Alle Blogbeiträge des Jahres 2019

Victoriafälle in Sambia

Victoriafälle in Sambia
Victoriafälle in Sambia

Jetzt waren wir schon so oft im Süden Afrikas und noch hatten wir sie nicht gesehen: die Victoriafälle. In diesem Jahr sollte sich das ändern, gleich zu Beginn unserer Reise hatten wir drei Tage auf der sambischen Seite der Fälle eingeplant.

 

Ich berichte, wie es war, wie man die Victoriafälle per Rollstuhl erkunden kann, erzähle von meinem Helikopterrundflug über die Fälle und gebe Euch noch ein paar praktische Tipps für einen Aufenthalt beim „donnernden Rauch“.

 

Der normalerweise wirklich sehr breite Wasserfall des Sambesi liegt zwischen den Grenzstädten Victoria Falls in Simbabwe und Livingstone in Sambia. Seit 1989 gehören die Fälle zum Weltnaturerbe der UNESCO.

 

Der erste Europäer, der die Victoriafälle mit eigenen Augen sah, war der schottische Missionar und Afrikareisende David Livingstone. Nachdem er im Jahre 1851 Berichte über diesen Wasserfall gehört hatte, landete er vier Jahre später, am 16. November 1855, auf der kleinen Insel, die direkt an der Kante liegt, über die sich der Sambesi in die Tiefe stürzt und die heute den Namen Livingstone Island trägt. Tief beeindruckt beschrieb er den Wasserfall als „das schönste, das er in Afrika je zu Gesicht bekam“, und nannte ihn zu Ehren der damaligen britischen Königin Victoria Victoriafälle. Vor Ort heißt der Wasserfall allerdings anders, nämlich  Mosi-oa-Tunya (donnernder Rauch). Der Name verweist auf den Sprühnebel, der von den Fällen in bis zu 300 m Höhe aufsteigt und noch in bis zu 30 km Entfernung zu sehen ist.

 

Seit 1934 sind die Victoriafälle grenzübergreifend unter Schutz gestellt und seit 1972 Teil des Mosi Oa Tunya Nationalparks.  Er erstreckt sich von den Fällen etwa 12 km stromaufwärts und ist rund 66 km² klein.

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Südafrika: Wein vom Northern Cape {Werbung ohne Auftrag}

Südafrika: Wein vom Northern Cape
Südafrika: Wein vom Northern Cape

Auf unserer diesjährigen Südafrika Reise waren wir auch wieder einmal in der Provinz Northern Cape. Dort waren wir nicht nur in Upington (zum Einkaufen im Wesentlichen), wir waren einige Tage im Kgalagadi Transfrontier Park und sind später weiter gefahren zum Augrabies Nationalpark. Und wie ihr wisst: in diesem Jahr standen nicht nur Natur und Tiere auf dem Plan, es sollte auch Zeit und Gelegenheit zum Genuss geben.

 

Damit war klar: wir schnuppern mal hinein in das nördlichste Weinanbaugebiet des Kaps mit einer Fläche von 6029 ha, das sich entlang des Orange River erstreckt. Hier werden vorwiegend weiße Rebsorten angepflanzt, vor allem Chenin Blanc, Chardonnay und Moscadel, erst in den letzten Jahren auch rote Sorten wie Shiraz oder Pinotage. Weil es hier gerade in der Trockenzeit sehr heiß und sonnig wird, werden beim Weinbau große Spaliersysteme, wie Hütten-, Giebel- und T-Spaliere eingesetzt, um die Trauben vor der direkten Sonneneinstrahlung zu schützen. Auf den Inseln zwischen den verschiedenen Armen des Orange River werden die Trauben durch die Nähe zum Wasser erheblich abgekühlt, das hat bessere Weine zur Folge.

 

In Deutschland eher unbekannt ist das Weinbaugebiet  des Northern Cape von Südafrika am Orange River. Wir haben dort zwei Weingüter besucht, Weine (und einen Gin) probiert und nehmen Euch gern mit.

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Die Wein & Oliven Route bei Worcester {Werbung ohne Auftrag}

Wein & Oliven Route bei Worcester
Wein & Oliven Route bei Worcester

Worcester in Südafrikas Western Cape wurde im Jahre 1820 gegründet und ist bekannt als die Hauptstadt des Breede River Valley. Die Weinstadt liegt in der größten Weinanbauregion von Südafrika. Ca. 25% der gesamten Weinproduktion des Landes wird hier produziert.

 

Die Worcester Wein & Oliven Route verbindet etliche Weinkeller, die besichtigt werden können.  Hier werden wirklich erstklassige Weine hergestellt, die Weingebiete rund um Worcester können auf eine 250-jährige Erfahrung zurückgreifen und sind vor allem für ihre Weißweine wie Cabernet Sauvignon und Chenin Blanc bekannt. Die schöne Lage im Breede River Tal, umgeben von majestätischen Bergen begünstigt das Wachstum der Trauben.

 

Wir haben dort einen Tag auf den Strassen und in den Weinkellern verbracht, ich habe Weine gekostet, wir haben lecker gespeist, Neues gelernt und unseren Tag im Breede River Valley wirklich genossen.

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Gartenbummel und Weinverkostung bei Babylonstoren {Werbung ohne Auftrag}

Gartenbummel und Weinverkostung bei Babylonstoren
Gartenbummel und Weinverkostung bei Babylonstoren

Babylonstoren ist eine der ältesten noch arbeitenden Wein und Obst-/Gemüsefarmen Südafrikas am Kap. Ich hatte schon viel darüber gelesen, insbesondere über den schönen Garten, daher stand Babylonstoren bei mir schon länger auf der Liste der Ziele, die wir noch ansteuern müssten.

 

Nach knapp einer Stunde Fahrt kamen wir an. Die Fahrt von Worcester aus ging im Wesentlichen über die N1, prima ausgebaut und durch den Huguenotte Tunnel. Der Eintritt bei Babylonstoren kostet 10 Rand pro Person, darin ist nichts inbegriffen außer Parken und dass man herumlaufen darf.

 

Auf den Parkplätzen gibt es keine ausgeschilderten Behindertenparkplätze, schade eigentlich. Ansonsten ist das Gelände überwiegend eben und auch wenn die Wege eine sehr raue Oberfläche haben, kommt man mit Rollstuhl und Hilfe doch ganz gut voran.

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Destilleriebesichtigung bei Slyrs am Schliersee {Werbung}

Destilleriebesichtigung bei SLYRS am Schliersee
Destilleriebesichtigung bei SLYRS am Schliersee

Bevor wir nach Südafrika geflogen sind ging es für uns noch einmal für ein Wochenende mit Freunden in den Süden der Republik, nach Bayern an den Schliersee nämlich. Neben einem fröhlichen Wiedersehen, gutem Wetter und leckerem Essen stand dabei auch ein Besuch der bayrischen Whiskydestillerie Slyrs auf dem Programm.

