Alle Blogbeiträge des Jahres 2020

Adelaide, australische Metropole am Saint Vincent Golf

 Adelaide, australische Metropole am Saint Vincent Golf
Adelaide, australische Metropole am Saint Vincent Golf

Eine der Metropolen, die wir bei unserem Australien Roadtrip besucht haben, war Adelaide, die Hauptstadt des Bundesstaates South Australia. Adelaide ist eine Küstenstadt am Saint-Vincent-Golf, benannt nach der britischen Königin Adelaide. Die Besonderheit dieser Stadt: sie ging im Gegensatz zu Städten wie Sydney oder Hobart nicht aus einer Sträflingskolonie hervor.

 

Adelaide galt als verschlafen, das trifft aber so nicht mehr zu: Es gibt Festivals, Kunst, Musik, Bars und Restaurants. Und in der Umgebung gibt es auch das ein oder andere, was einen Besuch lohnt:

  • Gerade hier in der Umgebung in den Adelaide Hills und dem Barossa Valley werden Weine erzeugt, die zu den besten der Welt gehören. Ihr könnt die Weingüter im Rahmen eines Tagesausflugs besuchen, oder ihr macht es wie wir und genießt nicht nur Wein und gutes Essen, sondern ebenso die wunderschönen Straßen, die das Roadtrip-Herz höher schlagen lassen.
  • Und in Richtung Norden liegen die Flinders Ranges mit Kängurus, Wallabies und beeindruckender Outback Landschaft.
mehr lesen 0 Kommentare

In 13 Schritten um die Welt zum Wein und anderen Genüssen

Reise um die Welt zum Wein
Reise um die Welt zum Wein

Definitiv liebe ich Wein. Meine Familie ist eine ganz und gar typische Weintrinkerfamilie: Vater und Mutter hatten immer Wein im Haus, abends gab es ein Gläschen (oder auch zwei …), meine Schwester ist Weintrinkerin … Und die Nichte hat inzwischen auch begonnen, Gefallen am Wein in aller Welt zu finden.

 

Ganz prosaisch ist die Wikipedia Definition von Wein:

Alkoholisches Getränk aus dem vergorenen Saft der Beeren der Weinrebe.

Dabei ist Wein doch so viel mehr als nur ein Genussmittel, welches berauscht. Denn was aus den Trauben wird, das ist ganz verschieden und hängt vom Anbauort, vom Wetter, von der Behandlung nach der Ernte, von der Lagerung und so vielen anderen Faktoren mehr ab. Deshalb macht es mir auch immer wieder Spaß, auf unseren Reisen Weine, aber auch Gin, Whisky oder Cider, zu probieren und so quasi mit dem Wein um die Welt zu reisen. Mit den nachfolgenden Appetithäppchen möchte ich euch gerne auf die verlinkten Beiträge zu Weinbaugebieten mitnehmen, die wir in den letzten Jahren besucht haben.

mehr lesen 1 Kommentare

6 Fragen an Timo und Adina von mobilista.eu - Das Rollstuhl-Reiseblog

6 Fragen an Timo und Adina von   mobilista.eu - Das Rollstuhl-Reiseblog
6 Fragen an Timo und Adina von mobilista.eu - Das Rollstuhl-Reiseblog

Ich möchte gern in unregelmäßigen Abständen in meinem Blog andere Blogger vorstellen. Dabei will ich (ich weiß, kaum eine völlig neue Idee – aber ich finde sie immer noch gut) auf einen Fragebogen zurückgreifen.  

 

Marcel Proust hat 1885/86 (er war damals 14 Jahre alt) in einem „confession album“ (Freundschaftsalbum) seiner Freundin Antoinette Fauré einen englischsprachigen Fragebogen ausgefüllt. Dieses Ausfüllen muss er gemocht haben – er tat es, wie berichtet wird, immer wieder begeistert.

 

Ich habe nicht ganz so viele Fragen und ich habe sie unserem gemeinsamen Hobby angepasst. Die nächsten, die auf meine Nachfrage geantwortet haben und mitmachen sind Timo und Adina von mobilista.eu - Das Rollstuhl-Reiseblog

mehr lesen 0 Kommentare

Wein im australischen Yarra Valley und Regenwald im Yarra Ranges National Park

Wein im australischen Yarra Valley
Wein im australischen Yarra Valley

Wein stand durchaus öfters auf der Agenda unserer Australienreise. Tatsächlich haben wir schon ausgedehnt die Weingüter in den Adelaide Hills und dem Barossa Valley erkundet, bevor es dann später über die Great Ocean Road weiter ging.

