer.org
6 Fragen an Anja von DasfliegendeKlassenzimmer.org

Ich möchte gern in unregelmäßigen Abständen in meinem Blog andere Blogger vorstellen. Dabei will ich (ich weiß, kaum eine völlig neue Idee – aber ich finde sie immer noch gut) auf einen Fragebogen zurückgreifen.  

 

Marcel Proust hat 1885/86 (er war damals 14 Jahre alt) in einem „confession album“ (Freundschaftsalbum) seiner Freundin Antoinette Fauré einen englischsprachigen Fragebogen ausgefüllt. Dieses Ausfüllen muss er gemocht haben – er tat es, wie berichtet wird, immer wieder begeistert.

 

Ich habe nicht ganz so viele Fragen und ich habe sie unserem gemeinsamen Hobby angepasst. Die nächste, die auf meine Nachfrage geantwortet hat und mitmacht ist  Anja von DasfliegendeKlassenzimmer.org

Anja von DasfliegendeKlassenzimmer.org  - (C) DasfliegendeKlassenzimmer.org
Anja von DasfliegendeKlassenzimmer.org - (C) DasfliegendeKlassenzimmer.org

Anja ist promovierte Politologin und Wissenschaftsjournalistin. Viel wichtiger ist allerdings, dass sie die Finger einfach nicht vom Reisen lassen kann. Als Gerne- und Vielschreiberin hat sie im November 2015 mit dem Blog angefangen, um Gedanken, Ideen und Erlebnisse mit anderen Menschen teilen zu können. Sie möchte andere Menschen teilhaben lassen und ihnen Mut machen einfach mal loszuziehen. Im Mittelpunkt der Artikel stehen Reisen, die auch ohne großes finanzielles und zeitliches Budget unternommen werden können:

  • Tipps für Kurztripps
  • Tipps zur Reiseplanung, Durchführung und Finanzierung
  • Fahrradrouten
  • Wandertipps
  • Praktische Checklisten
  • Motivation für eine Reise

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Das sind sie, meine 6 Fragen an Anja

Italien - Berge und Meer - (C) DasfliegendeKlassenzimmer.org
Italien - Berge und Meer - (C) DasfliegendeKlassenzimmer.org

1. Hast Du ein Motto für Dein Leben, für Dein Blog, Deine  Homepage?

 

Ein richtiges Motto habe ich eigentlich nicht. Aber wenn wir unsere Radreisen planen oder auch unterwegs heißt es oft: Geht nicht, gibt’s nicht. Irgendwie passt das auch zu dem Blog, denn ich möchte gerne zeigen, dass man auch mit kleinem Geldbeutel und vor allem ohne top Kondition tolle Outdoorabenteuer erleben kann.

 

2. Wo möchtest Du leben?

 

Wenn ich es mir recht überlege, dann würde ich gerne in Italien leben. Irgendwo in einer Gegend, wo die Berge und das Meer nicht weit sind.

 

3.   Was ist Dein Lieblingsreiseziel, wo möchtest Du gerne noch (oder  wieder) hin?

 

Ich liebe Italien, bin aber eigentlich viel zu neugierig, um mich auf ein Lieblingsziel festzulegen.

Fahrrad unter Blumen - (C) DasfliegendeKlassenzimmer.org
Fahrrad unter Blumen - (C) DasfliegendeKlassenzimmer.org

4. Was muss unbedingt ins Reisegepäck und was machst Du, wenn gerade dies verloren geht?

 

Unbedingt mit muss, neben meiner Kamera, genügend Lesestoff. In einem Jahr ist mir mal mein Tolino kaputtgegangen. Ich bin fast durchgedreht und habe alle nach Büchern angebettelt, die Englisch oder Deutsch sprachen.

 

5. Wann, wie und wo bist Du absolut, rundum glücklich und zufrieden?

 

Nicht, dass ich zu Hause nicht auch glücklich bin aber so richtig zufrieden und glücklich bin ich, wenn ich unterwegs bin. Am liebsten mit dem Rad oder zu Fuß, denn dann ist es einfach nur wichtig den nächsten Berg hochzukommen und das Etappenziel zu erreichen. Dann kann ich all den Mist und die Sorgen, die mir sonst so durch den Kopf gehen vergessen und einfach im Augenblick leben.

