Alle Blogbeiträge des Jahres 2018

Kanadas Westen - mögliche Reiseroute {Werbung ohne Auftrag}

Westküste von Vancouver Island - (C) Mueller Family
Westküste von Vancouver Island - (C) Mueller Family

Im September 2018 fliegen wir nach Vancouver. Und schon seit einigen Wochen befinden wir uns in der Phase der Planung: wo wollen wir hin, was wollen wir sehen. Unsere Reise durch West Kanada im Rollstuhl wird ein wenig anders aussehen müssen als viele in Blogs und Reiseberichten beschriebene Touren. Denn wir müssen nicht nur auf die Barrierefreiheit von Hotels, Restaurants, Sehenswürdigkeiten achten. Auch bestimmte Aktivitäten fallen für uns aus: keine Wanderungen über holprige Wege, keine Kanutouren zum Whalewatching, kein Rafting usw..

Und was unsere Planungen angeht gibt es ein paar Eckpunkte:

- wir sind  23 volle Tage im Land
- wir fliegen hin und zurück ab Vancouver,
- wir werden ein behinderungsgerecht umgebautes Auto mieten, welches der Gatte als Rollstuhlfahrer selbst fahren kann
- Banff und Jasper sollen dabei sein und den Weinanbau im Okanagan Tal würde ich auch gern sehen

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Kanadas Westen - TravelWorldOnline Traveller und 22places geben Tipps {Werbung ohne Auftrag}

Kanadas Westen - Reiseblogger geben Tipps - (C) Monika Fuchs oder 22places
Kanadas Westen - Reiseblogger geben Tipps - (C) Monika Fuchs oder 22places

Im September 2018 fliegen wir nach Vancouver. Und schon seit einigen Wochen befinden wir uns in der Phase der Planung: wo wollen wir hin, was wollen wir sehen. Und deshalb habe ich einige andere Reiseblogger nach Tipps für eine unvergessliche Kanadareise mit Rollstuhl gefragt: 

  1. Was sollten wir ruhigen Gewissens auslassen, was ist überschätzt, was lohnt nicht unbedingt einen Besuch oder gar einen Umweg?
  2. Wo kann man besonders gut, lecker, stimmungsvoll, romantisch oder urig essen oder picknicken?
  3. Was ist ein absolutes Highlight, was müssen wir in jedem Fall erleben, was dürfen wir nicht auslassen?
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Fliegen im Rollstuhl {Werbung ohne Auftrag}

LN-RPX SAS Scandinavian Airlines Boeing 737-683 und G-EUPZ British Airways Airbus A319-131
Fliegen im Rollstuhl

Nach etlichen Flügen auf kurzen und langen Strecken, in Deutschland und Europa und auch weltweit haben wir so einige Flugerfahrungen mit Rollstuhl gesammelt. Unsere Erlebnisse waren überwiegend positiv - zu den wenigen negativen Erfahrungen gehört London Heathrow am Eröffnungstag.

 

Weil wir aber immer wieder danach gefragt werden, wie das eigentlich so geht mit dem Fliegen im Rollstuhl haben wir diese Liste zusammengestellt. Sie soll anderen Rollstuhlfahrern helfen, dazu beizutragen, dass alle nötigen Vorkehrungen für einen reibungslosen Flug getroffen werden.

 

Bitte beachtet, diese Checkliste basiert allein auf unseren Erfahrungen, wir können nicht sicher sein, dass sie vollständig ist. Falls Ihr also weitere Tipps, Ergänzungen und sonstige Rückmeldungen habt: ab damit in die Kommentare!

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Tokyo Kitchen - Kochkurs in Düsseldorf

... in die Suppe
... in die Suppe

In Düsseldorf leben mehr als 6.500 Japaner. Damit gibt es hier die größte japanische Gemeinschaft in Deutschland und, nach London und Paris, die drittgrößte japanische Kolonie Europas. Düsseldorf ist zudem ein wichtiges Zentrum der japanischer Wirtschaft in Europa. Und da lag doch nichts näher, als hier vor Ort einmal einen japanischen Kochkurs zu besuchen.

 

Was alle, die in Tokio leben, schon lange behaupten, hat auch der Michelin irgendwann einmal „offiziell“ bestätigt. Tokio ist die Gourmet-Metropole der Welt. Eine der größten Städte der Welt und hat also auch die beste Küche der Welt? Das wollten wir dann doch etwas genauer erfahren.

 

Was haben wir gelernt? Sehr trendige Gerichte und Zubereitungsarten wie

  • Tori no Kara age (Hähnchen mariniert und frittiert)
  • Ramen (Nudelsuppe)
  • Gyoza (Maultaschen)
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Kanadas Westen - Teilzeitreisender und Takly on Tour geben Tipps {Werbung ohne Auftrag}

Kanadas Westen - Reiseblogger geben Tipps - (C) Teilzeitreisender oder Takly on Tour
Kanadas Westen - Reiseblogger geben Tipps - (C) Teilzeitreisender oder Takly on Tour

Im September 2018 fliegen wir nach Vancouver. Und schon seit einigen Wochen befinden wir uns in der Phase der Planung: wo wollen wir hin, was wollen wir sehen. Und deshalb habe ich einige andere Reiseblogger nach Tipps für eine unvergessliche Kanadareise mit Rollstuhl gefragt: 

  1. Was sollten wir ruhigen Gewissens auslassen, was ist überschätzt, was lohnt nicht unbedingt einen Besuch oder gar einen Umweg?
  2. Wo kann man besonders gut, lecker, stimmungsvoll, romantisch oder urig essen oder picknicken?
  3. Was ist ein absolutes Highlight, was müssen wir in jedem Fall erleben, was dürfen wir nicht auslassen?
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Reise-Packliste: ohne geht gar nichts {Blogparade} {Werbung ohne Auftrag}

Reise-Packliste: ohne geht gar nichts
Reise-Packliste: ohne geht gar nichts

Gina und Marcus on the go veranstalten eine Blogparade. Es geht um die Packliste und die Dinge, die bei den beiden und anderen Reisebloggern immer dabei sein müssen.