 

Nach der Großstadt Melbourne ging es für uns wieder aufs Land. Weniger als eine Stunde nordöstlich von Melbourne liegen das sanft hügelige Yarra Valley, eine der bekanntesten Weinregionen Australiens, und die üppig grünen Yarra Ranges, das Reich der Farne und imposanter Eukalyptusbäume.

 

Wir haben hier ein paar Tage rund um den Geburtstag des Gatten verbracht. Dazu hatte ich uns nicht nur ein nettes Hotel ausgesucht, wir wollten auch lecker essen. Und schließlich gibt es im Yarra Valley rund 70 Weingüter, von kleinen Familienbetrieben bis hin zu großen Weingütern. Damit standen die Chancen gut für Weinproben, leckere Imbisse in Weinrestaurants, manche mit Gourmetstatus. Und wir wurden nicht enttäuscht!

mehr lesen 0 Kommentare

6 Fragen an Sabine von Ferngeweht

6 Fragen an Sabine von Ferngeweht
6 Fragen an Sabine von Ferngeweht

Ich möchte gern in unregelmäßigen Abständen in meinem Blog andere Blogger vorstellen. Dabei will ich (ich weiß, kaum eine völlig neue Idee – aber ich finde sie immer noch gut) auf einen Fragebogen zurückgreifen.  

 

Marcel Proust hat 1885/86 (er war damals 14 Jahre alt) in einem „confession album“ (Freundschaftsalbum) seiner Freundin Antoinette Fauré einen englischsprachigen Fragebogen ausgefüllt. Dieses Ausfüllen muss er gemocht haben – er tat es, wie berichtet wird, immer wieder begeistert.

 

Ich habe nicht ganz so viele Fragen und ich habe sie unserem gemeinsamen Hobby angepasst. Die nächsten, die auf meine Nachfrage geantwortet hat und mitmacht ist  Sabine von Ferngeweht

mehr lesen 0 Kommentare

Barrierefrei Wandern am Kermeter im Nationalpark Eifel

Barrierefrei Wandern am Kermeter im Nationalpark Eifel
Barrierefrei Wandern am Kermeter im Nationalpark Eifel

Besondere Zeiten haben wir, ganz ohne Frage. Das Coronavirus hat unser aller Leben gehörig umgekrempelt, nicht wahr? Zum Glück dürfen wir aber ja aus dem Haus, nicht nur zum Einkaufen, sogar für eine Radtour oder Joggingrunde, einen Spaziergang in der Mittagssonne oder auch einen Ausflug in die Natur.

 

An einem sonnigen Tag im Mai haben wir uns auf den Weg zum Kermeter im Nationalpark Eifel gemacht. Verlockt hatte uns, dass es hier ein Wegenetz für Menschen mit und ohne Behinderung, speziell auch für Rollstuhlfahrer gibt. Und ein bisschen Bewegung an der frischen Luft, neumodisches Waldbaden, das kam uns in den Corona-Zeiten grade recht.

 

Aber schaut doch einfach mal selbst!

mehr lesen 0 Kommentare

Australien: Blue Mountains

Blue Mountains
Blue Mountains

Die Ausläufer der Blue Mountains beginnen ca. 60 km westlich von Sydney. Große Teile der Berge wurden im Dezember 2000 vor allem wegen der Artenvielfalt der Eukalyptusbäume zum Weltnaturerbe der UNESCO erklärt. Die Blätter der Bäume verdunsten das ätherische Eukalyptusöl, dessen feiner Dunst über den Bergen liegt und den Bergen die bläuliche Tönung verleiht, die ihnen den Namen gab.

 

Geologisch handelt es sich bei den Blue Mountains um ein auch heute noch sichtbares Sandstein-Plateau, in das Flüsse tiefe Täler gegraben haben.  Heute ist das Gebiet touristisch bestens erschlossen, es gibt Aussichtspunkte, Restaurants, Hotels, Freizeitparks.

 

Von Sydney aus führte uns der erste Abschnitt unseres Roadtrips mit dem für Rollstuhlfahrer umgebauten Mietwagen im Südosten Australiens genau hier hin und ich möchte euch heute mitnehmen zu einigen Attraktionen der australischen Blue Mountains.

mehr lesen 2 Kommentare

Kochen und Backen in Corona-Zeiten

Kochen und Backen in Corona-Zeiten
Kochen und Backen in Corona-Zeiten

Unser Leben wird derzeit komplett auf den Kopf gestellt: wir verbringen unsere Zeit fast komplett zu Hause, arbeiten im Homeoffice, Kinder, so vorhanden, sind ebenfalls zu Haus weil Kitas und Schulen nach wie vor nur unregelmäßige Öffnungszeiten haben. Und das Einkaufen? Ein Vergnügen ist es nicht, Abstand halten, Mundschutz tragen und überhaupt: Ich versuche mich auf möglichst seltene, dann aber planvolle Groß-Einkäufe zu beschränken.

