Alle Blogbeiträge des Jahres 2019

Borkum - Insel mit Hochseeklima {Werbung}

Borkum - Insel mit Hochseeklima
Borkum - Insel mit Hochseeklima

Ende März hat es uns in diesem Jahr wieder einmal auf eine ostfriesische Insel gezogen. Und nach Spiekeroog, Langeoog und Wangerooge sollte es mal etwas Neues sein. Daher waren wir für zwei Wochen auf Borkum zu Gast. Ruhe, Seeluft, gemischtes Wetter, leckerer Fisch – wir haben uns auf der Insel mit Hochseeklima wohlgefühlt und uns gut erholt.

 

Wir haben viel frische Luft getankt, aber ein wenig Geschichte und Kultur haben wir ebenfalls auf der Insel genossen. So haben wir das Heimatmuseum Dykhus Borkum besucht und waren zur ostfriesischen Tee-Zeremonie im Toornhus.

 

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Besuch im Heimatmuseum Dykhus Borkum {Werbung}

Besuch im Heimatmuseum Dykhus Borkum
Besuch im Heimatmuseum Dykhus Borkum

Ende März hat es uns in diesem Jahr wieder einmal auf eine ostfriesische Insel gezogen. Und nach Spiekeroog, Langeoog und Wangerooge sollte es mal etwas Neues sein. Daher waren wir für zwei Wochen auf Borkum zu Gast. Ruhe, Seeluft, gemischtes Wetter, leckerer Fisch – wir haben uns auf der Insel mit Hochseeklima wohlgefühlt und uns gut erholt.

 

Natürlich haben wir auch das Borkumer Heimatmuseum Dykhus besichtigt. Das  Heimatmuseum hat zwischen 25000 und 28 000 Besuchern im Jahr. Es wird ganz und gar ehrenamtlich von den Mitgliedern des Borkumer Heimatvereins e. V. finanziert und betrieben.

 

Wir waren dort zu einer Führung. Diese begann pünktlich um 15 Uhr wie an jedem Montag. Durch das Haus führte uns Elke Ulsamer, selbst keine gebürtige Borkumerin, sondern erst mit 14 Jahren als Tochter des Postmeisters nach Borkum zugezogen. Das tut allerdings ihrer Leidenschaft für die Borkumer Geschichte keinen Abbruch. Sehr lebendig und anschaulich mit viel Ausflügen auch zu weiteren Themen hat sie uns in gut eineinhalb Stunden in die Borkumer Geschichte eingeführt.
 

Das etwa 300 Jahre alte Inselhaus wurde vom Walfangkapitän Weyert Bot erbaut. Dies erkennt man auch heute noch an der teilweise für die damalige Zeit recht kostspieligen Einrichtung, die zum Glück erhalten ist. Es ist ein Haus, in dem Mensch und Tier unter einem Dach gelebt haben. Damit ist es recht groß und bietet auch Raum für wechselnde Sonderausstellungen, aktuell eine zum Thema Seevermessung.

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Vancouver: Stanley Park und Gastown {Werbung ohne Auftrag}

Vancouver: Stanley Park und Gastown
Vancouver: Stanley Park und Gastown

Unser Kanada Roadtrip mit Rollstuhl hat mit der Landung in Vancouver begonnen und ebenfalls dort ging er mit knapp zwei Tagen Aufenthalt auch zu Ende.

 

Schon bei der Planung hatten wir viel über Vancouver gelesen, zahlreiche Freunde, Bekannte, Blogger hatten begeistert über die Stadt erzählt. Lage, Menschen, Atmosphäre, gutes Essen, viel zu sehen und erleben...

 

Ich gebe zu: wir fanden die Stadt nett, aber nach der vielen Natur und der Weite, die wir in den drei Wochen "on the road" erlebt hatten, da war die Großstadt nicht wirklich ein Highlight für uns. Oder lag es vielleicht auch daran, dass sie recht hügelig und damit für einen Rollstuhlfahrer nicht ganz so einfach zu erkunden ist?