 

Klar, die haben wir auch. Und eine Liste sowieso (ich perfektioniere meine Listen, für nahezu alle Lebenslagen...) Jedenfalls haben Gina und Marcus nach unseren genialen Tipps für die Packliste gefragt. Und natürlich bin ich dabei, mit diesem Beitrag über die Sachen, ohne die für uns auf Reisen nichts geht!

 

Es gibt hier auf dem Blog die ein oder andere spezialisierte Pack- und Einkaufsliste (findet Ihr unten bei "mehr Packlisten" übersichtlich zusammengestellt). Und mit den notwendigen Selbstverständlichkeiten (Pässe, Kreditkarten, Medikamente etc.) will ich Euch in diesem Beitrag auch nicht behelligen. Aber es gibt sechs Utensilien, die müssen immer mit, ohne die geht gar nichts.

 

Links, die mit einem * gekennzeichnet sind, sind Affiliate Links oder Werbelinks. Hier bekomme ich bei einem Kauf nach einem Klick auf einen solchen Link eine Provision, dein Kaufpreis wird davon aber nicht beeinflusst.

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Kanadas Nationalparks und der Discovery Pass {Werbung ohne Auftrag}

Wieder ein Beitrag zu einem Thema, das sich aus unserer Planung der Kanada Rundreise ergeben hat. Wir wollen ja - natürlich und selbstverständlich - die Natur auf Vancouver Island und in den kanadischen Rockies bestaunen. Und damit sind natürlich die zahlreichen National- und Provincial Parks in Kanada unser Ziel.

 

Die Parks tragen dazu bei, dass die atemberaubenden Landschaften und Lebensräume für die Tierwelt erhalten bleiben. Und natürlich leisten sie ebenfalls einen erheblichen Beitrag, dass die Millionen von Besuchern, die Jahr für Jahr kommen, um diese einzigartige Natur und Tierwelt hautnah zu erleben, sicher und bequem reisen können. Es gibt Ausstellungen und Veranstaltungen über die kanadische Geschichte, Kultur und die First Nations.

 

Zudem gehören unter dem Namen Canadian Rocky Mountain Parks mehrere National- und Provinzparks, nämlich die Nationalparks Banff, Jasper, Kootenay, Yoho sowie die Provinzparks Mount Robson, Mount Assiniboine und Hamber zum Weltnaturerbe der Unesco.

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Unsere Reiseroute in West Kanada {Werbung ohne Auftrag}

Westküste von Vancouver Island - (C) Mueller Family
Westküste von Vancouver Island - (C) Mueller Family

Im September 2018 fliegen wir nach Vancouver. Und schon seit einigen Wochen befinden wir uns in der Phase der Planung: wo wollen wir hin, was wollen wir sehen. Unsere Reise durch West Kanada im Rollstuhl wird ein wenig anders aussehen müssen als viele in Blogs und Reiseberichten beschriebene Touren. Denn wir müssen nicht nur auf die Barrierefreiheit von Hotels, Restaurants, Sehenswürdigkeiten achten. Auch bestimmte Aktivitäten fallen für uns aus: keine Wanderungen über holprige Wege, keine Kanutouren zum Whale Watching, kein Rafting usw.

 

Seit einigen Tagen steht nun unsere Route, die Hotels mit barrierefreien Zimmern sind gebucht und auch alle bestätigt. Die erste Aktivität ist gebucht: das Whale Watching von Vancouver Island aus - dazu unten mehr. Einige Anfragen bei Weingütern im Okanagan Valley laufen noch - mal sehen, ob wir auch dort wieder eine schöne Weintour hinbekommen wie in Neuseeland oder Südafrika.

 

Aber hier folgt es jetzt erst einmal eine Karte mit unserer geplanten Route.

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Ganz modern: die gute alte Postkarte {Werbung}

So geht es Euch doch ganz sicher auch: unterwegs auf Reisen fotografiert Ihr jede Menge: Kirchen, Denkmäler, Ausblicke, Natur, das Essen, Euch gegenseitig... oder? Es ist dabei inzwischen auch so, dass Kamera und Smartphone fast (aber nur fast!) gleichberechtigt zum Einsatz kommen. Das führt dazu, dass es Bilder aus ganz vielen Situationen der Reise gibt. Besonders von den Smartphone Bildern versende ich oft welche, als persönliche Nachricht per WhatsApp oder auch in meinem Status für mehrere meiner Kontakte. Ja und ein paar, die landen auch - wie die von unserer Hausboot-Überführung zu Ostern - auf Instagram.

 

Ja und dann, ich bekenne es, sind wir immer noch ganz altmodische Postkartenschreiber. Einerseits, weil wir auch selbst gerne bunte Bildkarten in unserem Briefkasten finden, zum anderen, weil es zahlreiche Freunde und vor allem auch Familienangehörige gibt, die nicht so technikaffin sind und die man daher besser mit der guten alten Schneckenpost erreicht. Also haben wir bisher in Souvenirshops nach hübschen Ansichtskarten gestöbert, diese geschrieben und anschließend mit Briefmarken beklebt und in einen Postkasten befördert.