 

Bayern und Whisky? Geht das zusammen? Ja, das geht, sehr gut und vor allem: wohlschmeckend sogar! Am Schliersee ist Slyrs zuhause. Damit also mitten in der Natur,  umgeben von Berggipfeln, Wäldern und klarem Wasser wird tatsächlich Whisky destilliert. Genannt wird er auch das flüssige Gold vom Schliersee.

 

Und wo der seltsame Name Slyrs herkommt, fragt Ihr Euch? Er ist tatsächlich gälisch und hat irisch-schottische Wurzeln. Im  Jahr 779 gründeten fünf aus Irland und Schottland stammende Mönche ein Kloster in der bayrischen Einöde von Schliersee und nennen dieses Kloster Slyrs. Das Kloster gibt über die Jahrhunderte der gesamten Region Schliersee ihren Namen. Und heute heißt der dort gebrannte oberbayrische Single Malt Whisky so.

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Reiseführer Australien und ein Gespräch mit Armin Tima {Werbung ohne Bezahlung}

Reiseführer Australien – Der Osten von Armin Tima* (C) Michael Müller Verlag
Reiseführer Australien – Der Osten von Armin Tima* (C) Michael Müller Verlag

Was gehört für uns bei der Reisevorbereitung unbedingt immer dazu? Richtig, ein guter "old school" Reiseführer in ordentlicher Buchform. Natürlich nutzen wir auch das WWW, Instagram, zahlreiche Blogs oder Reiseforen – aber an einer traditionellen Grundlage zum Stöbern, Nachschlagen und aufs Reisen Lust machen, da kommen wir nicht vorbei.

 

Für die Planung unseres Australien-Trips im Februar 2020 haben wir unseren Australien-Reiseführer schon gefunden: Australien – Der Osten Reiseführer Michael Müller Verlag: Individuell reisen  von Armin Tima ist genau der „Richtige“ für uns. Gerade wer wie wir auf eigene Faust unterwegs ist, ist mit diesem Reiseführer gut gerüstet.

 

Armin Tima hat in seinem Reiseführer einen bunten und unglaublich vielfältigen Strauß an Informationen, Tipps und Fachwissen interessant zusammengestellt.

  • Der erste Teil des Reiseführers betrifft ganz Australien: Wissen von A bis Z, Klima, Geschichte, Anreisemöglichkeiten, Bevölkerung usw.  Beim Thema „Unterwegs“ fehlt auch nicht der Hinweis auf den gewöhnungsbedürftigen Linksverkehr und das vorgeschriebene Mitführen eines internationalen Führerscheines. Und ein kurzer Abschnitt zum Thema „Behinderung“ fehlt ebenfalls nicht.
  • Der zweite Teil schildert detailliert den Osten (Queensland, New South Wales, A.C.T und Victoria sowie ein paar Tipps für den Ausflug ins rote Herz des Kontinents).  Die GPS Daten fehlen nicht, es gibt zahlreiche Karten in unterschiedlichen Maßstäben und ebenso etliche Farbfotos.
  • Es gibt Adressen für Übernachtungen, Aktivitäten, Verpflegungsmöglichkeiten und Sehenswürdigkeiten. Alles akribisch aufgeführt mit Preisangaben, Öffnungszeiten, Telefonnummern und Web-Seiten.
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6 Fragen an Liane von diereiseule.com

6 Fragen an Liane von diereiseule.com
6 Fragen an Liane von diereiseule.com

Ich möchte gern in unregelmäßigen Abständen in meinem Blog andere Blogger vorstellen. Dabei will ich (ich weiß, kaum eine völlig neue Idee – aber ich finde sie immer noch gut) auf einen Fragebogen zurückgreifen.  

 

Marcel Proust hat 1885/86 (er war damals 14 Jahre alt) in einem „confession album“ (Freundschaftsalbum) seiner Freundin Antoinette Fauré einen englischsprachigen Fragebogen ausgefüllt. Dieses Ausfüllen muss er gemocht haben – er tat es, wie berichtet wird, immer wieder begeistert.

 

Ich habe nicht ganz so viele Fragen und ich habe sie unserem gemeinsamen Hobby angepasst. Die nächste, die auf meine Nachfrage geantwortet hat und mitmacht ist Liane von diereiseule.com

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Australien: Mietwagen für Menschen mit Behinderung {Werbung ohne Auftrag}

Reiseroute Australien: Roadtrip im Südosten
Reiseroute Australien: Roadtrip im Südosten

Dieses Mal ist es ein anderes Land, ein anderer Kontinent. Immerhin 22 Jahr nach unserer ersten Australienreise geht es wieder einmal nach Down under. Für ganze 6 Wochen planen wir 2020 eine Rundreise durch den Südosten des australischen Kontinents.

 

Und dieses Mal werden wir neues entdecken auf unserem Roadtrip durch Australien, die von der ersten Reise bereits bekannten Ziele (Norden, Uluru, Brisbane, Cairns) lassen wir aus.

 

Wir fliegen ab und bis Sydney. Wir hoffen, dass es mit einem umgerüsteten, für Rollstuhlfahrer zu nutzenden Selbstfahrer-Mietwagen klappen wird. Gebucht haben wir bislang nur Hotels in Sydney für Beginn und Ende der Reise, alles Weitere überlassen wir dem Feinschliff unserer erst ganz grob überlegten Route.

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6 Fragen an Tanja von vielweib.de

6 Fragen an Tanja von vielweib.de
6 Fragen an Tanja von vielweib.de

Ich möchte gern in unregelmäßigen Abständen in meinem Blog andere Blogger vorstellen. Dabei will ich (ich weiß, kaum eine völlig neue Idee – aber ich finde sie immer noch gut) auf einen Fragebogen zurückgreifen.  

 

Marcel Proust hat 1885/86 (er war damals 14 Jahre alt) in einem „confession album“ (Freundschaftsalbum) seiner Freundin Antoinette Fauré einen englischsprachigen Fragebogen ausgefüllt. Dieses Ausfüllen muss er gemocht haben – er tat es, wie berichtet wird, immer wieder begeistert.

 

Ich habe nicht ganz so viele Fragen und ich habe sie unserem gemeinsamen Hobby angepasst. Die nächste, die auf meine Nachfrage geantwortet hat und mitmacht ist Tanja von vielweib.de

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Weinland Südtirol {Werbung ohne Bezahlung}

Weinland Südtirol - Geschichten, Lagen, Sorten*
Weinland Südtirol - Geschichten, Lagen, Sorten*

Natürlich kann man Wein auch nur trinken. Wer weiß das besser als ich, komme ich doch aus einer passionierten Weintrinker-Familie.

