Alle Blogbeiträge des Jahres 2020

Kochen und Backen in Corona-Zeiten

Kochen und Backen in Corona-Zeiten
Kochen und Backen in Corona-Zeiten

Unser Leben wird derzeit komplett auf den Kopf gestellt: wir verbringen unsere Zeit fast komplett zu Hause, arbeiten im Homeoffice, Kinder, so vorhanden, sind ebenfalls zu Haus weil Kitas und Schulen nach wie vor nur unregelmäßige Öffnungszeiten haben. Und das Einkaufen? Ein Vergnügen ist es nicht, Abstand halten, Mundschutz tragen und überhaupt: Ich versuche mich auf möglichst seltene, dann aber planvolle Groß-Einkäufe zu beschränken.

 

Die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie behauptet gar, die Zeit der Coronakrise habe gezeigt, dass die Deutschen nicht kochen könnten.  Das Wissen, wie man sich eine Mahlzeit zubereitet, werde in den Familien kaum noch vermittelt. 

 

Eins scheint mir jedenfalls klar: leckeres Essen trägt erheblich dazu bei, alle in der Familie bei Laune zu halten und nicht nur zu versorgen. Gemeinsames Essen ist auf einmal wieder Alltag und jeden Tag etwas anderes zu kochen, verlangt von uns allen ganz schön viel Kreativität. Unsere Lieblingsrezepte zum Kochen und Backen in Corona-Zeiten habe ich heute einmal für Euch zusammengestellt. Aber bevor ihr euch hier Appetit holt, noch ein paar Tipps zur Vorbereitung auf eine stressfreie Kochwoche trotz Corona:

  • Was Ihr Euch überlegt, sollte grundsätzlich eher einfach zu kochen sein. Denn der ganz normale Alltag mit Corona ist im Moment herausfordernd genug, da müsst ihr nicht gerade  jetzt anfangen, große Kochkunst zu betreiben. Außer  ihr probiert am Wochenende in aller Ruhe und gemeinsam, mit verteilten Aufgaben ein neues und vielleicht auch  aufwändigeres Rezept aus.
  • Kocht ab und an ein Essen für die Seele. Für mich sind das Gerichte, die es bei uns zu Hause gab, z.B. Spiegelei mit Spinat und Kartoffeln oder Pellkartoffeln mit Kräuterquark oder  …
  • Macht Euch, gern auch gemeinsam, einen Speiseplan für die nächste Woche. Das mag sich vielleicht spießig anhören, ist aber eine erhebliche Arbeitserleichterung (und Kosten spart es auch). Also: seht doch mal nach, was ihr noch im Vorratsschrank und im Tiefkühler habt, überlegt euch, was davon zuerst verbraucht werden muss. Und dann darf sich vielleicht auch jeder sein Lieblingsgericht wünschen?
mehr lesen 0 Kommentare

6 Fragen an Felix und Julia von Secluded Time

6 Fragen an Felix und Julia von Secluded Time
6 Fragen an Felix und Julia von Secluded Time

Ich möchte gern in unregelmäßigen Abständen in meinem Blog andere Blogger vorstellen. Dabei will ich (ich weiß, kaum eine völlig neue Idee – aber ich finde sie immer noch gut) auf einen Fragebogen zurückgreifen.  

 

Marcel Proust hat 1885/86 (er war damals 14 Jahre alt) in einem „confession album“ (Freundschaftsalbum) seiner Freundin Antoinette Fauré einen englischsprachigen Fragebogen ausgefüllt. Dieses Ausfüllen muss er gemocht haben – er tat es, wie berichtet wird, immer wieder begeistert.

 

Ich habe nicht ganz so viele Fragen und ich habe sie unserem gemeinsamen Hobby angepasst. Die nächsten, die auf meine Nachfrage geantwortet haben und mitmachen sind  Felix und Julia von Secluded Time

mehr lesen 0 Kommentare

Adelaide Hills: Autos, Wein und deutsche Siedler

Adelaide Hills und Barossa Valley: Autos, Wein und deutsche Siedler
Adelaide Hills und Barossa Valley: Autos, Wein und deutsche Siedler

Unser Roadtrip im Südosten Australiens startete in Sydney. Nach ein paar Tagen hier ging es mit dem Mietwagen zunächst in die Blue Mountains. Von dort fuhren wir in das australische Outback zum Ikara Flinders Ranges National Park. Via Adelaide kamen wir dann in die Adelaide Hills und ins Barossa Valley.

 

Beim Sortieren dieser Fotos, beim Aufschreiben unserer Tour stand ich vor der Frage, ob ich zur Zeit der Corona Pandemie mit all ihren Gefahren, Risiken, Einschränkungen, mit einer weltweiten Reisewarnung des Auswärtigen Amtes eigentlich einen Beitrag zu einem Roadtrip am anderen Ende der Welt auf meinem Blog veröffentlichen kann?