 

6. Ist auf einer Deiner Reisen schon einmal etwas so richtig schiefgegangen und was hast Du daraus gemacht?

 

Eigentlich nicht. Klar gab es immer mal wieder die ein oder andere Panne aber irgendwie auch immer eine Lösung. Das schlimmste, was uns passiert ist war, dass wir bei einer mehrtägigen Skitour so dermaßen eingeschneit wurden, dass wir das Auto nicht mehr vom Parkplatz bekamen. Für viel Geld hat uns dann ein Bauer herausgezogen.

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Australien Buschfeuer 2020: Reisen oder stornieren?

Australien Buschfeuer 2020: Reisen oder stornieren?
Australien Buschfeuer 2020: Reisen oder stornieren?

Bald soll es losgehen für uns. Sechs Wochen Australien, ein ausgedehnter Roadtrip ist geplant. Allerdings, und das hat uns schon verunsichert: die Buschfeuer in Australien liegen an unserer geplanten Route. Daher mussten wir nun doch einmal überlegen: reisen oder stornieren? Zu Hause bleiben oder umplanen?

 

Zum Glück gibt es in Zeiten des Internets ja zahlreiche Möglichkeiten, sich aus 1. Hand zu informieren. Nicht nur die zahlreichen zum Teil sehr reißerisch aufgemachten Pressenachrichten der deutschen Medien sind unsere einzige Informationsquelle zur aktuellen Lage im Südosten Australiens.

 

Dennoch wollten wir wissen, ist es sicher, durch Australien zu reisen? Denn ernst zu nehmen ist die Lage mit zahlreichen Toten, riesigen Flächen zerstörten Buschlandes, verbrannten Tieren und Häusern ganz sicher. Ist eine Reise dann nicht ein Stück weit Katastrophentourismus?

 

Gleichzeitig steht in den kommenden Wochen und Monaten der Wiederaufbau, das Aufforsten, kurz gesagt die Heilung der geschundenen Lebensräume an. Unsere Reisepläne und unsere mitgebrachten Tourismusdollar werden eine wichtige Rolle dabei spielen, den Australiern vor Ort zu helfen, nach den Bränden wieder aufzubauen.

Informationsquellen zu den Feuern

Reiseroute Australien: Roadtrip im Südosten
Reiseroute Australien: Roadtrip im Südosten

Wie also können wir herausfinden, ob unsere Reiseroute sicher ist, ob wir in die von Bränden betroffenen Gebiete in New South Wales, Victoria, Südaustralien fahren können?

Eines vorweg: von unseren gebuchten Unterkünften scheint keine unmittelbar betroffen, niemand hat sich insoweit bei uns gemeldet und auch letzte Anfragen ergaben keine Hinweise. Welch ein Glück für unsere Gastgeber in Australien.

 

Wir haben uns inzwischen entschieden, unsere Reise anzutreten und nur ein klein wenig umzuplanen. Dies ist aber nun kein Ratschlag an Euch, die Ihr vielleicht vor der gleichen Entscheidung steht. Für Eure Entscheidung habe ich allerdings eine Liste von Webadressen mit Tipps zusammengestellt. Zuallererst sind natürlich klare Anweisungen der Behörden eine Entscheidungshilfe; wenn es diese für Eure Reise nicht gibt, dann kann meine Aufstellung sicher ebenso hilfreich für die Entscheidung vor der Reise sein wie später auch unterwegs.  Denn eines ist klar: wir treffen die Entscheidung auf der Basis einer Momentaufnahme. Diese kann sich leider jederzeit ändern.

 

Deshalb der dringende Hinweis:

Auch unterwegs, auf der Reise müsst Ihr immer wieder überprüfen, ob die Reise durch von Bränden betroffene Zonen und Straßensperrungen führt oder ob es aktuelle Notfallwarnungen in Eurer Nähe oder an einem wichtigen Ort gibt.