 

Und jetzt habe ich etwas entdeckt, das "beide Welten", die digitale und die analoge wunderbar verbindet. Denn manchmal sind die selbst geschossenen Fotos so schön oder so speziell, dass wir sie gern als Postkarte versenden möchten. Und das klappt wunderbar und wirklich ganz einfach mit  MyPostcard. Wir haben es ausprobiert: mit der App MyPostcard können Fotos vom Smartphone oder vom Computer aus als Postkarte versendet werden (ab 1,99€ Porto/Versand inkl.). Das klappt kinderleicht und die Karten sind ein echter Wow-Effekt, wenn sie als gute alte Schneckenpost mit einer echten Briefmarke bei den Empfängern ankommen.

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Mein Blog und die EU Datenschutzgrundverordnung

In diesem Blogbeitrag findet Ihr die ersten datenschutzrechtlichen Hinweise wegen der EU Datenschutzgrundverordnung, was sich im Blog geändert hat oder noch ändern wird.

 

2016 hat die EU die neue Datenschutzgrundverordnung beschlossen, am 25. Mai 2018 tritt sie in Kraft. Die Datenschutzgrundverordnung gilt EU weit und ist in jedem Mitgliedsstaat unmittelbar anwendbar.  Ihr Ziel ist die Stärkung der Privatsphäre der NutzerInnen und mehr Kontrolle der NutzerInnen über ihre persönliche Daten. Betroffen ist jedes Unternehmen, das in irgendeiner Form Datenverarbeitung betreibt, sei es bloß ein Kontaktformular auf der Homepage.

 

"Es sind geeignete technische und organisatorische Maßnahmen und Verfahren (z.B. Pseudonymisierung) zu treffen, damit die Verarbeitung den Anforderungen der Verordnung genügt und die Rechte der betroffenen Personen geschützt werden. Datenschutzrechtliche Voreinstellungen sollen sicherstellen, dass grundsätzlich nur personenbezogene Daten, deren Verarbeitung für den jeweiligen bestimmten Verarbeitungszweck erforderlich ist, verarbeitet werden."

 

Die Panik im Vorfeld ist gerade auch unter Bloggern beträchtlich, was durchaus mit den vorgesehenen Strafen zu tun hat: Bis zu 20 Millionen Euro bzw. 4% des Umsatzes zahlt außer den Big Playern wohl niemand mal schnell so nebenbei aus der Portokasse. Das Thema ist für mich als Bloggerin durchaus eine Herausforderung. Und dabei geht es nicht nur darum, dass NutzerInnen, deren personenbezogene Daten gespeichert werden, jederzeit die Möglichkeit haben, die Löschung ihrer Daten zu verlangen.

    • Die Kommentare auf dem Blog sind der EU Datenschutzgrundverordnung zum Opfer gefallen. Hier hatte ich bisher Namen des Kommentierenden, seine Web-Seiten-URL (freiwillige Angabe), seine Mailadresse und seine IP-Adresse gespeichert. Da ohnehin nur wenige LeserInnen Kommentare hinterlassen haben, habe ich die Kommentarfunktion einfach abgeschaltet. Ich finde es zwar schade darum, es war schließlich fast die einzige gegenseitige Kommunikation, die mein Blog hatte, aber wenn es dem Schutz der Daten dient...
    • Meine neue Datenschutzerklärung klärt Euch über die Art, den Umfang und Zweck der Verarbeitung von personenbezogenen Daten (nachfolgend kurz „Daten“) innerhalb des Blogs und der mit ihm verbundenen Webseiten, Funktionen und Inhalte sowie externen Onlinepräsenzen, wie z.B. Social Media Profile auf (nachfolgend gemeinsam bezeichnet als „Onlineangebot“). Im Hinblick auf die verwendeten Begrifflichkeiten, wie z.B. „Verarbeitung“ oder „Verantwortlicher“ verweise ich auf die Definitionen im Art. 4 der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).
    • Die Anfertigung und Nutzung von Aufnahmen von bzw. mit Personen wird in Deutschland ab dem 25. Mai 2018 ganz erheblichen Rechtsunsicherheiten ausgesetzt. Fotos von unterwegs, die absichtlich oder unabsichtlich Personen abbilden, werden bis auf weiteres nur noch unter Eingehung eines ganz erheblichen Risikos möglich sein.
    • Alle Videos auf dem Blog sind ebenfalls gelöscht. Hier ist unklar, was an Daten an YouTube weiter geleitet wird und was dort gespeichert wird. Schade - aber auch hier: Datenschutz geht vor.
  • Nachdem mein letzter Newsletter mit den umfassenden Hinweisen zum Datenschutz dazu geführt hat, dass bereits am ersten Tag mehr als 1/3 der bisherigen Abonnenten den Newsletter abbestellt haben ist die Lösung für mich sehr einfach: ich stelle den Newsletter ab sofort ein! Danke für Euer Interesse in den letzten Jahren.
  • Bitte lest Euch auch die wichtigen datenschutzrechtlichen Hinweise zu meinem Newsletter durch und überlegt Euch, ob Ihr den Newsletter (weiterhin) beziehen möchtet. Eine kurze Abmeldung (kurze Nachricht an mich zypresseunterwegs[at]web[punkt]de) reicht und schon speichere ich Eure Daten nicht mehr und gebe diese auch nicht mehr an MailChimp weiter (und Ihr erhaltet auch den Newsletter nicht mehr).
  • Dazu muss ich Euch nach der neuen EU Datenschutzgrundverordnung über die Verarbeitung Eurer Daten informieren.