 

Die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie behauptet gar, die Zeit der Coronakrise habe gezeigt, dass die Deutschen nicht kochen könnten.  Das Wissen, wie man sich eine Mahlzeit zubereitet, werde in den Familien kaum noch vermittelt. 

 

Eins scheint mir jedenfalls klar: leckeres Essen trägt erheblich dazu bei, alle in der Familie bei Laune zu halten und nicht nur zu versorgen. Gemeinsames Essen ist auf einmal wieder Alltag und jeden Tag etwas anderes zu kochen, verlangt von uns allen ganz schön viel Kreativität. Unsere Lieblingsrezepte zum Kochen und Backen in Corona-Zeiten habe ich heute einmal für Euch zusammengestellt. Aber bevor ihr euch hier Appetit holt, noch ein paar Tipps zur Vorbereitung auf eine stressfreie Kochwoche trotz Corona:

  • Was Ihr Euch überlegt, sollte grundsätzlich eher einfach zu kochen sein. Denn der ganz normale Alltag mit Corona ist im Moment herausfordernd genug, da müsst ihr nicht gerade  jetzt anfangen, große Kochkunst zu betreiben. Außer  ihr probiert am Wochenende in aller Ruhe und gemeinsam, mit verteilten Aufgaben ein neues und vielleicht auch  aufwändigeres Rezept aus.
  • Kocht ab und an ein Essen für die Seele. Für mich sind das Gerichte, die es bei uns zu Hause gab, z.B. Spiegelei mit Spinat und Kartoffeln oder Pellkartoffeln mit Kräuterquark oder  …
  • Macht Euch, gern auch gemeinsam, einen Speiseplan für die nächste Woche. Das mag sich vielleicht spießig anhören, ist aber eine erhebliche Arbeitserleichterung (und Kosten spart es auch). Also: seht doch mal nach, was ihr noch im Vorratsschrank und im Tiefkühler habt, überlegt euch, was davon zuerst verbraucht werden muss. Und dann darf sich vielleicht auch jeder sein Lieblingsgericht wünschen?
mehr lesen 1 Kommentare

6 Fragen an Felix und Julia von Secluded Time

6 Fragen an Felix und Julia von Secluded Time
6 Fragen an Felix und Julia von Secluded Time

Ich möchte gern in unregelmäßigen Abständen in meinem Blog andere Blogger vorstellen. Dabei will ich (ich weiß, kaum eine völlig neue Idee – aber ich finde sie immer noch gut) auf einen Fragebogen zurückgreifen.  

 

Marcel Proust hat 1885/86 (er war damals 14 Jahre alt) in einem „confession album“ (Freundschaftsalbum) seiner Freundin Antoinette Fauré einen englischsprachigen Fragebogen ausgefüllt. Dieses Ausfüllen muss er gemocht haben – er tat es, wie berichtet wird, immer wieder begeistert.

 

Ich habe nicht ganz so viele Fragen und ich habe sie unserem gemeinsamen Hobby angepasst. Die nächsten, die auf meine Nachfrage geantwortet haben und mitmachen sind  Felix und Julia von Secluded Time

mehr lesen 0 Kommentare

Adelaide Hills: Autos, Wein und deutsche Siedler

Adelaide Hills und Barossa Valley: Autos, Wein und deutsche Siedler
Adelaide Hills und Barossa Valley: Autos, Wein und deutsche Siedler

Unser Roadtrip im Südosten Australiens startete in Sydney. Nach ein paar Tagen hier ging es mit dem Mietwagen zunächst in die Blue Mountains. Von dort fuhren wir in das australische Outback zum Ikara Flinders Ranges National Park. Via Adelaide kamen wir dann in die Adelaide Hills und ins Barossa Valley.

 

Mehr Weingüter haben wir im weiteren Verlauf unseres Roadtrips übrigens im Yarra Valley erkundet.

 

Beim Sortieren dieser Fotos, beim Aufschreiben unserer Tour stand ich vor der Frage, ob ich zur Zeit der Coronapandemie mit all ihren Gefahren, Risiken, Einschränkungen, mit einer weltweiten Reisewarnung des Auswärtigen Amtes eigentlich einen Beitrag zu einem Roadtrip am anderen Ende der Welt auf meinem Blog veröffentlichen kann?