 

Ich weiß aber auch: mehr habe ich davon, wenn ich ein wenig Bescheid weiß. Wenn ich Kenntnisse habe über Rebsorten, die verschiedenen Weinlagen und ihre Besonderheiten. Vielleicht auch die ein oder andere Anekdote oder Geschichte rund um Rebe und Wein schon einmal gelesen habe?

 

Leckeren Wein gibt es auch im Weinland Südtirol, das weiß ich wohl. Mehr aber auch eher nicht. Da sollte mir eine aktuelle Neuerscheinung auf dem Buchmarkt vielleicht weiterhelfen können?

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Sicherheit auf Reisen im Süden Afrikas

Sicherheit auf Reisen im Süden Afrikas
Sicherheit auf Reisen im Süden Afrikas

Reisen nach Südafrika sind, so nicht nur unsere Erfahrung, immer mit erstaunten bis entsetzten Ausrufen in Bekannten-, Freundes- oder Familienkreis verbunden. Ist das Reisen im Süden des afrikanischen Kontinents denn nicht viel zu gefährlich?

 

Nun ja, die Kriminalität in Südafrika ist hoch, das steht außer Frage, vor allem in den Großstädten und deren Randgebieten. Der überwiegende Teil der Gewaltkriminalität erfolgt allerdings in den Townships, also dort, wo wir als Reisende eher nicht betroffen sind. Dennoch: wir als Reisende sind im Vergleich zu vielen südafrikanischen Bürgern sicher unglaublich wohlhabend, das reizt natürlich zu Diebstählen oder gar Überfällen.

 

Dennoch, nach annähernd 20 Reisen nach Südafrika, Aufenthalten von 2 bis 6 Wochen, allein und auf eigene Faust unterwegs können wir sagen: es ist uns bisher nichts Gravierendes passiert, im Gegenteil, wir haben die Menschen als freundlich, aufgeschlossen und hilfsbereit erlebt.

 

Aber natürlich gibt es Autoaufbrüche, Diebstähle, Raubüberfälle. Klar, wir nehmen unseren gesunden Menschenverstand mit und lassen Schmuck usw. zu Hause. Haltet Euch an ein paar grundlegende Regeln: keine Wertsachen offen herumzeigen oder sichtbar im Auto liegen haben, seid aufmerksam an Geldautomaten, keine Autofahrten im Dunkeln durch unbekannte/leere Gegenden oder Townships, hört auf Euer Bauchgefühl...  Die Innenstädte solltet ihr nach Geschäftsschluss, an Sonn- und Feiertagen und insbesondere nach Einbruch der Dunkelheit meiden. Wir haben die Autotüren und -fenster stets ver- und geschlossen. Wir halten bei Stoppschildern oder vor Ampeln immer mit einem gewissen Abstand zum vor uns stehenden Fahrzeug. Handtaschen, Fotoapparat, Mobiltelefon usw. liegen nicht sichtbar im Auto. Wenn dennoch etwas passiert: in diesem Fall sollte man sich nicht wehren, da die Täter bewaffnet sein könnten.  

 

Panne, Autounfall, alles schon gehabt. Den platten Reifen hat uns ein freundlicher Weißer gewechselt, beim Autounfall hatte die schwarze Familie mehr Sorge, uns sei etwas passiert und ein freundlicher Polizist hat uns in unser B&B zurückgefahren (im Streifenwagen). Allerdings: manchmal, so liest man, werden Unfälle auf freier Strecke inszeniert, um Autofahrer zum Anhalten zu bringen und diese dann auszurauben. Dort also besser nicht anhalten, sondern lieber nur per Handy Hilfe rufen oder an der nächsten Polizeistation Bescheid geben.

 

Aber das sind unsere ganz subjektiven Eindrücke zur Sicherheit auf Reisen im Süden Afrikas. Ich habe zusätzlich einige Bloggerkolleg*Innen zu ihren Erfahrungen zum Thema Sicherheit befragt.  Ihr findet hier daher aus reiseerfahrener Feder einiges darüber, wie sicher das Reisen im Süden Afrikas, also in Südafrika, Namibia, Botswana, Moçambique ist, wie sich andere Reisende sich auf ihre Reise vorbereitet haben und wie sie sich unterwegs gefühlt haben.

 

Vielen Dank an Monika von Travel WorldOnline Traveller,  Thomas und Ines von Gin des Lebens, Lisa von Imprintmytravel.com und Liane von DieReiseEule. Sie alle berichten, auf was sie in puncto Sicherheit besonders geachtet haben.

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6 Fragen an Tanja von taklyontour.de

6 Fragen an Tanja von taklyontour.de
6 Fragen an Tanja von taklyontour.de

Ich möchte gern in unregelmäßigen Abständen in meinem Blog andere Blogger vorstellen. Dabei will ich (ich weiß, kaum eine völlig neue Idee – aber ich finde sie immer noch gut) auf einen Fragebogen zurückgreifen.  

 

Marcel Proust hat 1885/86 (er war damals 14 Jahre alt) in einem „confession album“ (Freundschaftsalbum) seiner Freundin Antoinette Fauré einen englischsprachigen Fragebogen ausgefüllt. Dieses Ausfüllen muss er gemocht haben – er tat es, wie berichtet wird, immer wieder begeistert.

 

Ich habe nicht ganz so viele Fragen und ich habe sie unserem gemeinsamen Hobby angepasst. Die nächste, die auf meine Nachfrage geantwortet hat und mitmacht ist Tanja von taklyontour.de

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Tagesausflug zum Käsemarkt nach Gouda {Werbung ohne Auftrag}

Tagesausflug zum Käsemarkt nach Gouda
Tagesausflug zum Käsemarkt nach Gouda

Heute berichte ich mal wieder von einem Tagesausflug. Wir haben nämlich einen Familienbesuch an der niederländisch-deutschen Grenze damit verbunden, den Käsemarkt in Gouda zu besuchen. Konkret bedeutete dies: am ersten Tag Hinfahrt aus dem Rheinland nach Gouda (bzw. in einen netten Ort, gut 10 km südlich der Käsestadt). Am zweiten Tag vormittags Besuch des Käsemarktes und ein kleiner Bummel durch die Stadt und nachmittags Kaffee und Grillen mit der Familie. Klingt das gut? Das war es auch!

 

Die Idee, einen Käsemarkt zu besuchen hatte mir Katharina mit ihrem Niederlandeblog in den Kopf gepflanzt. Dort lag sie, achtlos abgelegt, schon seit gut zwei Jahren herum. In diesem Jahr endlich hat es dann geklappt. Danke also an  Katharina vom Niederlandeblog!