 

  • Verantwortlich bin ich selbst als Bloggerin hinter Zypresse unterwegs (Kontaktdaten siehe Impressum)
  • für mein Blog gibt es keinen gesonderten Datenschutzbeauftragten
  • ich speichere Eure Vor- und Zunamen bzw. den Nickname, unter dem Ihr Euch für den Bezug des Newsletters angemeldet hat sowie die dafür verwendete Mailadresse
  • der einzige Zweck, für den ich die personenbezogenen Daten verarbeite ist die Zusendung des Newsletters auf der Basis Eurer entsprechenden Anmeldung
  • die personenbezogenen Daten werden so lange von mir gespeichert, wie Ihr den Newsletter beziehen möchtet
  • Ihr habt ein Recht darauf, von mir Auskunft über die betreffenden personenbezogenen Daten zu erhalten
  • Ihr könnt jederzeit von mir die Berichtigung oder Löschung der Daten verlangen
  • und natürlich habt Ihr ein Beschwerderechts bei der Aufsichtsbehörde (LDI Nordrhein-Westfalen)
  • Für den Versand meines Newsletter nutze ich MailChimp. Dies stellt - juristisch gesehen - eine Übermittlung Eurer personenbezogenen Daten dar. Da die IT-Systeme, die MailChimp verwendet, sich – wie das Unternehmen – in den USA befinden, liegt eine Weitergabe von Daten an Dritte in einen nichtsicheren Drittstaat vor. In den USA gelten andere datenschutzrechtliche Rahmenbedingungen. In datenschutzrechtlicher Hinsicht muss bei einer Verarbeitung von Daten in einem Nicht-EU-Mitgliedsstaat wie den USA für ein angemessenes Datenschutzniveau gesorgt werden. Im Falle von MailChimp wird dies durch das sog. „Privacy Shield“ erreicht. Nach einer Entscheidung der EU-Kommission ist bei Unternehmen, die auf der „Privacy Shield Liste“ stehen, grundsätzlich erst einmal davon auszugehen, dass bei der Verarbeitung von personenbezogenen Daten in diesen Unternehmen ein „angemessenes Datenschutzniveau“ vorliegt. Die Rocket Science Group, LLC -, die MailChimp betreibt, ist nach den Vorgaben des Privacy Shield zertifiziert. Insoweit liegen die Voraussetzungen für einen datenschutzkonformen Umgang mit den Daten hoffentlich vor.

 

Dieser Artikel stellt keine Rechtsberatung dar. Ich habe mich mit den Bestimmungen der DSGVO zwar beschäftigt, um die entsprechenden Regelungen für meine Blogs umsetzen zu können, bin aber keine Datenschutzexpertin. Obwohl ich mit aller Sorgfalt auf die Richtigkeit der veröffentlichten Informationen achte, kann ich hinsichtlich der Richtigkeit, Genauigkeit, Aktualität, Zuverlässigkeit und Vollständigkeit dieser Informationen sowie für Rechtsfolgen, die sich aus der Umsetzung dieser Informationen ergeben könnten, keinerlei Gewähr übernehmen.

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Ein Ausflug nach Salzburg in die Brauerei Stiegl {Werbung}

Ein Ausflug nach Salzburg in die Brauerei Stiegl
Ein Ausflug nach Salzburg in die Brauerei Stiegl

Als Original-Münchener sind mir sowohl Salzburg als auch das Stiegl Bier bekannt, jedoch habe ich bisher noch nie bei einem meiner Besuche in der Stadt die Brauerei besichtigt. Das wollte ich  ändern! Sie liegt etwas außerhalb des Zentrums in der Nähe des Flughafens, jedoch immer noch gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen (etwa 40 Minuten vom Hauptbahnhof).

 

Wenn man das Gelände der Brauerei betritt, ahnt man nicht, wie groß es eigentlich ist. Das hübsche und gelb angestrichene Haupthaus, direkt hinter dem Parkplatz, ist das einzige für Touristen zugängliche Gebäude, da in diesem sowohl die Restaurants als auch das Museum untergebracht

sind. Erst später, während der Erkundung der Ausstellung, wird man an einem Modell des Geländes vorbeikommen und nicht schlecht staunen, wie viele weitere Gebäude noch dazugehören.

 

Zur Anlage gehören mehrere Restaurants, in denen man sich vor oder nach dem Besuch stärken kann. Traditionelle österreichische Spezialitäten sowie die verschiedenen Biervarianten stehen auf der Speisekarte. Neben der Paracelsusstube, dem Bräustüberl, dem Bräugewölbe und dem Biergarten gibt es auch einen Seminarraum für individuelle Anlässe sowie einen Verkostungskeller für all diejenigen, die besonders neugierig auf den Geschmack dieses Salzburger Bieres sind.

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Hausboot Überführung in Brandenburg {Werbung ohne Auftrag}

Am BunBo Anleger in Brandenburg-Plaue
Am BunBo Anleger in Brandenburg-Plaue

Ihr habt Euch sicher gewundert, warum es schon recht lang keine neuen Beiträge mehr gegeben hat. Ganz einfach - es fehlte einfach an Zeit. Aus verschiedenen privaten Gründen habe ich in den letzten Wochen keine Zeit, aber auch nicht die rechte Lust zum Bloggen gehabt. Ich hoffe (und verspreche, ich gebe mir auch Mühe!), das ändert sich bald wieder.

 

Und ein weiterer Hinweis: Nachdem mein letzter Newsletter mit den umfassenden Hinweisen zum Datenschutz dazu geführt hat, dass bereits am ersten Tag mehr als 1/3 der bisherigen Abonnenten den Newsletter abbestellt haben, ist die Lösung für mich sehr einfach: ich stelle den Newsletter ab sofort ein! Danke für Euer Interesse in den letzten Jahren.

 

Starten will ich heute aber wieder das "normale Bloggeschäft" mit einem Bericht über unsere Hausboot Überführungstour mit einem Bungalowboot (Bunbo) über Ostern. Dabei waren wir in Brandenburg zwischen Brandenburg-Plaue und Lychen in der Uckermark unterwegs.