 

Meine Antwort bleibt: Ich bin sicher, es gibt unter Euch den einen oder die andere, die sich genauso über Reiseerinnerungen freuen wie ich. Und schließlich kommt auch wieder eine Zeit, in der wir reisen können – und da findet Ihr hier sicher Anregungen und vor allem auch Tipps zur Barrierefreiheit.

mehr lesen 2 Kommentare

Australisches Outback: Ikara Flinders Ranges National Park

Australien: Ikara Flinders Ranges National Park
Australien: Ikara Flinders Ranges National Park

Unser Roadtrip im Südosten Australiens startete in Sydney. Nach ein paar Tagen hier ging es mit dem Mietwagen zunächst in die Blue Mountains. Von dort ging es hinein in das australische Outback, nämlich über Dubbo, Cobar und Broken Hill zum Ikara Flinders Ranges National Park.

 

Beim Sortieren dieser Fotos, beim Aufschreiben unserer Tour habe ich mich erneut gefragt, ob ich zur Zeit der Corona Pandemie mit all ihren Gefahren, Risiken, Einschränkungen, mit einer weltweiten Reisewarnung des Auswärtigen Amtes eigentlich einen Beitrag zu einem Roadtrip auf meinem Blog veröffentlichen?

 

Die Antwort bleibt: die Erinnerungen an schöne Reiseerlebnisse in Nah und Fern helfen mir, das Fernweh zu bekämpfen, gegen aufkommenden Lagerkoller im Homeoffice. Und ich bin sicher, es gibt unter Euch den einen oder die andere, die sich genauso über Reiseerinnerungen freuen wie ich. Und schließlich kommt auch wieder eine Zeit, in der wir reisen können - und da findet Ihr hier sicher Anregungen und vor allem auch Tipps zur Barrierefreiheit.

mehr lesen 0 Kommentare

6 Fragen an Thomas und Ines von www.gindeslebens.com

6 Fragen an Thomas und Ines von www.gindeslebens.com
6 Fragen an Thomas und Ines von www.gindeslebens.com

Ich möchte gern in unregelmäßigen Abständen in meinem Blog andere Blogger vorstellen. Dabei will ich (ich weiß, kaum eine völlig neue Idee – aber ich finde sie immer noch gut) auf einen Fragebogen zurückgreifen.  

 

Marcel Proust hat 1885/86 (er war damals 14 Jahre alt) in einem „confession album“ (Freundschaftsalbum) seiner Freundin Antoinette Fauré einen englischsprachigen Fragebogen ausgefüllt. Dieses Ausfüllen muss er gemocht haben – er tat es, wie berichtet wird, immer wieder begeistert.

 

Ich habe nicht ganz so viele Fragen und ich habe sie unserem gemeinsamen Hobby angepasst. Die nächsten, die auf meine Nachfrage geantwortet haben und mitmachen sind  Thomas und Ines von www.gindeslebens.com

mehr lesen 0 Kommentare

Spaziergang durch Düsseldorf - ohne aus dem Haus zu gehen

Spaziergang durch Düsseldorf
Spaziergang durch Düsseldorf

Besondere Zeiten haben wir, ganz ohne Frage. Das Coronavirus hat unser aller Leben gehörig umgekrempelt, nicht wahr? Arbeiten zu Hause, keine Restaurantbesuche, kein Fitnesscenter, das Kino ist geschlossen - zum Glück dürfen wir aber ja noch aus dem Haus, nicht nur zum Einkaufen, sogar für eine Radtour oder Joggingrunde, einen Spaziergang in der Mittagssonne.

 

Ich habe mal geschaut, ob und wie ich mir die Welt auch virtuell per Webcam ins Haus holen kann. Begonnen habe ich im Dorf an der Düssel, also zu Hause. Spannend ist es schon, jetzt auch einmal zu schauen, wie es rundherum in unserem Wohnort aussieht. Klar, leer ist es, damit war zu rechnen – so Menschen- und verkehrsfrei hatte ich es mir allerdings doch nicht vorgestellt. Und zwischendrin, da habe ich sogar noch virtuell einen Stopp in Düsseldorfer Museen einlegen können. Aber schaut doch einfach mal selbst!

mehr lesen 3 Kommentare

6 Fragen an Gina und Marcus von 2 on the go – Reisen, besser spät als nie

6 Fragen an  Gina und Marcus von 2 on the go – Reisen, besser spät als nie
6 Fragen an Gina und Marcus von 2 on the go – Reisen, besser spät als nie

Ich möchte gern in unregelmäßigen Abständen in meinem Blog andere Blogger vorstellen. Dabei will ich (ich weiß, kaum eine völlig neue Idee – aber ich finde sie immer noch gut) auf einen Fragebogen zurückgreifen.  