Aktuelle Nachricht aus Australien

Erste neue Triebe an einem verbrannten Ast
Erste neue Triebe an einem verbrannten Ast

*editiert am 12.03.2020

 

Seit Februar sind wir nun schon unterwegs in Australien. Auch die stark betroffenen Blue Mountains haben wir besucht. Was gab es zu sehen? Klar, wir sind in der Nähe von Katoomba/Mount Victoria/Bilpin durch ein Buschbrandgebiet gefahren, dort sah alles recht verbrannt aus - aber: auch erstes Grün spross bereits wieder. Ansonsten machten die Blue Mountains ihrem Ruf alle Ehre: viel Grün, tolle Ausblicke, eindrucksvolle Landschaft.

 

Im Ergebnis: die Presse hat in ihren Darstellungen bevorzugt Feuer und Zerstörung gezeigt (die es ohne jeden Zweifel in einem stärkeren Ausmaß als je zuvor gegeben hat), allerdings ist Australien so groß und weitläufig, dass man auch ohne Buschfeuerfolgen sehr gut reisen kann.

 

Die Presse zu den Buschfeuern und das Coronavirus haben allerdings zu einem erheblichen Einbruch der Besucherzahlen geführt, man berichtete uns von einem Rückgang auf ein Drittel. Das ist einerseits natürlich schön für uns als Reisende, weil leerer. Es ist aber wirtschaftlich sicher ein Drama für die Tourismusindustrie hier in Australien.

Tourism Australia aktualisiert täglich die Informationen

Sydney Opera House - Tourism Australia
Sydney Opera House - Tourism Australia

Die für uns wichtigste Seite, der Start jeder Recherche war die Seite von Tourism Australia mit Sicherheitshinweisen für Reisen nach Australien, sie wird regelmäßig aktualisiert und ist mit nützlichen und weiterführenden Links gespickt.

 

Die Situation ändert sich im ganzen Land immer wieder. Ihr könnt über den ABC-Notrufsender in jedem Bundesstaat und Gebiet auf dem Laufenden bleiben. Für unser Reisegebiet sind dies:

Ihr könnt schließlich  auch diesen Twitter-Hashtags folgen:

#ausfires, #bushfiresaustralia, #nswfires, #vicfires und #wafires

Links für Victoria, New South Wales, Tasmania, South Australia, Western Australia, Queensland

De Bortoli Yarra Valley Estate, Victoria - Tourism Australia Copyright
De Bortoli Yarra Valley Estate, Victoria - Tourism Australia Copyright

Auch Sabine hat sich Gedanken gemacht Warum du trotz der Buschbrände nach Australien reisen solltest!

 

Unsere Australien Reise organisieren und bezahlen wir selbst. Nicht nur deshalb bleiben Meinung und Bewertung wie immer meine ganz persönliche.

Mehr Australien gibt es hier

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Australien Buschfeuer 2020: Reisen oder stornieren?
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Reiseroute Australien: Roadtrip im Südosten
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Reiseführer Australien und ein Gespräch mit Armin Tima
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Australien: Mietwagen für Menschen mit Behinderung
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Das Zeitz MOCAA Museum in Kapstadt

Zeitz MOCAA Museum in Kapstadt
Zeitz MOCAA Museum in Kapstadt

Das Zeitz Museum of Contemporary Art Africa (kurz Zeitz MOCAA) ist ein noch recht neues Kunstmuseum für zeitgenössische afrikanische Kunst in Kapstadt in Südafrika. Es steht auf dem Gelände der V&A Waterfront und gilt als das weltweit größte Museum zeitgenössischer afrikanischer Gegenwartskunst. Die Eröffnung fand am 22. September 2017 statt. Wir hatten es noch nicht besucht und so stand es bei unserem Kapstadt Aufenthalt im September 2019 ganz oben auf der Liste unserer Ziele.

 

Bei unserem letzten Aufenthalt in Kapstadt 2016 war das heutige Museum noch eine riesige Baustelle, wir konnten nicht einmal erahnen, was daraus werden sollte. Dann tauchten Berichte in der Presse auf, die ersten Fotos von Reisebloggern. All das machte uns sehr neugierig!