 

Meine Antwort bleibt: Ich bin sicher, es gibt unter Euch den einen oder die andere, die sich genauso über Reiseerinnerungen freuen wie ich. Und schließlich kommt auch wieder eine Zeit, in der wir reisen können – und da findet Ihr hier sicher Anregungen und vor allem auch Tipps zur Barrierefreiheit.

mehr lesen 2 Kommentare

Australisches Outback: Ikara Flinders Ranges National Park

Australien: Ikara Flinders Ranges National Park
Australien: Ikara Flinders Ranges National Park

Unser Roadtrip im Südosten Australiens startete in Sydney. Nach ein paar Tagen hier ging es mit dem Mietwagen zunächst in die Blue Mountains. Von dort ging es hinein in das australische Outback, nämlich über Dubbo, Cobar und Broken Hill zum Ikara Flinders Ranges National Park.

 

Beim Sortieren dieser Fotos, beim Aufschreiben unserer Tour habe ich mich erneut gefragt, ob ich zur Zeit der Corona Pandemie mit all ihren Gefahren, Risiken, Einschränkungen, mit einer weltweiten Reisewarnung des Auswärtigen Amtes eigentlich einen Beitrag zu einem Roadtrip auf meinem Blog veröffentlichen?

 

Die Antwort bleibt: die Erinnerungen an schöne Reiseerlebnisse in Nah und Fern helfen mir, das Fernweh zu bekämpfen, gegen aufkommenden Lagerkoller im Homeoffice. Und ich bin sicher, es gibt unter Euch den einen oder die andere, die sich genauso über Reiseerinnerungen freuen wie ich. Und schließlich kommt auch wieder eine Zeit, in der wir reisen können - und da findet Ihr hier sicher Anregungen und vor allem auch Tipps zur Barrierefreiheit.

mehr lesen 0 Kommentare

6 Fragen an Thomas und Ines von www.gindeslebens.com

6 Fragen an Thomas und Ines von www.gindeslebens.com
6 Fragen an Thomas und Ines von www.gindeslebens.com

Ich möchte gern in unregelmäßigen Abständen in meinem Blog andere Blogger vorstellen. Dabei will ich (ich weiß, kaum eine völlig neue Idee – aber ich finde sie immer noch gut) auf einen Fragebogen zurückgreifen.  

 

Marcel Proust hat 1885/86 (er war damals 14 Jahre alt) in einem „confession album“ (Freundschaftsalbum) seiner Freundin Antoinette Fauré einen englischsprachigen Fragebogen ausgefüllt. Dieses Ausfüllen muss er gemocht haben – er tat es, wie berichtet wird, immer wieder begeistert.

 

Ich habe nicht ganz so viele Fragen und ich habe sie unserem gemeinsamen Hobby angepasst. Die nächsten, die auf meine Nachfrage geantwortet haben und mitmachen sind  Thomas und Ines von www.gindeslebens.com

mehr lesen 0 Kommentare

Spaziergang durch Düsseldorf - ohne aus dem Haus zu gehen

Spaziergang durch Düsseldorf
Spaziergang durch Düsseldorf

Besondere Zeiten haben wir, ganz ohne Frage. Das Coronavirus hat unser aller Leben gehörig umgekrempelt, nicht wahr? Arbeiten zu Hause, keine Restaurantbesuche, kein Fitnesscenter, das Kino ist geschlossen - zum Glück dürfen wir aber ja noch aus dem Haus, nicht nur zum Einkaufen, sogar für eine Radtour oder Joggingrunde, einen Spaziergang in der Mittagssonne.

 

Ich habe mal geschaut, ob und wie ich mir die Welt auch virtuell per Webcam ins Haus holen kann. Begonnen habe ich im Dorf an der Düssel, also zu Hause. Spannend ist es schon, jetzt auch einmal zu schauen, wie es rundherum in unserem Wohnort aussieht. Klar, leer ist es, damit war zu rechnen – so Menschen- und verkehrsfrei hatte ich es mir allerdings doch nicht vorgestellt. Und zwischendrin, da habe ich sogar noch virtuell einen Stopp in Düsseldorfer Museen einlegen können. Aber schaut doch einfach mal selbst!

mehr lesen 2 Kommentare

6 Fragen an Gina und Marcus von 2 on the go – Reisen, besser spät als nie

6 Fragen an  Gina und Marcus von 2 on the go – Reisen, besser spät als nie
6 Fragen an Gina und Marcus von 2 on the go – Reisen, besser spät als nie

Ich möchte gern in unregelmäßigen Abständen in meinem Blog andere Blogger vorstellen. Dabei will ich (ich weiß, kaum eine völlig neue Idee – aber ich finde sie immer noch gut) auf einen Fragebogen zurückgreifen.  