 

Marcel Proust hat 1885/86 (er war damals 14 Jahre alt) in einem „confession album“ (Freundschaftsalbum) seiner Freundin Antoinette Fauré einen englischsprachigen Fragebogen ausgefüllt. Dieses Ausfüllen muss er gemocht haben – er tat es, wie berichtet wird, immer wieder begeistert.

 

Ich habe nicht ganz so viele Fragen und ich habe sie unserem gemeinsamen Hobby angepasst. Die nächste,  die auf meine Nachfrage geantwortet haben und mitmachen sind Gina und Marcus von 2 on the go – Reisen, besser spät als nie

mehr lesen 1 Kommentare

6 Fragen an Anja von DasfliegendeKlassenzimmer.org

6 Fragen an  Anja von DasfliegendeKlassenzimmer.org
6 Fragen an Anja von DasfliegendeKlassenzimmer.org

Ich möchte gern in unregelmäßigen Abständen in meinem Blog andere Blogger vorstellen. Dabei will ich (ich weiß, kaum eine völlig neue Idee – aber ich finde sie immer noch gut) auf einen Fragebogen zurückgreifen.  

 

Marcel Proust hat 1885/86 (er war damals 14 Jahre alt) in einem „confession album“ (Freundschaftsalbum) seiner Freundin Antoinette Fauré einen englischsprachigen Fragebogen ausgefüllt. Dieses Ausfüllen muss er gemocht haben – er tat es, wie berichtet wird, immer wieder begeistert.

 

Ich habe nicht ganz so viele Fragen und ich habe sie unserem gemeinsamen Hobby angepasst. Die nächste, die auf meine Nachfrage geantwortet hat und mitmacht ist  Anja von DasfliegendeKlassenzimmer.org

mehr lesen 0 Kommentare

Das Zeitz MOCAA Museum in Kapstadt

Zeitz MOCAA Museum in Kapstadt
Zeitz MOCAA Museum in Kapstadt

Das Zeitz Museum of Contemporary Art Africa (kurz Zeitz MOCAA) ist ein noch recht neues Kunstmuseum für zeitgenössische afrikanische Kunst in Kapstadt in Südafrika. Es steht auf dem Gelände der V&A Waterfront und gilt als das weltweit größte Museum zeitgenössischer afrikanischer Gegenwartskunst. Die Eröffnung fand am 22. September 2017 statt. Wir hatten es noch nicht besucht und so stand es bei unserem Kapstadt Aufenthalt im September 2019 ganz oben auf der Liste unserer Ziele.

 

Bei unserem letzten Aufenthalt in Kapstadt 2016 war das heutige Museum noch eine riesige Baustelle, wir konnten nicht einmal erahnen, was daraus werden sollte. Dann tauchten Berichte in der Presse auf, die ersten Fotos von Reisebloggern. All das machte uns sehr neugierig!

 

Das Zeitz MOCAA Museum in Kapstadt wurde im Auftrag des deutschen Managers und Kunstsammlers Jochen Zeitz in öffentlich-privater Partnerschaft errichtet. Zeitz präsentiert dort seine umfangreiche Sammlung afrikanischer Kunst, die er seit 2002 aufkauft. Er stellt dem Museum seine Sammlung leihweise zur Verfügung, kommt über die Zeitz Foundation für die laufenden Kosten des Museumsbetriebs auf und finanziert den Etat für Neuanschaffungen. Er kann es sich leisten, war er doch früher als Puma Manager ein sehr gut verdienender Mensch.

mehr lesen 0 Kommentare

6 Fragen an Ina von Genussbummler.de

6 Fragen an  Ina von Genussbummler.de
6 Fragen an Ina von Genussbummler.de

Ich möchte gern in unregelmäßigen Abständen in meinem Blog andere Blogger vorstellen. Dabei will ich (ich weiß, kaum eine völlig neue Idee – aber ich finde sie immer noch gut) auf einen Fragebogen zurückgreifen.  

 

Marcel Proust hat 1885/86 (er war damals 14 Jahre alt) in einem „confession album“ (Freundschaftsalbum) seiner Freundin Antoinette Fauré einen englischsprachigen Fragebogen ausgefüllt. Dieses Ausfüllen muss er gemocht haben – er tat es, wie berichtet wird, immer wieder begeistert.

 

Ich habe nicht ganz so viele Fragen und ich habe sie unserem gemeinsamen Hobby angepasst. Die nächste, die auf meine Nachfrage geantwortet hat und mitmacht ist  Ina von Genussbummler.de

mehr lesen 0 Kommentare