 

In 5 Orten in Holland finden Käsemärkte statt, in Alkmaar, Gouda, Edam, Woerden und Hoorn. Meistens einmal in der Woche vom Frühling bis zum Spätsommer, manchmal auch nur in den Sommermonaten. Und auch in Deutschland gibt es einige Käsemärkte, so z. B. in Freiburg-Munzingen, Crimmitschau, Altzell.  Alle zwei Jahre, zum ersten Wochenende im September in den geraden Jahren, verwandeln sich die Gassen der historischen Altstadt Nieheim beim Nieheimer Käsemarkt in die längste Käsetheke Deutschlands.

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6 Fragen an Peggy von travellicious.de

6 Fragen an Peggy von travellicious.de
6 Fragen an Peggy von travellicious.de

Ich möchte gern in unregelmäßigen Abständen in meinem Blog andere Blogger vorstellen. Dabei will ich (ich weiß, kaum eine völlig neue Idee – aber ich finde sie immer noch gut) auf einen Fragebogen zurückgreifen.  

 

Marcel Proust hat 1885/86 (er war damals 14 Jahre alt) in einem „confession album“ (Freundschaftsalbum) seiner Freundin Antoinette Fauré einen englischsprachigen Fragebogen ausgefüllt. Dieses Ausfüllen muss er gemocht haben – er tat es, wie berichtet wird, immer wieder begeistert.

 

Ich habe nicht ganz so viele Fragen und ich habe sie unserem gemeinsamen Hobby angepasst. Die nächste, die auf meine Nachfrage geantwortet hat und mitmacht ist Peggy von travellicious.de

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Mal selbst einen A320 fliegen - ohne abzuheben. JetSim in Berlin {Werbung ohne Auftrag}

Mal selbst einen A320 fliegen - JetSim in Berlin
Mal selbst einen A320 fliegen - JetSim in Berlin

Es war toll, es war ein wirklich tolles Erlebnis und hat irre viel Spaß gemacht. Aber von Anfang an.

 

Schon 2016 hatte ich zum Eintritt in den Ruhestand einen Gutschein für 60 Minuten Flugsimulatorzeit bei JetSim in Berlin bekommen. Zunächst konnte ich mit der Idee, mal selbst einen A320 zu fliegen, ohne abzuheben bei JetSim in Berlin, nicht so viel anfangen, da mir die Fantasie fehlte. Der Gutschein war bis Dezember 2018 gültig und aus den verschiedensten, zum Teil sehr traurigen, Gründen haben wir es bis dahin nicht nach  Berlin geschafft. Zum Glück war die Verlängerung des Gutscheins aber ohne weiteres möglich.

 

Und dann waren wir doch mal wieder in der Bundeshauptstadt und ich konnte für den 26. Mai, tatsächlich auch an einem Sonntag, meinen Termin im Flugsimulator vereinbaren. Für Rollstuhlfahrer gibt es eine besondere Anfahrtsbeschreibung, die über den Hof zu einem Aufzug führt, mit dem JetSim, die in der 1. Etage des Gebäudes firmieren, ohne weiteres erreicht werden kann. Oben wurden wir dann sehr freundlich von Daniel Jaeckel, dem Inhaber von JetSim und heute mein Instructor, begrüßt. Neben dem „Piloten“ selbst dürfen nämlich auch noch maximal 4 „Passagiere“ bei der Simulation dabei sein.

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6 Fragen an Kim von wheeliewanderlust.de

6 Fragen an Kim von wheeliewanderlust.de
6 Fragen an Kim von wheeliewanderlust.de

Ich möchte gern in unregelmäßigen Abständen in meinem Blog andere Blogger vorstellen. Dabei will ich (ich weiß, kaum eine völlig neue Idee – aber ich finde sie immer noch gut) auf einen Fragebogen zurückgreifen.  

 

Marcel Proust hat 1885/86 (er war damals 14 Jahre alt) in einem „confession album“ (Freundschaftsalbum) seiner Freundin Antoinette Fauré einen englischsprachigen Fragebogen ausgefüllt. Dieses Ausfüllen muss er gemocht haben – er tat es, wie berichtet wird, immer wieder begeistert.

 

Ich habe nicht ganz so viele Fragen und ich habe sie unserem gemeinsamen Hobby angepasst. Die nächste, die auf meine Nachfrage geantwortet hat und mitmacht ist Kim von wheeliewanderlust.de

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Langeoog ist wirklich eine Insel fürs Leben {Werbung ohne Auftrag}

Langeoog ist eine Insel fürs Leben
Langeoog ist eine Insel fürs Leben

Langeoog war in diesem Jahr die dritte ostfriesische Insel für mich. Nach Spiekeroog im Januar, Borkum im März haben wir im Mai eine sehr schöne Woche auf der Insel fürs Leben verbringen können. Anlass war ein runder Geburtstag, den wir fröhlich und gesellig dort mitfeiern durften.

 

Das Wetter war mehrheitlich gut, Ihr seht's an den Fotos. Wir hatten viel Sonne und blauen Himmel. Ein deutlicher Unterschied zu meinem letzten (und ersten) Besuch auf Langeoog: damals war ich anlässlich des Weinwinters auf der Insel, habe aber auch seinerzeit diesen Aufenthalt sehr genossen.

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Kiel und umzu im Juni {Werbung ohne Auftrag}

Kiel und umzu im Juni {Werbung ohne Auftrag}
Kiel und umzu im Juni {Werbung ohne Auftrag}

Im Juni hatte ich einen beruflichen Termin im Norden Deutschlands. So hat es uns in diesem Jahr mal nach Schleswig-Holstein verschlagen. Knapp fünf Tage hatten wir eine Ferienwohnung südlich von Kiel.

 

Das Wetter war recht gut, auch wenn uns ein paar Mal Gewitter unsere Ausflüge und Pläne verregnet haben. Aber es blieb uns dennoch Zeit für einen Tag am Strand, einen Ausflug nach Kiel bzw. Laboe und leckeres Essen vor Ort und unterwegs.

 

Einiges an barrierefreien Zielen haben wir entdeckt – kommt doch mit!

 

*editiert am 19.06.2019:
Hinweis zum Titel dieses Blogbeitrages: Umzu ist das norddeutsche Wort für drumherum.

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6 Fragen an Marina von www.ms-welltravel.de

Prousts Fragebogen
Prousts Fragebogen

Ich möchte gern in unregelmäßigen Abständen in meinem Blog andere Blogger vorstellen. Dabei will ich (ich weiß, kaum eine völlig neue Idee – aber ich finde sie immer noch gut) auf einen Fragebogen zurückgreifen.  

 

Marcel Proust hat 1885/86 (er war damals 14 Jahre alt) in einem „confession album“ (Freundschaftsalbum) seiner Freundin Antoinette Fauré einen englischsprachigen Fragebogen ausgefüllt. Dieses Ausfüllen muss er gemocht haben – er tat es, wie berichtet wird, immer wieder begeistert.