 

Marcel Proust hat 1885/86 (er war damals 14 Jahre alt) in einem „confession album“ (Freundschaftsalbum) seiner Freundin Antoinette Fauré einen englischsprachigen Fragebogen ausgefüllt. Dieses Ausfüllen muss er gemocht haben – er tat es, wie berichtet wird, immer wieder begeistert.

 

Ich habe nicht ganz so viele Fragen und ich habe sie unserem gemeinsamen Hobby angepasst. Die nächste,  die auf meine Nachfrage geantwortet haben und mitmachen sind Gina und Marcus von 2 on the go – Reisen, besser spät als nie

mehr lesen 1 Kommentare

6 Fragen an Anja von DasfliegendeKlassenzimmer.org

6 Fragen an  Anja von DasfliegendeKlassenzimmer.org
6 Fragen an Anja von DasfliegendeKlassenzimmer.org

Ich möchte gern in unregelmäßigen Abständen in meinem Blog andere Blogger vorstellen. Dabei will ich (ich weiß, kaum eine völlig neue Idee – aber ich finde sie immer noch gut) auf einen Fragebogen zurückgreifen.  

 

Marcel Proust hat 1885/86 (er war damals 14 Jahre alt) in einem „confession album“ (Freundschaftsalbum) seiner Freundin Antoinette Fauré einen englischsprachigen Fragebogen ausgefüllt. Dieses Ausfüllen muss er gemocht haben – er tat es, wie berichtet wird, immer wieder begeistert.

 

Ich habe nicht ganz so viele Fragen und ich habe sie unserem gemeinsamen Hobby angepasst. Die nächste, die auf meine Nachfrage geantwortet hat und mitmacht ist  Anja von DasfliegendeKlassenzimmer.org

mehr lesen 0 Kommentare

Das Zeitz MOCAA Museum in Kapstadt

Zeitz MOCAA Museum in Kapstadt
Zeitz MOCAA Museum in Kapstadt

Das Zeitz Museum of Contemporary Art Africa (kurz Zeitz MOCAA) ist ein noch recht neues Kunstmuseum für zeitgenössische afrikanische Kunst in Kapstadt in Südafrika. Es steht auf dem Gelände der V&A Waterfront und gilt als das weltweit größte Museum zeitgenössischer afrikanischer Gegenwartskunst. Die Eröffnung fand am 22. September 2017 statt. Wir hatten es noch nicht besucht und so stand es bei unserem Kapstadt Aufenthalt im September 2019 ganz oben auf der Liste unserer Ziele.

 

Bei unserem letzten Aufenthalt in Kapstadt 2016 war das heutige Museum noch eine riesige Baustelle, wir konnten nicht einmal erahnen, was daraus werden sollte. Dann tauchten Berichte in der Presse auf, die ersten Fotos von Reisebloggern. All das machte uns sehr neugierig!

 

Das Zeitz MOCAA Museum in Kapstadt wurde im Auftrag des deutschen Managers und Kunstsammlers Jochen Zeitz in öffentlich-privater Partnerschaft errichtet. Zeitz präsentiert dort seine umfangreiche Sammlung afrikanischer Kunst, die er seit 2002 aufkauft. Er stellt dem Museum seine Sammlung leihweise zur Verfügung, kommt über die Zeitz Foundation für die laufenden Kosten des Museumsbetriebs auf und finanziert den Etat für Neuanschaffungen. Er kann es sich leisten, war er doch früher als Puma Manager ein sehr gut verdienender Mensch.

mehr lesen 0 Kommentare

6 Fragen an Ina von Genussbummler.de

6 Fragen an  Ina von Genussbummler.de
6 Fragen an Ina von Genussbummler.de

Ich möchte gern in unregelmäßigen Abständen in meinem Blog andere Blogger vorstellen. Dabei will ich (ich weiß, kaum eine völlig neue Idee – aber ich finde sie immer noch gut) auf einen Fragebogen zurückgreifen.  

 

Marcel Proust hat 1885/86 (er war damals 14 Jahre alt) in einem „confession album“ (Freundschaftsalbum) seiner Freundin Antoinette Fauré einen englischsprachigen Fragebogen ausgefüllt. Dieses Ausfüllen muss er gemocht haben – er tat es, wie berichtet wird, immer wieder begeistert.

 

Ich habe nicht ganz so viele Fragen und ich habe sie unserem gemeinsamen Hobby angepasst. Die nächste, die auf meine Nachfrage geantwortet hat und mitmacht ist  Ina von Genussbummler.de

mehr lesen 0 Kommentare