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Sechs Tipps für eine Safari in Afrika {Werbung ohne Auftrag}

Rhino im Kruger Nationalpark
Rhino im Kruger Nationalpark

Afrika, immer wieder Afrika. Ja, der Süden des Kontinents gehört definitiv zu unseren liebsten Reisezielen.

 

Was uns dort so begeistert habe ich schon verschiedentlich aufgeschrieben. Ganz sicher dazu gehört auf jeden Fall die Beobachtung wilder Tiere, die wir hier allenfalls im Zoo zu sehen bekommen. Ganz einfach ist es mit einem Game-Drive nicht. Auf unserer ersten Südafrikareise mussten wir auch erst einmal Erfahrungen sammeln.

 

[Ich schreibe hier im übrigen immer vom Game-Drive. Auch wenn sich bei uns im Deutschen das Wort Safari eingebürgert hat: dieses bezeichnet streng genommen die Jagd auf Tiere, egal ob wegen der Trophäen oder um Nahrung zu jagen. Und wir lassen bei unseren Aufenthalten inm Nationalpark die Tiere in Ruhe und am Leben, fahren doch nur herum aus Spaß, aus Wissbegierde, für schöne Fotos...]

 

Für Euch habe ich einmal unsere sechs wichtigsten Tipps für einen erfolgreichen Game-Drive aufgeschrieben, ein wenig orientiert an unseren Erfahrungen im Kruger Nationalpark (aber sicher auch auf andere Parks übertragbar). Nirgendwo kannst du besser Tiere in der freien Natur beobachten als in Afrika. Wir sind am liebsten mit dem Mietwagen auf eigene Faust unterwegs, das klappt auch prima gerade mit dem Rollstuhl!

 

Viel Spaß und vor allem: viel Erfolg bei der Suche nach den wilden Tieren!

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Der beste Termin, einen Flug zu buchen {Werbung ohne Auftrag}

Flugzeug in DUS
Flugzeug in DUS

Immer intensiver nutzen wir das Internet für unsere Urlaubsplanung, nicht nur für Urlaube, auch für berufliche Reisen greifen wir dabei auf die Informationen des weltweiten Netzes zurück. Das gilt für Hotel- oder Mietwagenbuchungen, das gilt ebenso auch für das Buchen eines Fluges.

 

Mich hat es einmal ganz grundsätzlich interessiert, wann ich Flugreisen eigentlich am besten, also am kostengünstigsten buche. Immer kann man es sich zwar nicht aussuchen, denn gerade berufliche Reisen erfordern oft eine recht kurzfristige und manchmal auch eine flexible Buchung. Bei anderen Reisen weiß ich allerdings frühzeitig über den Termin Bescheid und kann meine Reisezeiten auch ohne Probleme schon bei der Buchung festlegen. Aber wann ist das Buchen meines Fluges am günstigsten, am preiswertesten für mich als Reisende? Um das heraus zu finden habe ich einige Flugpreise verglichen.

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Mein Blog und immer mehr Regeln {Werbung ohne Auftrag}

Kürzlich hab ich in einem Blogbeitrag über die ersten datenschutzrechtlichen Hinweise wegen der EU Datenschutzgrundverordnung, was sich im Blog geändert hat oder noch ändern wird, berichtet.

  •  Die Kommentare auf dem Blog sind der EU Datenschutzgrundverordnung zum Opfer gefallen. Hier hatte ich bisher Namen des Kommentierenden, seine Web-Seiten-URL (freiwillige Angabe), seine Mailadresse und seine IP-Adresse gespeichert. Da ohnehin nur wenige LeserInnen Kommentare hinterlassen haben, habe ich die Kommentarfunktion einfach abgeschaltet. Ich finde es zwar schade darum, es war schließlich fast die einzige gegenseitige Kommunikation, die mein Blog hatte, aber wenn es dem Schutz der Daten dient...
  • Meine neue Datenschutzerklärung klärt Euch über die Art, den Umfang und Zweck der Verarbeitung von personenbezogenen Daten (nachfolgend kurz „Daten“) innerhalb des Blogs und der mit ihm verbundenen Webseiten, Funktionen und Inhalte sowie externen Onlinepräsenzen, wie z.B. Social Media Profile auf (nachfolgend gemeinsam bezeichnet als „Onlineangebot“). Im Hinblick auf die verwendeten Begrifflichkeiten, wie z.B. „Verarbeitung“ oder „Verantwortlicher“ verweise ich auf die Definitionen im Art. 4 der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).
  • Die Anfertigung und Nutzung von Aufnahmen von bzw. mit Personen wird in Deutschland ab dem 25. Mai 2018 ganz erheblichen Rechtsunsicherheiten ausgesetzt. Fotos von unterwegs, die absichtlich oder unabsichtlich Personen abbilden, werden bis auf weiteres nur noch unter Eingehung eines ganz erheblichen Risikos möglich sein.
  • Alle Videos auf dem Blog sind ebenfalls gelöscht. Hier ist unklar, was an Daten an YouTube weiter geleitet wird und was dort gespeichert wird. Schade - aber auch hier: Datenschutz geht vor.
  • Nachdem mein letzter Newsletter mit den umfassenden Hinweisen zum Datenschutz dazu geführt hat, dass bereits am ersten Tag mehr als 1/3 der bisherigen Abonnenten den Newsletter abbestellt haben ist die Lösung für mich sehr einfach: ich stelle den Newsletter ab sofort ein! Danke für Euer Interesse in den letzten Jahren.

Ein anderer Twitterer berichtete im übrigen soeben aus New York. Dort war er mit einer deutschen (europäischen) Datenflat und seinem Smartphone unterwegs und wollte aktuelle Informationen auf amerikanischen Seiten abrufen. Das klappte leider (in vielen Fällen) nicht: wegen der EU-Datenschutzgrundverordnung haben amerikanische Betreiber ihre Webseiten für Nutzer aus der EU (das erkennt man an der IP-Adresse) gesperrt. Schade - eine Informationsmöglichkeit weniger. Und ob das Internet so gemeint war?