 

Vancouver, ein wichtiges  Reiseziel für Touristen, entstand in den 1860er Jahren als Folge der Einwanderungswelle während des Goldrauschs und entwickelte sich nach der Eröffnung der Eisenbahn von einer kleinen Sägewerkssiedlung zu einer Metropole und einem Dienstleistungszentrum. Der Hafen Vancouver ist heute der größte in Kanada und exportiert mehr Güter als jeder andere Hafen in Nordamerika. Vancouver wird regelmäßig als eine von drei Städten mit der weltweit höchsten Lebensqualität bewertet. Sie ist darüber hinaus der drittwichtigste Standort der nordamerikanischen Filmindustrie.

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Kanada: Unterwegs auf dem Highway 99 zwischen Kamloops, Whistler und Vancouver {Werbung ohne Auftrag}

Kanada: Unterwegs auf dem Highway 99 zwischen Kamloops, Whistler und Vancouver
Kanada: Unterwegs auf dem Highway 99 zwischen Kamloops, Whistler und Vancouver

Nach den Nationalparks in den kanadischen Rockies waren wir in British Columbia auf dem Highway 99  unterwegs auf unserem Roadtrip zurück zwischen Kamloops, Whistler und Vancouver. Es waren überwiegend Fahrtage, die wir hatten und ganz sicher haben wir vieles Sehenswertes ausgelassen. Aber Wanderungen, Mountainbiken oder Kanutouren sind mit Rollstuhl eben doch nicht die richtigen Reisevergnügen.

 

Dennoch habe ich einige Fotos von unterwegs zusammengestellt und unsere schönsten Rastplätze mit Rollstuhl für Euch aufgeschrieben. Und Informationen zur Barrierefreiheit gibt es ebenfalls.

 

Starten will ich den Bericht in Kamloops. Von hier aus ging es zunächst auf dem Trans Canada Highway entlang des Lake Kamloops und dann durch das Tal des Thompson River nach Westen bis Cache Creek. Hier bogen wir nach Norden ab auf den Cariboo Highway. Unsere Route führte durch dünn besiedeltes Farmland bis zum Abzweig des Highway 99 Richtung Westen.

 

Eine erste kurze Pause legten wir auf dem Marble Canyon Provincial Park Campground ein, Zeit für ein kurzes Beine-vertreten, ein Getränk bevor wir weiter fuhren. Der Campground ist eher als nicht als barrierefrei einzustufen, er liegt sehr am Hang und die Waschräume sind nur über steile Wege bzw. Stufen erreichbar. Für alle anderen ist der Platz zwischen zwei kleinen Seen aber ohne Zweifel eine gute Möglichkeit für einen Zwischenstopp.

 

Weiter ging unser Weg in Kanada unterwegs auf dem Highway 99 zwischen Kamloops, Whistler und Vancouver  entlang des Pavillion Lake bevor der Highway 99 dann abknickte und hoch über dem Tal des Fraser River in Richtung Lillooet weiter führte.

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Fettnäpfchenführer Japan {Werbung ohne Bezahlung}

Fettnäpfchenführer Japan: Die Axt im Chrysanthemenwald
Fettnäpfchenführer Japan: Die Axt im Chrysanthemenwald

Jede*r hat schon mal von Manga, Sushi und jungen Damen in Maid-Kostümen gehört. Auch durch Naturkatastrophen, Olympische Spiele und moderne Technologien hat Japan weltweite Bekanntheit erlangt. Doch wie ist das Inselland im Pazifischen Ozean wirklich? Und vor Allem, was solltet Ihr besser nicht sagen oder tun?

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Was unternehmen wir zu Ostern in Nordrhein-Westfalen? {Werbung ohne Auftrag}

Was unternehmen wir zu Ostern in Nordrhein-Westfalen?
Was unternehmen wir zu Ostern in Nordrhein-Westfalen?

Die freie Zeit über die Osterfeiertage und in den Osterferien nehmen viele zum Anlass, einen Osterausflug zu unternehmen. Klar kann man ein sogenanntes Oster-Arrangement mit zwei, drei, vier oder mehr Übernachtungen in einem Hotel, einer Pension oder einer Ferienwohnung buchen. Man kann aber auch „nur“ einen Ausflug über die Feiertage ohne besonderes Osterprogramm, aber auch als Osterausflug machen. Dazu gibt es hier in Nordrhein-Westfalen doch einige schöne Ziele.