 

Das Zeitz MOCAA Museum in Kapstadt wurde im Auftrag des deutschen Managers und Kunstsammlers Jochen Zeitz in öffentlich-privater Partnerschaft errichtet. Zeitz präsentiert dort seine umfangreiche Sammlung afrikanischer Kunst, die er seit 2002 aufkauft. Er stellt dem Museum seine Sammlung leihweise zur Verfügung, kommt über die Zeitz Foundation für die laufenden Kosten des Museumsbetriebs auf und finanziert den Etat für Neuanschaffungen. Er kann es sich leisten, war er doch früher als Puma Manager ein sehr gut verdienender Mensch.

Die Architektur des Zeitz MOCAA Museum

Blick in das Atrium des Zeitz MOCAA Museum in Kapstadt
Blick in das Atrium des Zeitz MOCAA Museum in Kapstadt

Bei einem Besuch im Museum erfährt man zum Glück über den Audioguide auch eine Menge über die Architektur des Gebäudes. Das ist durchaus spannend und beeindruckend, wie wir fanden.

 

Mit dem Umbau des alten, riesigen Getreidesilos an der Waterfront zum Zeitz MOCAA Museum in Kapstadt wurde 2014 unter der Leitung des Büros des Londoner Architekten Thomas Heatherwick begonnen. Das Museumsgebäude entstand durch den Umbau des 57 Meter hohen Getreidesilos aus dem Jahr 1921, dabei blieb die äußere Form des Betonbaus weitgehend erhalten. Neben dem quaderförmigen, höheren Teil des Gebäudes stehen imposante 42 zylindrische ehemalige Getreidespeicher, jeweils 30 Meter hoch. Die Silos wurden unterhalb des Daches teilweise angeschnitten (und zwar recht kompliziert, mit zahlreichen GPS Koordinaten für die Schnittlinien, in Form eines Getreidekornes), von außen bleibt ihre alte Form sichtbar. Das Gebäude erhielt im zentralen Bereich ein Glasdach und durch Herausnahme oder Anschnitt einiger Silos ein Atrium, benannt nach dem Sponsor BMW. Die Fensterflächen oberhalb der Ebene des Dachgartens sind leicht konvex gekrümmt und reflektieren so nachts die Lichter der Waterfront wie das Signalfeuer eines Leuchtturmes. Sie sind sehr charakteristisch für das Gebäude.

 

Die Gesamtfläche des neunstöckigen Museums beträgt 9500 m², von denen 6000 m² als Ausstellungsfläche dienen. Dazu kommen ein Skulpturengarten auf dem niedrigeren Teil des Daches sowie ein Restaurant und ein Laden. Der obere Teil des Gebäudes wird als Luxushotel The Silo betrieben, aber dazu später mehr.

Kunst im Zeitz MOCAA Museum

El Anatsui TSIATSIA - searching for connection.

TSIATSIA – searching for connection von dem Künstler El Anatsui
TSIATSIA – searching for connection von dem Künstler El Anatsui

Das auffallendste, größte Kunstwerk im Museum während unseres Besuches war eine Tapisserie des Ghanaers El Anatsui. Er wird für den momentan wohl bedeutendsten Künstler Afrikas gehalten.

 

Tausende plattgedrückte Flaschenkappen und anderen Abfall verarbeitete er zu einem leicht wirkenden und gleichzeitig monumental (15,6 m × 25 m groß) beeindruckenden Kunstwerk. Es trägt den Namen TSIATSIA – searching for connection. Das Material ist für ihn auch eine Erinnerung an die Kolonialzeit. „Drinks verbinden drei Kontinente“, sagt El Anatsui. „Europäer brachten den Alkohol und anderes Zeug nach Afrika, um es gegen afrikanische Waren einzutauschen. Manchmal auch gegen Sklaven, die dann nach Amerika verschleppt wurden, um dort Rum zu produzieren. Der wiederum ging zurück nach Europa und schließlich nach Afrika.“

William Kentridge Why Should I Hesitate: Putting Drawings to Work

Why should I hesitate von William Kentridge
Why should I hesitate von William Kentridge

William Kentridge Why Should I Hesitate: Putting Drawings to Work war eine weitere Ausstellung, die vom 25. August 2019 bis zum 23. März 2020 im Museum zu sehen ist. William Kentridge ist ein südafrikanischer Künstler. Seine Eltern vertraten als Rechtsanwälte vor allem Schwarze in Gerichtsprozessen während der Apartheid. Seine Mutter Felicia Kentridge war Mitbegründerin des Legal Resources Centre, sein Vater Sydney Kentridge unter anderem Verteidiger im Treason Trial. 