 

Ich habe nicht ganz so viele Fragen und ich habe sie unserem gemeinsamen Hobby angepasst. Die nächste, die auf meine Nachfrage geantwortet hat und mitmacht ist Marina von www.ms-welltravel.de.

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{Essen auf Reisen} Schloss Diedersdorf - auf dem Land im Süden Berlins {Werbung ohne Auftrag}

Schloss Diedersdorf - auf dem Land im Süden Berlins
Schloss Diedersdorf - auf dem Land im Süden Berlins

Wir waren mal wieder für ein paar Tage in der Hauptstadt. Und, weil wir dann doch dem quirligen Trubel in der Stadt ein wenig entfliehen wollten, sind wir mal raus aus der Stadt gefahren. Unser Ziel war Schloss Diedersdorf, auf dem Land im Süden Berlins.

 

Diedersdorf ist ein Ortsteil von Großbeeren und liegt im Landkreis Teltow-Fläming. Überregional bekannt ist das Gutshaus oder Schloss Diedersdorf, das dem Adelsgeschlecht Bandemer gehörte und heute als Hotel sowie Restaurant genutzt wird. Die Stadt Berlin kaufte 1901 das Gut einschließlich des aus dem 18. Jahrhundert stammenden ehemaligen Gutshauses Diedersdorf, heute befindet es sich in Privatbesitz.  Die Heimatstube Diedersdorf verfügt über ein Museum über das frühere bäuerliche Leben in der Region.

 

Schloss Diedersdorf ist also Heimat eines gemütlichen Landgasthofes und der größte Biergarten im Süden Berlins. Wir waren dort, haben gut gegessen und für Euch die Barrierefreiheit getestet.

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Teezeremonie im Toornhuus auf Borkum {Werbung}

Teezeremonie im Toornhuus auf Borkum {Werbung}
Teezeremonie im Toornhuus auf Borkum {Werbung}

Eine weitere Aktivität bei unserem Borkum Aufenthalt war eine Borkumer Teezeremonie im Toornhuus. Und, wenn Ihr die Chance zur Teilnahme habt: 

 

Dieses sehr kurzweilige und kulinarische Stück Ostfriesische Tradition jeden Mittwoch um 14.30 Uhr solltet Ihr Euch nicht entgehen lassen.

 

Durch die ostfriesische Teezeremonie begleitete uns der Türmer des alten Leuchtturms, Gottfried Sauer. Wir hatten den Eindruck, besonders willkommene Gäste zu sein; so hatte der Türmer extra für den Garten eine Rampe zur Überbrückung der zwei Stufen an der Haustür des Toornhuuses besorgt und uns einen geeigneten Platz an einem Tisch für die Teezeremonie reserviert.

Herzlichen Dank dafür!

 

Begrüßt hat uns Gottfried Sauer auf friesisch oder besser gesagt, auf Borkumer platt. Wichtig zu wissen, so hat er uns erzählt ist es, das friesisch tatsächlich eine eigene Sprache ist die mit dem niederländischen verwandt ist. Wegen der intensiven Beziehungen von Borkum zum niederländischen Festland wird auch heute noch teilweise Niederländisch auf der Insel gesprochen.

 

Moin ist der Universal Gruß überall und jederzeit in Ostfriesland. Man kann ihn zu allen Tageszeiten verwenden. Das liegt daran, dass Moin nicht etwa von morgen kommt, sondern vom Wort moi. Es bedeutet angenehm, gut, schön. Mit anderen Worten, wenn man Moin moin sagt, sagt man schön schön und nicht etwa guten Morgen.

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Meine kulinarischen Souvenirs und Lieblingsgerichte aus aller Welt

Meine kulinarischen Souvenirs und Lieblingsgerichte aus aller Welt
Meine kulinarischen Souvenirs und Lieblingsgerichte aus aller Welt

Ina findet das Thema rund um die kulinarischen Souvenirs und Lieblingsgerichte aus aller Welt so interessant und möchte deshalb mehr über kulinarische Reisemitbringsel erfahren. Was haben wir kulinarisches von unseren Reisen mitgebracht? Welche Gerichte, auf Reisen kennengelernt, gehören mittlerweile zu unseren Lieblingsgerichten? Und Rezepte von unterwegs, die möchte sie auch noch erfahren.

 

Und so geht es hier auf dem Blog mal wieder um Genuss, um Kalorien, um Leckereien unterwegs. Dies ist mein Beitrag zu Inas Blogparade.

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Vom Essen auf Reisen

Vom Essen auf Reisen
Vom Essen auf Reisen

Alle regelmäßigen Besucher haben es ohne Zweifel schon gemerkt: für mich gehört zum Reisen gutes, neues, fremdes Essen unbedingt dazu. Ich will nicht Sauerkraut oder Frankfurter Würstchen, nein, „when in Rome, do as the Romans do“.

 

Bestürzt hat es mich da schon, dass ich beim Googeln des Themas Essen auf Reisen  auf sehr viele Beiträge stieß unter dem Motto „wie kann ich meine Diät im Urlaub einhalten“ oder „wie verhindere ich speisebedingte Erkrankungen“. Wobei zweites nachvollziehbar ist, denn wer will schon die kostbaren Urlaubstage an Montezumas Rache verlieren. Klar, dass auch wir unterwegs ein paar Regeln beachten, damit wir fremde und neue Kost auch vertragen.

 

Versöhnt hat mich ein wenig, dass ich bei den großen Rezeptdatenbanken auch spezielle Rubriken zum Essen auf Reisen entdeckt habe. Auch in verschiedenen Internetforen fand ich Tipps und Diskussionen zum Thema.

 

Aber:

nichts schlägt die persönliche Erfahrung. Das Beste am Reisen ist und bleibt für uns das exotische Essen. Endlich mal türkisches Kebab in der Türkei, echte spanische Knoblauchcreme in Spanien oder original thailändische Hühnersuppe in Thailand essen. Abwechslung im Speiseplan, andere Gewürze, andere Düfte und Aromen – nur so kann man Urlaubsländer kulinarisch entdecken.

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Borkum - Insel mit Hochseeklima {Werbung}

Borkum - Insel mit Hochseeklima
Borkum - Insel mit Hochseeklima

Ende März hat es uns in diesem Jahr wieder einmal auf eine ostfriesische Insel gezogen. Und nach Spiekeroog, Langeoog und Wangerooge sollte es mal etwas Neues sein. Daher waren wir für zwei Wochen auf Borkum zu Gast. Ruhe, Seeluft, gemischtes Wetter, leckerer Fisch – wir haben uns auf der Insel mit Hochseeklima wohlgefühlt und uns gut erholt.

