Das war das Reisejahr 2018 {Werbung ohne Auftrag}

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All überall, auf sämtlichen Kanälen, in allen Zeitschriften findet man sie: die Jahresrückblicke. Auch ich reihe mich ein und schaue zurück auf mein, auf unser

 

Reisejahr 2018.

 

Bedingt durch einige Turbulenzen im privaten Leben waren wir in diesem Jahr nicht so oft unterwegs, wie wir es eigentlich geplant hatten. Aber schaut selbst.

Januar auf Spiekeroog

Januar auf Spiekeroog
Januar auf Spiekeroog

Alle Jahre wieder dasselbe: Spiekeroog im Winter? Winter auf einer ostfriesischen Insel, außerhalb der Saison: aber sicher! Schöner, ruhiger, entspannter kann es gar nicht sein.

 

Inzwischen gibt es zur Insel so einiges an Beiträgen, schaut einfach mal hier.

Im März/April unterwegs mit dem Hausboot in Brandenburg

Im März/April unterwegs mit dem Hausboot in Brandenburg
Im März/April unterwegs mit dem Hausboot in Brandenburg

Überführungstörn? Was ist das und wie unterscheidet sich das von einem "normalen" Bootscharter? Eigentlich ist es recht simpel. Die Bunbos gibt es in Brandenburg an verschiedenen Standorten, auch wenn sich das Hauptquartier und damit auch die Werft in Brandenburg-Plaue befindet. Zu Beginn und Ende der Chartersaison gibt es daher immer wieder besondere (und etwas preiswertere) Angebote an Inhaber des Sportbootführerscheins (was wir ja seit einigen Jahren sind): Boote aus dem Winterquartier für die Saison an einen der anderen Standorte überführen bzw. im Herbst die Boote wieder zur Werft für eine Inspektion über Winter zurückbringen. Problem, an das wir uns immer wieder neu gewöhnen müssen: die Boote haben keine Bremse, kurz Gasgeben und schnell wegziehen geht auch nicht und da die Boote den Luftwiderstandswert einer Schrankwand haben, kann dich jeder Windhauch aus der Richtung bringen.

 

Wir haben ein lindgrünes Hausboot BunBo 1000L, barrierefrei und für uns zwei alle Male groß genug, in die Uckermark nördlich von Berlin überführt, eine Strecke von ca. 167 km. Wie es war könnt Ihr im Blog nachlesen.

Im Juni zu Mittsommer auf Wangerooge

Im Juni zu Mittsommer auf Wangerooge
Im Juni zu Mittsommer auf Wangerooge

Über Mittsommer hatte ich die Gelegenheit, mit Wangerooge eine weitere der ostfriesischen Inseln zu erkunden. Gemeinsam mit anderen Bloggern und Journalisten war ich zu einem Besuch übers Wochenende auf die östlichste der ostfriesischen Inseln eingeladen. Damit steigt die Zahl der von mir erkundeten Inseln im Wattenmeer vor Niedersachsen auf drei, denn Spiekeroog und Langeoog kenne ich schon und über diese Inseln hatte ich auch in der Vergangenheit schon mehrfach berichtet.

 

„Reif für die Insel?“ - der Spruch kommt nicht von ungefähr. Nirgendwo bin ich so schnell im Entspannungsmodus wie auf einer Insel. Mag sein, das hat etwas damit zu tun, dass man mit dem Festland auch gleich den Alltag buchstäblich hinter sich lässt.

 

„Gott schuf die Zeit, von Eile hat er nichts gesagt“ lautet der Wangerooger Wahlspruch. Und das stimmt: kaum angekommen beginnt die Entschleunigung. Schön ist auch die Fahrt mit der Inselbahn vom Schiffsanleger durch die Salzwiesen mit zahlreichen unterschiedlichen Vogelarten  bis in den Ort hinein.  Wangerooge ist  eine der typischen Fußgängerinseln: sie ist klein, sie ist autofrei und mit ihren kurzen Wegen wirklich fußgängerfreundlich. Und klar, selbstverständlich hat Wangerooge einen tollen Bade- und Burgenstrand mit bunten Strandkörben zum Entspannen. Hier darf man buddeln, kann surfen oder Beachvolleyball spielen.

Kalter September im Westen Kanadas

Kalter September im Westen Kanadas
Kalter September im Westen Kanadas

Und im September waren wir, wie lange geplant, im Westen Kanadas unterwegs. Wir starteten auf Vancouver Island mit ein paar Tagen in Victoria. Von dort ging es weiter an der Ostküste der Insel hoch bevor wir dann in das Weinbaugebiet des Okanagan nach Kelowna weiter gefahren sind. Nach der ein oder anderen Besichtigung von Weingütern ging es weiter in Richtung kanadische Rocky Mountains. Und hier standen dann Parks wie Banff-, Jasper-, Kootenay- und Yoho-Nationalpark mit Bergen, Wasserfällen und Flüssen, türkisblauen oder eisgrünen Seen, die berühmten Spiral-Tunnel der Eisenbahn und noch so einiges mehr auf unserer Entdeckungsliste. Leider hat das Wetter nicht so ganz mitgespielt, wir hatten viel grauen Himmel, Regen, kühle Temperaturen, tiefe Wolken und auf dem berühmten Icefields Parkway, der angeblich „schönsten Straße der Welt“, sogar Schnee. Zurück nach Vancouver sind wir via Kamloops und Whistler über den Sea-to-Sky-Highway gefahren.

Mehr Blogbeiträge aus diesem Jahr findet Ihr hier:

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