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Fundstücke von unterwegs - Juni 2018 {Werbung ohne Auftrag}

Ein Versuch, da es die beliebten Links im Newsletter ja wegen dessen Einstellung nicht mehr gibt: ich teile jetzt auf meiner privaten Facebook Seite. Hier habe ich einmal die entsprechenden Beiträge eingebettet. Interessieren würde mich: könnt Ihr damit etwas anfangen, ist es nützlich oder soll ich das besser lassen? Da alle Beiträge auf "öffentlich" stehen solltet Ihr sie, auch wenn Ihr nicht bei Facebook seid, eigentlich lesen können?

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Fundstücke von unterwegs - Juli 2018 {Werbung ohne Auftrag}

Ein Versuch, da es die beliebten Links im Newsletter ja wegen dessen Einstellung nicht mehr gibt: ich teile jetzt auf meiner privaten Facebook Seite. Hier habe ich einmal die entsprechenden Beiträge eingebettet. Interessieren würde mich: könnt Ihr damit etwas anfangen, ist es nützlich oder soll ich das besser lassen? Da alle Beiträge auf "öffentlich" stehen solltet Ihr sie, auch wenn Ihr nicht bei Facebook seid, eigentlich lesen können?

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Perfekte Reiseplanung in 11 Punkten {Werbung ohne Auftrag}

Perfekte Reiseplanung in 11 Punkten {Werbung ohne Auftrag}
Strand auf Wangerooge

Urlaub oder Reise - ohne Planung geht da - zumindest bei uns, schon wegen des Rollstuhls, der mit muss - gar nichts. Aber auch sonst muss ein wenig Planung sein.

 

Bestimmte Rahmenbedingungen sollten einfach klar sein: wann, wohin, allein oder mit wem? Deshalb habe ich einfach mal die wichtigsten Schritte der Reihe nach aufgeschrieben - vielleicht hilft es Euch ja bei den nächsten Entscheidungen zum Urlaub oder zur nächsten Reise? Und falls ich wichtige Schritte ausgelassen habe: gebt mir einen Tipp, ich füge weitere Hinweise gerne in diesen Beitrag ein!

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Kanada: elektronische Reisegenehmigung (eTA) richtig ausfüllen {Werbung ohne Auftrag}

Kanada: elektronische Reisegenehmigung (eTA) richtig ausfüllen {Werbung ohne Auftrag}
Kanada: elektronische Reisegenehmigung (eTA) richtig ausfüllen {Werbung ohne Auftrag}

Wieder ein Beitrag zu einem Thema, das sich aus unserer Planung der Kanada Rundreise ergeben hat. Für die Einreise (oder eigentlich bereits das Besteigen des Flugzeuges hier zu Haus) benötigt man nämlich eine elektronische Reisegenehmigung, kurz eTA.

 

Eine elektronische Reisegenehmigung (eTA) für Kanada ist die Einreisegenehmigung für nicht visapflichtige ausländische Staatsangehörige, die mit dem Flugzeug nach Kanada reisen. Sie ist elektronisch mit dem Reisepass des Reisenden verbunden. Und außerdem: man wird trotzdem bei der Einreise nochmals kontrolliert. Eine eTA kostet CA$ 7.00 (abgebucht wurden bei uns p. P. 4,70 €). Und man kann immer nur für eine Person zur Zeit eine eTA beantragen und bezahlen.

 

Hier habe ich einmal kurz für euch aufgeschrieben, wie einfach man die eTA online beantragen kann.

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Fundstücke von unterwegs - August 2018 {Werbung ohne Auftrag}

Ein Versuch, da es die beliebten Links im Newsletter ja wegen dessen Einstellung nicht mehr gibt: ich teile jetzt auf meiner privaten Facebook Seite. Hier habe ich einmal die entsprechenden Beiträge eingebettet. Interessieren würde mich: könnt Ihr damit etwas anfangen, ist es nützlich oder soll ich das besser lassen? Da alle Beiträge auf "öffentlich" stehen solltet Ihr sie, auch wenn Ihr nicht bei Facebook seid, eigentlich lesen können?

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Übernachten auf dem Flughafen Stockholm {Werbung ohne Auftrag}

 Boeing 747-200
Boeing 747-200
Bei einer Reise im September 2018 hatte ich einen längeren Zwischenstopp in Stockholm. Um ehrlich zu sein: ein freiwilliger Zwischenstopp, denn ich wollte unbedingt einmal das Jumbo Stay Hostel besuchen, von dem ich schon so viel gehört hatte. Für flug- und Flugzeugbegeisterte ein Muss und wirklich einmaliges Erlebnis!
Nach der Landung am Arlanda International Airport nimmt man den kostenlosen ALFA-Flughafenbus, der alle Terminals mit den Hotels und Parkplätzen verbindet. Verfehlen kann man den richtigen Halt auch nicht, denn das Hostel hat seine eigene Station.
Angekommen, geht man die Treppe oder man nimmt den Aufzug hinauf zum Main Deck und checkt ein. Das geht alles problemlos und man bekommt eine Frühstückskarte für den folgenden Morgen. Das Frühstück ist immer mit inbegriffen.
Das Flugzeug, eine umgebaute Boeing 747-200, steht nun bereits seit zehn Jahren als alternative Übernachtungsmöglichkeit in Arlanda für Interessierte bereit. Zuletzt war der Flieger im Besitz der Transjet, flog aber vorher schon u.a. für Singapore Airlines (Erstbesitzer, Baujahr 1976), Pan Am und Air Asia. Es verfügt über 27 Zimmer mit unterschiedlicher Bettenanzahl. Eine Cockpit-Suite gibt es ebenfalls, ist allerdings etwas teurer.
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Kanada: Cider und Tee auf Vancouver Island {Werbung}