 

Wir haben viel frische Luft getankt, aber ein wenig Geschichte und Kultur haben wir ebenfalls auf der Insel genossen. So haben wir das Heimatmuseum Dykhus Borkum besucht und waren zur ostfriesischen Tee-Zeremonie im Toornhus.

 

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Besuch im Heimatmuseum Dykhus Borkum {Werbung}

Besuch im Heimatmuseum Dykhus Borkum
Besuch im Heimatmuseum Dykhus Borkum

Ende März hat es uns in diesem Jahr wieder einmal auf eine ostfriesische Insel gezogen. Und nach Spiekeroog, Langeoog und Wangerooge sollte es mal etwas Neues sein. Daher waren wir für zwei Wochen auf Borkum zu Gast. Ruhe, Seeluft, gemischtes Wetter, leckerer Fisch – wir haben uns auf der Insel mit Hochseeklima wohlgefühlt und uns gut erholt.

 

Natürlich haben wir auch das Borkumer Heimatmuseum Dykhus besichtigt. Das  Heimatmuseum hat zwischen 25000 und 28 000 Besuchern im Jahr. Es wird ganz und gar ehrenamtlich von den Mitgliedern des Borkumer Heimatvereins e. V. finanziert und betrieben.

 

Wir waren dort zu einer Führung. Diese begann pünktlich um 15 Uhr wie an jedem Montag. Durch das Haus führte uns Elke Ulsamer, selbst keine gebürtige Borkumerin, sondern erst mit 14 Jahren als Tochter des Postmeisters nach Borkum zugezogen. Das tut allerdings ihrer Leidenschaft für die Borkumer Geschichte keinen Abbruch. Sehr lebendig und anschaulich mit viel Ausflügen auch zu weiteren Themen hat sie uns in gut eineinhalb Stunden in die Borkumer Geschichte eingeführt.
 

Das etwa 300 Jahre alte Inselhaus wurde vom Walfangkapitän Weyert Bot erbaut. Dies erkennt man auch heute noch an der teilweise für die damalige Zeit recht kostspieligen Einrichtung, die zum Glück erhalten ist. Es ist ein Haus, in dem Mensch und Tier unter einem Dach gelebt haben. Damit ist es recht groß und bietet auch Raum für wechselnde Sonderausstellungen, aktuell eine zum Thema Seevermessung.

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Vancouver: Stanley Park und Gastown {Werbung ohne Auftrag}

Vancouver: Stanley Park und Gastown
Vancouver: Stanley Park und Gastown

Unser Kanada Roadtrip mit Rollstuhl hat mit der Landung in Vancouver begonnen und ebenfalls dort ging er mit knapp zwei Tagen Aufenthalt auch zu Ende.

 

Schon bei der Planung hatten wir viel über Vancouver gelesen, zahlreiche Freunde, Bekannte, Blogger hatten begeistert über die Stadt erzählt. Lage, Menschen, Atmosphäre, gutes Essen, viel zu sehen und erleben...

 

Ich gebe zu: wir fanden die Stadt nett, aber nach der vielen Natur und der Weite, die wir in den drei Wochen "on the road" erlebt hatten, da war die Großstadt nicht wirklich ein Highlight für uns. Oder lag es vielleicht auch daran, dass sie recht hügelig und damit für einen Rollstuhlfahrer nicht ganz so einfach zu erkunden ist?

 

Vancouver, ein wichtiges  Reiseziel für Touristen, entstand in den 1860er Jahren als Folge der Einwanderungswelle während des Goldrauschs und entwickelte sich nach der Eröffnung der Eisenbahn von einer kleinen Sägewerkssiedlung zu einer Metropole und einem Dienstleistungszentrum. Der Hafen Vancouver ist heute der größte in Kanada und exportiert mehr Güter als jeder andere Hafen in Nordamerika. Vancouver wird regelmäßig als eine von drei Städten mit der weltweit höchsten Lebensqualität bewertet. Sie ist darüber hinaus der drittwichtigste Standort der nordamerikanischen Filmindustrie.

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Kanada: Unterwegs auf dem Highway 99 zwischen Kamloops, Whistler und Vancouver {Werbung ohne Auftrag}

Kanada: Unterwegs auf dem Highway 99 zwischen Kamloops, Whistler und Vancouver
Kanada: Unterwegs auf dem Highway 99 zwischen Kamloops, Whistler und Vancouver

Nach den Nationalparks in den kanadischen Rockies waren wir in British Columbia auf dem Highway 99  unterwegs auf unserem Roadtrip zurück zwischen Kamloops, Whistler und Vancouver. Es waren überwiegend Fahrtage, die wir hatten und ganz sicher haben wir vieles Sehenswertes ausgelassen. Aber Wanderungen, Mountainbiken oder Kanutouren sind mit Rollstuhl eben doch nicht die richtigen Reisevergnügen.

 

Dennoch habe ich einige Fotos von unterwegs zusammengestellt und unsere schönsten Rastplätze mit Rollstuhl für Euch aufgeschrieben. Und Informationen zur Barrierefreiheit gibt es ebenfalls.

 

Starten will ich den Bericht in Kamloops. Von hier aus ging es zunächst auf dem Trans Canada Highway entlang des Lake Kamloops und dann durch das Tal des Thompson River nach Westen bis Cache Creek. Hier bogen wir nach Norden ab auf den Cariboo Highway. Unsere Route führte durch dünn besiedeltes Farmland bis zum Abzweig des Highway 99 Richtung Westen.

 

Eine erste kurze Pause legten wir auf dem Marble Canyon Provincial Park Campground ein, Zeit für ein kurzes Beine-vertreten, ein Getränk bevor wir weiter fuhren. Der Campground ist eher als nicht als barrierefrei einzustufen, er liegt sehr am Hang und die Waschräume sind nur über steile Wege bzw. Stufen erreichbar. Für alle anderen ist der Platz zwischen zwei kleinen Seen aber ohne Zweifel eine gute Möglichkeit für einen Zwischenstopp.

 

Weiter ging unser Weg in Kanada unterwegs auf dem Highway 99 zwischen Kamloops, Whistler und Vancouver  entlang des Pavillion Lake bevor der Highway 99 dann abknickte und hoch über dem Tal des Fraser River in Richtung Lillooet weiter führte.

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Fettnäpfchenführer Japan {Werbung ohne Bezahlung}

Fettnäpfchenführer Japan: Die Axt im Chrysanthemenwald
Fettnäpfchenführer Japan: Die Axt im Chrysanthemenwald

Jede*r hat schon mal von Manga, Sushi und jungen Damen in Maid-Kostümen gehört. Auch durch Naturkatastrophen, Olympische Spiele und moderne Technologien hat Japan weltweite Bekanntheit erlangt. Doch wie ist das Inselland im Pazifischen Ozean wirklich? Und vor Allem, was solltet Ihr besser nicht sagen oder tun?