 

(Es gibt noch viele schöne Ziele mehr in NRW als die, die ich hier vorstelle. Meine Auswahl ist subjektiv und sicher nicht vollständig. Entschuldigung nach Westfalen oder Ostwestfalen-Lippe…)

 

 

*Und weil dieser Beitrag aus dem Jahr 2015 immer wieder gern aufgerufen wird habe ich ihn in diesem Jahr, also 2019, aktualisiert

und am 10.03. mit Links zu Beiträgen befreundeter Blogger ergänzt:

mit neuen, zusätzlichen Zielen, mit frischen Links.

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Kameracheckliste - bevor es losgeht {Werbung ohne Auftrag}

Kameracheckliste - bevor es losgeht
Kameracheckliste - bevor es losgeht

Das kennen wir alle: unterwegs im Urlaub (oder auch zu Haus, vor Ort) kreuzt DAS Motiv unseren Weg. Ganz schnell ziehen wir die Kamera, keine Zeit für große Überprüfungen, einfach nur: darauf halten.

 

Ein anderes, sehr ärgerliches Problem: Nach einer Fototour zu Hause angekommen, stellt man fest, dass Kameraparameter falsch eingestellt waren und man dies vor Ort nicht bemerkt hat. Mist, das ist nichts geworden. Dicker Fleck auf der Linse oder schlimmer noch, auf dem Sensor, falscher Weißabgleich … egal was es war. Das Foto ist jedenfalls nichts geworden.

 

Die häufigsten Fehler sind – so sagen andere Fotografen – eine falsch eingestellte ISO, ein falsch eingestellter Weißabgleich, oder eine falsch eingestellte Belichtungskorrektur. Natürlich ist auch mir so etwas schon passiert. Um das (auch wenn es mir sicher dennoch immer mal wieder passieren wird) zukünftig zu verhindern, habe ich mir einmal überlegt, was ich checken sollte, bevor ich mit der Kamera das Haus verlasse.

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Borkum: Anreise mit der Fähre {Werbung ohne Auftrag}

Borkum: Anreise mit der Fähre (erstellt unter Verwendung von Fotos mit dem (C) Nordseeheilbad Borkum GmbH)
Borkum: Anreise mit der Fähre (erstellt unter Verwendung von Fotos mit dem (C) Nordseeheilbad Borkum GmbH)

Mit rund 30 Kilometern Entfernung zur deutschen Küste liegt Borkum als einzige ostfriesische Insel ganzjährig unter Einfluss von Hochseeklima. Die Insel ist immer vollständig von Seewasser umgeben – weshalb die Luft hier besonders arm an Pollen und reich an Jod ist.

 

Das bedeutet: Abstand zum Alltag und tief durchatmen. Und ab auf die Borkum Fähre, um die Insel zu erreichen. Das geht nach Borkum von zwei Häfen aus, zu unterschiedlichen Zeit, in schnellerem oder langsameren Tempo und zu unterschiedlichen Preisen. In der Vorbereitung auf unsere Reise habe ich dies einmal auseinander gedröselt und für Euch aufgeschrieben.

 

Eins vorweg: Für schwerbehinderte Menschen mit einem Schwerbehindertenausweis  mit entsprechendem Merkzeichen sowie Wertmarke  ist die Nutzung der Borkum Fähre von Emden nach Borkum frei (das entsprechende Urteil des Leipziger Bundesverwaltungsgerichtes findet ihr hier). Ihr könnt gleich unten „Informationen für schwerbehinderte Menschen“ weiterlesen.

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Kanada: Glacier Nationalpark {Werbung ohne Auftrag}

Kanada: Glacier Nationalpark - Hemlock Grove Boardwalk Trail
Kanada: Glacier Nationalpark - Hemlock Grove Boardwalk Trail

Die Nationalparks in Kanada gehören sicher zu den schönsten Nationalparks der Welt. Klar, sie sind anders als die von uns so geliebten Parks im Süden Afrikas. Aber auch die Natur in Kanada ist atemberaubend schön und ursprünglich. Beeindruckend sind die Berge, Seen und Wasserfälle, die Küsten sind es wert, an ihnen entlang zu schippern und die Wälder laden zu ausgedehnten Spaziergängen oder gar Wanderungen ein. Auch die Tier- und Pflanzenwelt der kanadischen Nationalparks ist sehenswert.