Kanada: Cider und Tee auf Vancouver Island
Kanada: Cider und Tee auf Vancouver Island

Klar, Vancouver Island ist zunächst einmal bekannt für die grandiose Natur: Wandern, Wasserfälle, wildromantische Küste, Wale und Delfine beobachten, Adlern beim Fischen zusehen. Leider viele Aktivitäten, die für mobilitätsbehinderte Menschen nicht so ganz geeignet sind. Einiges konnten wir verwirklichen: so haben wir eine Walbeobachtungstour unternommen und ein wenig raus in die Natur sind wir auch gekommen.

 

Schon bei der Reiseplanung allerdings hatte ich nach weiteren Aktivitäten gesucht. Und siehe da: Victoria auf Vancouver Island hat durchaus auch kulinarisch einiges zu bieten. So haben wir uns auf den Weg gemacht zu einem Cider Tasting und einer britischen Teezeremonie. Lasst Euch von mir mitnehmen!

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Autofahren in Kanada {Werbung ohne Auftrag}

Autofahren in Kanada
Autofahren in Kanada

Das Autofahren in Kanada. In der Tat, dazu gibt es einiges zu bemerken. Ja es stimmt, Autofahren in Kanada ist viel entspannter als auf verstopften deutschen Autobahnen. Es ist auch nicht schwieriger als anderswo, aber es gibt kleine Unterschiede.

 

Kanada ist ein riesiges Land und hat dadurch natürlich auch ein beeindruckendes Straßennetz: Über 400.000 Kilometer Asphalt verlaufen durch das Riesenland. Hier gibt es auch die längste geteerte Straße der Welt: den Trans-Canada-Highway, der von der Westküste bis an die Ostküste durch 10 der 13 Bundesstaaten verläuft und über 8.000 Kilometer lang ist. Ob man sich auf dem berühmten Highway befindet, ist leicht zu erkennen: Ein Schild mit einem weißen Ahornblatt auf grünem Untergrund lässt keine Fehlschlüsse zu, es wird ausschließlich für diesen Highway verwendet.

 

Da es in Kanada gerade mal etwas mehr als 30 Millionen Einwohner gibt, ist man auf dem gut ausgebautem Straßennetz häufiger auch mal ganz allein unterwegs. Das macht das Fahren in dem atemberaubend schönen Land besonders entspannt und auch aufgrund der Tempolimits ist das Autofahren in Kanada viel langsamer und weniger hektisch als bei uns. Kanada-Besuchern fällt immer wieder positiv auf, dass Kanadier sehr gelassene, achtsame und höfliche Autofahrer sind. Konflikte und Auseinandersetzungen zwischen zwei Fahrern kommen extrem selten vor. Auch das Einfädeln, selbst mit größeren Wagen wie einem Wohnmobil, klappt in dem Land fast immer problemlos. Vor allem aber gegenüber Fußgängern verhalten sich die kanadischen Fahrer respektvoll. Sie halten oft extra, um Fußgänger über die Straße zu winken.

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Weinanbau in Kanada: Weingüter im Okanagan Valley {Werbung}

Weinanbau in Kanada: Weingüter im Okanagan Valley
Weinanbau in Kanada: Weingüter im Okanagan Valley

Wein aus Kanada, aus dem Okanagan Valley? Die sind bei uns (noch?) ziemlich unbekannt und das, obwohl dort durchaus Weltklasse-Weine produziert werden. Die  Region wird auch als das "Napa des Nordens" bezeichnet.

 

Die durchaus abwechslungsreiche Landschaft zieht sich von der Osoyoos-Wüste im Süden über die Weingärten rund um den Okanagan-See bis zu den mehr als 3000 Meter hohen Gipfeln der Monashee-Berge. Obst wird hier angebaut und in den letzten Jahren eben auch zunehmend Wein. Trotz der nördlichen Lage am 49. Breitengrad sind die Sommer heiß und trocken und die Winter mild. Der Okanagan-See sorgt im Hochsommer für Abkühlung in der Nacht. Im Herbst und Winter dagegen wirkt er wie ein Wärmespeicher, was den Obstplantagen und vor allem den Weinreben zu Gute kommt. Der Wein allerdings wird kaum nach Europa exportiert. Das liegt an den ohnehin schon hohen Preisen der kanadischen Weine (unter 10 € bekommt man keine Flasche) und an den hohen Einfuhrzöllen in Europa.

 

Auf unserem Weg von Vancouver Island in die kanadischen Rockies haben wir für ein paar Tage in Kelowna Halt gemacht und dort auch einige Weingüter besucht. Mögt Ihr uns begleiten?

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Fundstücke von unterwegs - September 2018 {Werbung ohne Auftrag}

Ein Versuch, da es die beliebten Links im Newsletter ja wegen dessen Einstellung nicht mehr gibt: ich teile jetzt auf meiner privaten Facebook Seite. Hier habe ich einmal die entsprechenden Beiträge eingebettet. Interessieren würde mich: könnt Ihr damit etwas anfangen, ist es nützlich oder soll ich das besser lassen? Da alle Beiträge auf "öffentlich" stehen solltet Ihr sie, auch wenn Ihr nicht bei Facebook seid, eigentlich lesen können?