 

Die Werkschau bietet einen umfassenden Überblick über Kentridges Arbeiten, einschließlich früherer Arbeiten sowie neuerer Stücke, die zum ersten Mal in Südafrika zu sehen sind. Sie deckt über 40 Jahre künstlerischen Schaffens in den Bereichen Zeichnen, Video, Druck, Skulptur, Tapisserie und großformatige Installation ab.

Barrierefreiheit und weitere Informationen

TSIATSIA – searching for connection von dem Künstler El Anatsui
Blick nach oben im Zeitz MOCAA

Das Zeitz MOCAA Museum ist für Rollstuhlfahrer komplett barrierefrei, alle Ausstellungsbereiche sind gut erschlossen und im Kellergeschoss gibt es eine barrierefreie Toilette. Parken kann man in der Tiefgarage, die Kosten sind überschaubar und es gibt Aufzüge zum Museumseingang.

 

Bei den umfangreichen Eindrücken von Kunst und Architektur haben wir uns zwischendurch auch kurz erfrischt: im 6. Stock gibt es ein Restaurant. Direkt benachbart ist der  Skulpturengarten auf dem Dach des Museums. Von hier oben hat man einen tollen 270-Grad-Blick auf Kapstadt und auf den Tafelberg in der Stadt bietet.

 

geöffnet:

Montag bis Sonntag 10:00 – 18:00 Uhr 

Eintritt:

Erwachsene: 200 ZAR

 

Zeitz MOCAA

Silo District

S Arm Road, V&A Waterfont

Cape Town, 8002

SILO Hotel an der V&A Waterfront - Rooftop Bar

Das neue SILO Hotel an der V&A Waterfront liegt nicht nur direkt am neuen Zeitz MOCAA, sondern bietet im 11. Stock eine Rooftop Bar vom Feinsten. Das Silo Rooftop ist der ideale Ort für einen Cocktail bei Sonnenuntergang oder ein ungezwungenes Mittagessen.

 

Das Silo Rooftop bietet seinen Gästen einen spektakulären Panoramablick auf Kapstadt vom höchsten Gebäude in der V&A Waterfront. Der Blick geht auf Hafen und Waterfront, Richtung Signal Hill, Lions Head und Tafelberg. Genießt einen klassischen Cocktail, während die Sonne untergeht. Wir haben dies jedenfalls getan und uns hier sehr wohlgefühlt. Man sitzt entspannt, der Service ist aufmerksam, aber nicht -dringlich und die Preise sind – anders als die Übernachtungspreise im Hotel – in der Rooftop Bar durchaus erschwinglich. Alles in allem: meine dringende Empfehlung, wenn ihr in Kapstadt seid und einen netten abendlichen Aperitif bei toller Aussicht trinken wollt.

 

Das Silo Rooftop ist für Hotelgäste und nur nach vorheriger Reservierung für die andere Gäste zugänglich. Für einen Termin an einem Wochenend-Abend empfiehlt sich eine Reservierung mindestens zehn Tage vor dem Wunschtermin. Wir haben eine Mail geschickt und bekamen ohne Schwierigkeiten und rasch eine positive Rückmeldung. Bestimmte Bereiche, wie um den Pool, sind nur für Hausgäste zugänglich. Es  ist täglich von 12:00 Uhr bis Sonnenuntergang geöffnet (Witterungsabhängig).

 

The Silo Hotel

Silo Square, V&A Waterfront
8001 Cape Town

The Silo Rooftop and Granary Cafe Reservations: +27 (0) 21 670 0500
dining@thesilohotel.com

Ebenfalls besucht hat das Zeitz MOCAA Museum inkl. Sundowner im Silo Hotel Jens vom Overlandtour.de Blog.

 

Unseren Besuch hat das Zeitz MOCAA mit kostenlosen Tickets unterstützt. Dafür und für die umfangreichen Informationen und die nette Begleitung durch Lauren Hess bedanken wir uns herzlich. Unsere Meinung zum Museum hat das nicht beeinflusst. Unseren Besuch in der Rooftop Bar haben wir selbst organisiert und bezahlt.

 

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