 

Und einiges kann man tatsächlich auch mit dem Rollstuhl besuchen. Von unseren Erfahrungen im Glacier Nationalpark bei unserer Rundreise durch Kanada möchte ich gerne berichten, nicht zuletzt, weil ich bei der Planung unserer Tour lange nach Informationen zur Barrierefreiheit gesucht habe.

 

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Fettnäpfchenführer Kanada {Werbung ohne Bezahlung}

Fettnäpfchenführer Kanada: Wenn's im Land der Weite eng wird
Fettnäpfchenführer Kanada: Wenn's im Land der Weite eng wird

Im letzten September und Oktober waren wir in Kanada, das wisst Ihr ja schon. Wettermäßig war die Reise nicht so toll, auch darüber hatte ich schon geschrieben. Und sonst so? Wie hat es uns gefallen, was ist uns aufgefallen?

 

Ich stelle fest, diese Fragen habe ich Euch noch nicht wirklich beantwortet. Das Resümee ist dann wohl ein Thema für einen neuen Blogbeitrag. Was mir allerdings sofort in den Kopf kommt ist der Vergleich Kanadas mit seinem südlichen Nachbarland, mit den USA.

 

Oh weh, gleich ein ganz großer Fauxpas. Das ist etwas, das die Kanadier gar nicht mögen, wenn man sie mit den Amerikanern vergleicht. Gut, dass wir darüber vor Ort mit niemandem gesprochen haben, der erste Schritt in ein riesiges Fettnäpfchen wäre uns sicher gewesen.

 

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Kanada: Jasper Nationalpark {Werbung ohne Auftrag}

Kanada: Jasper Nationalpark
Kanada: Jasper Nationalpark

Die Nationalparks in Kanada gehören sicher zu den schönsten Nationalparks der Welt. Klar, sie sind anders als die von uns so geliebten Parks im Süden Afrikas. Aber auch die Natur in Kanada ist atemberaubend schön und ursprünglich. Beeindruckend sind die Berge, Seen und Wasserfälle, die Küsten sind es bei einer Rundreise durch Kanada wert, an ihnen entlang zu schippern und die Wälder laden zu ausgedehnten Spaziergängen oder gar Wanderungen ein. Auch die Tier- und Pflanzenwelt der kanadischen Nationalparks ist sehenswert.

 

Und einiges kann man tatsächlich auch mit dem Rollstuhl besuchen. Von unseren Erfahrungen im Jasper Nationalpark möchte ich gerne berichten, nicht zuletzt, weil ich bei der Planung unserer Tour lange nach Informationen zur Barrierefreiheit gesucht habe.

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Reiseroute Südafrika: Nationalparks und Genuss {Werbung ohne Auftrag}

Reiseroute Südafrika: Nationalparks und Genuss
Reiseroute Südafrika: Nationalparks und Genuss

Schon wieder mal Südafrika? Ja, ernsthaft, das haben wir für den deutschen Herbst 2019 geplant. Für immerhin 40 Tage geht es für uns auf eine Rundreise durch Südafrika in den Süden des afrikanischen Kontinents.

 

Und auch dieses Mal werden wir einiges Neues entdecken auf unserem Roadtrip, aber auch bekannte und bewährte Ziel wieder aufsuchen. Neu für uns sind die Victoriafälle, die Nationalparks in der Karoo, die Region am Pilanesberg.

 

Bewährt haben sich bei mehreren Besuchen die Kalahari, die Augrabies Fälle, Agulhas, das Kap und Kapstadt.

 

Wir fliegen ab und bis Johannesburg. Hier haben wir Zeit eingeplant, Freunde und Familie zu treffen. Wir hoffen, dass es mit einem umgerüsteten, für Rollstuhlfahrer zu nutzenden Selbstfahrer-Mietwagen klappen wird. Gebucht haben wir zahlreiche Nationalparkunterkünfte, in den Städten unterwegs allerdings auch das ein oder andere Hotel bzw. B&B.

 

Neugierig sind wir auf Sambia und Zimbabwe an den Viktoriafällen. Wir haben in Livingstone ein B&B reserviert und beabsichtigen, mit einem Mietwagen auf eigene Faust die Fälle und vielleicht auch ein wenig den Nationalpark zu erkunden.