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Was unternehmen wir zu Ostern in Nordrhein-Westfalen? {Werbung ohne Auftrag}

Was unternehmen wir zu Ostern in Nordrhein-Westfalen?
Was unternehmen wir zu Ostern in Nordrhein-Westfalen?

Die freie Zeit über die Osterfeiertage und in den Osterferien nehmen viele zum Anlass, einen Osterausflug zu unternehmen. Klar kann man ein sogenanntes Oster-Arrangement mit zwei, drei, vier oder mehr Übernachtungen in einem Hotel, einer Pension oder einer Ferienwohnung buchen. Man kann aber auch „nur“ einen Ausflug über die Feiertage ohne besonderes Osterprogramm, aber auch als Osterausflug machen. Dazu gibt es hier in Nordrhein-Westfalen doch einige schöne Ziele.

 

(Es gibt noch viele schöne Ziele mehr in NRW als die, die ich hier vorstelle. Meine Auswahl ist subjektiv und sicher nicht vollständig. Entschuldigung nach Westfalen oder Ostwestfalen-Lippe…)

 

 

*Und weil dieser Beitrag aus dem Jahr 2015 immer wieder gern aufgerufen wird habe ich ihn in diesem Jahr, also 2019, aktualisiert

und am 10.03. mit Links zu Beiträgen befreundeter Blogger ergänzt:

mit neuen, zusätzlichen Zielen, mit frischen Links.

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Kameracheckliste - bevor es losgeht {Werbung ohne Auftrag}

Kameracheckliste - bevor es losgeht
Kameracheckliste - bevor es losgeht

Das kennen wir alle: unterwegs im Urlaub (oder auch zu Haus, vor Ort) kreuzt DAS Motiv unseren Weg. Ganz schnell ziehen wir die Kamera, keine Zeit für große Überprüfungen, einfach nur: darauf halten.

 

Ein anderes, sehr ärgerliches Problem: Nach einer Fototour zu Hause angekommen, stellt man fest, dass Kameraparameter falsch eingestellt waren und man dies vor Ort nicht bemerkt hat. Mist, das ist nichts geworden. Dicker Fleck auf der Linse oder schlimmer noch, auf dem Sensor, falscher Weißabgleich … egal was es war. Das Foto ist jedenfalls nichts geworden.

 

Die häufigsten Fehler sind – so sagen andere Fotografen – eine falsch eingestellte ISO, ein falsch eingestellter Weißabgleich, oder eine falsch eingestellte Belichtungskorrektur. Natürlich ist auch mir so etwas schon passiert. Um das (auch wenn es mir sicher dennoch immer mal wieder passieren wird) zukünftig zu verhindern, habe ich mir einmal überlegt, was ich checken sollte, bevor ich mit der Kamera das Haus verlasse.

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Borkum: Anreise mit der Fähre {Werbung ohne Auftrag}

Borkum: Anreise mit der Fähre (erstellt unter Verwendung von Fotos mit dem (C) Nordseeheilbad Borkum GmbH)
Borkum: Anreise mit der Fähre (erstellt unter Verwendung von Fotos mit dem (C) Nordseeheilbad Borkum GmbH)

Mit rund 30 Kilometern Entfernung zur deutschen Küste liegt Borkum als einzige ostfriesische Insel ganzjährig unter Einfluss von Hochseeklima. Die Insel ist immer vollständig von Seewasser umgeben – weshalb die Luft hier besonders arm an Pollen und reich an Jod ist.

 

Das bedeutet: Abstand zum Alltag und tief durchatmen. Und ab auf die Borkum Fähre, um die Insel zu erreichen. Das geht nach Borkum von zwei Häfen aus, zu unterschiedlichen Zeit, in schnellerem oder langsameren Tempo und zu unterschiedlichen Preisen. In der Vorbereitung auf unsere Reise habe ich dies einmal auseinander gedröselt und für Euch aufgeschrieben.

 

Eins vorweg: Für schwerbehinderte Menschen mit einem Schwerbehindertenausweis  mit entsprechendem Merkzeichen sowie Wertmarke  ist die Nutzung der Borkum Fähre von Emden nach Borkum frei (das entsprechende Urteil des Leipziger Bundesverwaltungsgerichtes findet ihr hier). Ihr könnt gleich unten „Informationen für schwerbehinderte Menschen“ weiterlesen.

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Kanada: Glacier Nationalpark {Werbung ohne Auftrag}

Kanada: Glacier Nationalpark - Hemlock Grove Boardwalk Trail
Kanada: Glacier Nationalpark - Hemlock Grove Boardwalk Trail

Die Nationalparks in Kanada gehören sicher zu den schönsten Nationalparks der Welt. Klar, sie sind anders als die von uns so geliebten Parks im Süden Afrikas. Aber auch die Natur in Kanada ist atemberaubend schön und ursprünglich. Beeindruckend sind die Berge, Seen und Wasserfälle, die Küsten sind es wert, an ihnen entlang zu schippern und die Wälder laden zu ausgedehnten Spaziergängen oder gar Wanderungen ein. Auch die Tier- und Pflanzenwelt der kanadischen Nationalparks ist sehenswert.

 

Und einiges kann man tatsächlich auch mit dem Rollstuhl besuchen. Von unseren Erfahrungen im Glacier Nationalpark bei unserer Rundreise durch Kanada möchte ich gerne berichten, nicht zuletzt, weil ich bei der Planung unserer Tour lange nach Informationen zur Barrierefreiheit gesucht habe.

 

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Fettnäpfchenführer Kanada {Werbung ohne Bezahlung}

Fettnäpfchenführer Kanada: Wenn's im Land der Weite eng wird
Fettnäpfchenführer Kanada: Wenn's im Land der Weite eng wird

Im letzten September und Oktober waren wir in Kanada, das wisst Ihr ja schon. Wettermäßig war die Reise nicht so toll, auch darüber hatte ich schon geschrieben. Und sonst so? Wie hat es uns gefallen, was ist uns aufgefallen?

 

Ich stelle fest, diese Fragen habe ich Euch noch nicht wirklich beantwortet. Das Resümee ist dann wohl ein Thema für einen neuen Blogbeitrag. Was mir allerdings sofort in den Kopf kommt ist der Vergleich Kanadas mit seinem südlichen Nachbarland, mit den USA.

 

Oh weh, gleich ein ganz großer Fauxpas. Das ist etwas, das die Kanadier gar nicht mögen, wenn man sie mit den Amerikanern vergleicht. Gut, dass wir darüber vor Ort mit niemandem gesprochen haben, der erste Schritt in ein riesiges Fettnäpfchen wäre uns sicher gewesen.