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Das hat unser 27 Tage Roadtrip in Kanada gekostet {Werbung ohne Auftrag}

Das hat unser 27 Tage Roadtrip in Kanada gekostet
Das hat unser 27 Tage Roadtrip in Kanada gekostet

Eins war uns schon von Anfang an klar: Kanada ist kein ganz preiswertes Reiseland! Und für uns war eine Entscheidung zu Beginn wichtig: die Kanadareise sollte ein Highlight sein. Wir wollten unsere Reise nicht damit verbringen, ständig Geld zählen zu müssen oder darüber nachzudenken, was wir uns noch leisten können oder wollen.

 

Genau wie für unsere letzten Selbstfahrer-Rundreisen in Südafrika (2015 und 2016) und auch unsere Neuseelandreise 2017 habe ich nun auch für unsere Reise durch Kanadas Westen im September 2018 die Kosten zusammengestellt.

 

Herausgelassen habe ich die Kosten unserer Flüge - einfach deswegen, weil hier die Preise erheblich schwanken und sich auch je nach Airline oder Buchungsklasse unterscheiden.

 

Ebenfalls herausgelassen habe ich unsere Mietwagenkosten, weil diese wegen der benötigten Handgas/-bremse-Ausrüstung für Rollstuhlfahrer für die meisten Leser*innen nicht von Interesse sind. Aufgenommen habe ich allerdings die Benzinkosten und natürlich auch die Kosten für Fähren nach und von Vancouver Island, Parkgebühren usw.

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Góðan daginn Island! {Werbung ohne Auftrag}

Góðan daginn Island! {Werbung ohne Auftrag}
Góðan daginn Island! {Werbung ohne Auftrag}

Island. Ein Land, von dem ich schon immer wusste, das es existiert, aber irgendwie mehr  auch nicht. Im Laufe der Jahre und der Mitgliedschaft in sozialen Medien geschuldet, 

begann ich, mehr von dem Land zu erfahren. Ich sah viele Posts von wunderschönen  Wasserfällen, beeindruckenden Vulkanen, Geysiren und gemütlichen bunten Häusern. Es 

war der Moment, in dem ich beschloss: Da muss ich irgendwann mal hin.

 

Vor einigen Jahren habe ich eine Zeit lang in Neuseeland gelebt und seitdem fasziniert mich schöne Natur besonders. Ich glaube nicht, dass das vorher schon so war und ich 

erstmal ein gewisses Alter erreichen – oder anders gesagt: erwachsen werden – musste,  um Natur wirklich so richtig auf mich wirken lassen und wertschätzen zu können. Kurzum,  vorweg: Ich könnte mir vorstellen, dass eine Reise nach Island, da das Land sich allem  voran durch seine unglaublich schöne Natur auszeichnet, nicht für jedermann und jede  Altersstufe geeignet ist. Neugierde nach frischer Luft, Bewegung in der Natur,  atemberaubenden Aussichten über Felder und Buchten sowie nach einer gemütlichen und  kleinen Hauptstadt ohne Fast Food Restaurant an jeder Ecke und Markenläden direkt  daneben würden die Reise definitiv noch unvergesslicher machen.

 

Ich beschloss also, dass es an der Zeit war, mich auf den Weg zu machen. Die meisten Touristen reisen per Flugzeug an, wobei es jedoch auch eine Fähre ab Dänemark in der Hauptsaison gibt. Zwei nationale Fluggesellschaften, Icelandair und Wowair, verbinden unterschiedliche Flughäfen in Deutschland mit der Insel. Die Flugzeit beträgt ca. 3,5 Stunden. Viele nutzen das auch, um eine Reise zwischen Europa und Nordamerika zu unterbrechen. Icelandair bietet dafür sogar besondere Transfertarife mit ein bis zwei Tagen Zwischenaufenthalt ohne Aufpreis an. Klingt doch auch gut: Anstatt von fast neun Stunden Direktflug von Frankfurt nach New York fliegt man erstmal 3 Stunden, guckt sich zwei Tage ein Land an, an dem man sonst nicht mal eben vorbeikommt, gewöhnt sich langsam an den Zeitunterschied (Island ist bereits zwei Stunden hinter der MESC) und fliegt dann nochmal fünf Stunden weiter. Entspannter, oder?

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Wale vor Vancouver Island {Werbung}

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Whale-Watching-Touren wie diese gehören zum Standardprogramm bei Reisen in den Westen Kanadas. Zwischen Vancouver, Vancouver Island und den USA leben in den Meeresarmen das ganze Jahr über mehrere Dutzend Orcas, hinzu kommen durchziehende Gruppen weiterer Schwertwale. Damit sind hier die Chancen, die schwarz-weiß gefleckten Meeressäuger in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten, wirklich groß.

 

Um es vorweg zu nehmen: auch wir haben bei unserer Tour mit Eagle Wing Tours natürlich welche gesehen. Die Wendigkeit, die Eleganz der Meeresriesen hat uns gewaltig beeindruckt.

 

Aber: wir hatten so schlechtes Wetter. Es hat geregnet, es war düster grau in grau, Regenschleier trieben über das Meer und vor das Land. Ich glaube, meine Kamera ist noch nie so nass gewesen.  All das bleibt natürlich nicht ohne Folgen für die Fotos. Ich habe mich bemüht und sicher mehr bearbeitet, als es eigentlich gut wäre - nur damit ich Euch hier im Blog wenigstens ein paar Fotos zeigen kann. Aber seht mir die echt miese Qualität bitte nach!

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Lohnt für die Südafrika Reise eine Wildcard? {Werbung ohne Auftrag}

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Alle Jahre wieder ist es soweit: die sogenannte Conservation fee für die südafrikanischen Nationalparks wird zum 01.11. angepasst. Auch in diesem Jahr. Grund genug für mich, meinen schon 2015 erschienenen Beitrag zur Frage, ob sich der Kauf einer Wildcard denn lohnt, zu aktualisieren.

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