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Wangerooge hat auch eine Feuerwehr {Werbung}

Wangerooge hat auch eine Feuerwehr {Werbung}
Wangerooge hat auch eine Feuerwehr {Werbung}

Über Mittsommer 2018 hatte ich die Gelegenheit, mit Wangerooge eine weitere der ostfriesischen Inseln zu erkunden. 

 

Weil ich spannend finde, auch einmal etwas vom „normalen“ Leben auf einer Insel zu erfahren, weil mich die Feuerwehr beruflich schon seit Jahren begleitet und ich einige Berichte über die Einsätze der Wangerooger Freiwilligen Feuerwehr gelesen hatte, habe ich mich ganz besonders gefreut, an einem Nachmittag das Feuerwehrhaus besichtigen zu können.

 

Dass sich Arne Diers zudem die Zeit genommen hat, mit mir über die Feuerwehr im allgemeinen, das Ehrenamt auf Wangerooge zu sprechen und über einige Besonderheiten zu berichten war sozusagen das „Sahnehäubchen“.  Er selbst ist im zivilen Beruf Tischler und in dritter Generation bei der Freiwilligen Feuerwehr, hält also die Familientradition aufrecht.

 

Mein herzliches Dankeschön für den interessanten und spannenden Besuch!

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Kanada: Icefields Parkway im Schnee {Werbung ohne Auftrag}

Kanada: Icefields Parkway im Schnee
Kanada: Icefields Parkway im Schnee

Der Icefields Parkway ist ein 230 Kilometer langes Teilstück des Highway 93. Der Parkway gilt als eine der schönsten Fernstraßen der Welt und führt durch die Berglandschaft der kanadischen Rocky Mountains zwischen Lake Louise und Jasper. Eine der Hauptsehenswürdigkeiten entlang der Route, die durch Teile der Nationalparks Banff und Jasper führt, ist das Columbia-Eisfeld.

 

Und einiges am Weg kann man tatsächlich auch mit dem Rollstuhl besuchen. Von unseren Erfahrungen möchte ich gerne berichten, nicht zuletzt, weil ich bei der Planung unserer Tour lange nach Informationen zur Barrierefreiheit gesucht habe.

 

Angesichts des Wetters, das wir im September 2018 bei einer Rundreise durch Kanada angetroffen haben, haben wir allerdings nicht so viel gesehen, wie wir eigentlich gewollt haben. Schade!

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Kanada: Yoho Nationalpark {Werbung ohne Auftrag}

Kanada: Yoho Nationalpark
Kanada: Yoho Nationalpark

Die Nationalparks in Kanada gehören sicher zu den schönsten Nationalparks der Welt. Klar, sie sind anders als die von uns so geliebten Parks im Süden Afrikas. Aber auch die Natur in Kanada ist atemberaubend schön und ursprünglich. Beeindruckend sind die Berge, Seen und Wasserfälle, die Küsten sind es wert, an ihnen entlang zu schippern und die Wälder laden zu ausgedehnten Spaziergängen oder gar Wanderungen ein. Auch die Tier- und Pflanzenwelt der kanadischen Nationalparks ist sehenswert.

 

Und einiges kann man bei einer Rundreise durch Kanada tatsächlich auch mit dem Rollstuhl besuchen. Von unseren Erfahrungen im Yoho Nationalpark möchte ich gerne berichten, nicht zuletzt, weil ich bei der Planung unserer Tour lange nach Informationen zur Barrierefreiheit gesucht habe.

 

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Bucket List: Unsere Wunschreiseziele für 2019 {Werbung}

Bucket List: Unsere Wunschreiseziele für 2019
Bucket List: Unsere Wunschreiseziele für 2019

Saskia von Ai see the World ruft zu einer Blogparade auf, zum Thema: Reiseziele 2019 – Inspiration und Tipps für deinen Urlaub, da mache ich doch gerne mit!

 

Pläne für das Jahr 2019? Ja, die haben wir. Klar wollen wir raus aus dem Alltag, etwas sehen und erleben. Wir wollen Eindrücke sammeln, entspannen, uns erholen, auf Reisen gehen.  Und das sind sie, die Wunschreiseziele für das Jahr 2019!

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