 

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Kanada: Jasper Nationalpark {Werbung ohne Auftrag}

Kanada: Jasper Nationalpark
Kanada: Jasper Nationalpark

Die Nationalparks in Kanada gehören sicher zu den schönsten Nationalparks der Welt. Klar, sie sind anders als die von uns so geliebten Parks im Süden Afrikas. Aber auch die Natur in Kanada ist atemberaubend schön und ursprünglich. Beeindruckend sind die Berge, Seen und Wasserfälle, die Küsten sind es bei einer Rundreise durch Kanada wert, an ihnen entlang zu schippern und die Wälder laden zu ausgedehnten Spaziergängen oder gar Wanderungen ein. Auch die Tier- und Pflanzenwelt der kanadischen Nationalparks ist sehenswert.

 

Und einiges kann man tatsächlich auch mit dem Rollstuhl besuchen. Von unseren Erfahrungen im Jasper Nationalpark möchte ich gerne berichten, nicht zuletzt, weil ich bei der Planung unserer Tour lange nach Informationen zur Barrierefreiheit gesucht habe.

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Reiseroute Südafrika: Nationalparks und Genuss {Werbung ohne Auftrag}

Reiseroute Südafrika: Nationalparks und Genuss
Reiseroute Südafrika: Nationalparks und Genuss

Schon wieder mal Südafrika? Ja, ernsthaft, das haben wir für den deutschen Herbst 2019 geplant. Für immerhin 40 Tage geht es für uns auf eine Rundreise durch Südafrika in den Süden des afrikanischen Kontinents.

 

Und auch dieses Mal werden wir einiges Neues entdecken auf unserem Roadtrip, aber auch bekannte und bewährte Ziel wieder aufsuchen. Neu für uns sind die Victoriafälle, die Nationalparks in der Karoo, die Region am Pilanesberg.

 

Bewährt haben sich bei mehreren Besuchen die Kalahari, die Augrabies Fälle, Agulhas, das Kap und Kapstadt.

 

Wir fliegen ab und bis Johannesburg. Hier haben wir Zeit eingeplant, Freunde und Familie zu treffen. Wir hoffen, dass es mit einem umgerüsteten, für Rollstuhlfahrer zu nutzenden Selbstfahrer-Mietwagen klappen wird. Gebucht haben wir zahlreiche Nationalparkunterkünfte, in den Städten unterwegs allerdings auch das ein oder andere Hotel bzw. B&B.

 

Neugierig sind wir auf Sambia und Zimbabwe an den Viktoriafällen. Wir haben in Livingstone ein B&B reserviert und beabsichtigen, mit einem Mietwagen auf eigene Faust die Fälle und vielleicht auch ein wenig den Nationalpark zu erkunden.

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Wangerooge hat auch eine Feuerwehr {Werbung}

Wangerooge hat auch eine Feuerwehr {Werbung}
Wangerooge hat auch eine Feuerwehr {Werbung}

Über Mittsommer 2018 hatte ich die Gelegenheit, mit Wangerooge eine weitere der ostfriesischen Inseln zu erkunden. 

 

Weil ich spannend finde, auch einmal etwas vom „normalen“ Leben auf einer Insel zu erfahren, weil mich die Feuerwehr beruflich schon seit Jahren begleitet und ich einige Berichte über die Einsätze der Wangerooger Freiwilligen Feuerwehr gelesen hatte, habe ich mich ganz besonders gefreut, an einem Nachmittag das Feuerwehrhaus besichtigen zu können.

 

Dass sich Arne Diers zudem die Zeit genommen hat, mit mir über die Feuerwehr im allgemeinen, das Ehrenamt auf Wangerooge zu sprechen und über einige Besonderheiten zu berichten war sozusagen das „Sahnehäubchen“.  Er selbst ist im zivilen Beruf Tischler und in dritter Generation bei der Freiwilligen Feuerwehr, hält also die Familientradition aufrecht.

 

Mein herzliches Dankeschön für den interessanten und spannenden Besuch!

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Kanada: Icefields Parkway im Schnee {Werbung ohne Auftrag}

Kanada: Icefields Parkway im Schnee
Kanada: Icefields Parkway im Schnee

Der Icefields Parkway ist ein 230 Kilometer langes Teilstück des Highway 93. Der Parkway gilt als eine der schönsten Fernstraßen der Welt und führt durch die Berglandschaft der kanadischen Rocky Mountains zwischen Lake Louise und Jasper. Eine der Hauptsehenswürdigkeiten entlang der Route, die durch Teile der Nationalparks Banff und Jasper führt, ist das Columbia-Eisfeld.

 

Und einiges am Weg kann man tatsächlich auch mit dem Rollstuhl besuchen. Von unseren Erfahrungen möchte ich gerne berichten, nicht zuletzt, weil ich bei der Planung unserer Tour lange nach Informationen zur Barrierefreiheit gesucht habe.

 

Angesichts des Wetters, das wir im September 2018 bei einer Rundreise durch Kanada angetroffen haben, haben wir allerdings nicht so viel gesehen, wie wir eigentlich gewollt haben. Schade!

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Kanada: Yoho Nationalpark {Werbung ohne Auftrag}

Kanada: Yoho Nationalpark
Kanada: Yoho Nationalpark

Die Nationalparks in Kanada gehören sicher zu den schönsten Nationalparks der Welt. Klar, sie sind anders als die von uns so geliebten Parks im Süden Afrikas. Aber auch die Natur in Kanada ist atemberaubend schön und ursprünglich. Beeindruckend sind die Berge, Seen und Wasserfälle, die Küsten sind es wert, an ihnen entlang zu schippern und die Wälder laden zu ausgedehnten Spaziergängen oder gar Wanderungen ein. Auch die Tier- und Pflanzenwelt der kanadischen Nationalparks ist sehenswert.

 

Und einiges kann man bei einer Rundreise durch Kanada tatsächlich auch mit dem Rollstuhl besuchen. Von unseren Erfahrungen im Yoho Nationalpark möchte ich gerne berichten, nicht zuletzt, weil ich bei der Planung unserer Tour lange nach Informationen zur Barrierefreiheit gesucht habe.

 

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Bucket List: Unsere Wunschreiseziele für 2019 {Werbung}

Bucket List: Unsere Wunschreiseziele für 2019
Bucket List: Unsere Wunschreiseziele für 2019

Saskia von Ai see the World ruft zu einer Blogparade auf, zum Thema: Reiseziele 2019 – Inspiration und Tipps für deinen Urlaub, da mache ich doch gerne mit!

 

Pläne für das Jahr 2019? Ja, die haben wir. Klar wollen wir raus aus dem Alltag, etwas sehen und erleben. Wir wollen Eindrücke sammeln, entspannen, uns erholen, auf Reisen gehen.  Und das sind sie, die Wunschreiseziele für das Jahr 2019!

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