Das war das Reisejahr 2016

All überall, auf sämtlichen Kanälen, in allen Zeitschriften findet man sie: die Jahresrückblicke. Auch ich reihe mich ein und schaue zurück auf mein, auf unser

 

Reisejahr 2016.

Januar

Auch wenn üblicherweise Sommer und Strandurlaub als Inbegriff des Inselurlaubes gelten, für uns gilt dies nicht. Dieses Jahr war es das 16. Mal dass wir Spiekeroog in der kalten Jahreszeit besuchten, abseits der Hochsaison und ganz bewusst auf der Suche nach Ruhe und Abgeschiedenheit.

März

Im März stand dann wieder einmal eine Städtereise an, dieses Mal ging es für ein paar Tage nach Rom. Es hat uns richtig gut gefallen, es hat rundum gut geklappt und wir haben viel gesehen und erlebt. Das könnt Ihr auf dem Blog alles nachlesen

 

Juni

Anfang Juni waren wir gemeinsam in Berlin, mich führte ein beruflicher Termin dorthin und der Gatte kam mit. Es war schön und vor allem: auch das Wetter spielte mit. Und am Wochenende waren wir sogar mit dem Schiff auf Litera"tour" in Berlin unterwegs.

 

Statt im Winter mal auf die sommerliche, die belebte, die "geöffnete" Insel Spiekeroog zu fahren, das war es, was der Gatte und ich im Juni unternommen haben. Und natürlich stelle ich seither ständig Vergleiche an zwischen den beiden Inseln, die ich nun kenne: der Winter- und der Sommer-Insel.

 

Eines vorab: keine von beiden gefällt mir besser, mir gefallen sie beide. Sie unterscheiden sich gewaltig, sie haben beide ihre Reize. Manche sind offenkundig, andere muss man entdecken (und mögen).

 

Und endlich einmal hatte ich die Chance, mit der Spiekerooger Pferdeeisenbahn zu fahren, bei strahlendem Sonnenschein hat mir das gut gefallen.

Juli / August

Um den Monatswechsel Juli / August herum waren wir in Berlin. Eigentlich zu einem Konzert (Sting in der Waldbühne, ein tolles Erlebnis), aber wir haben die Chance genutzt und sind in der Bundeshauptstadt auch mit dem Fahrrad auf den Spuren der Berliner Streetart unterwegs gewesen.

 

Und von Berlin ging es dann weiter, auf dem Rückweg haben wir einen (leider ziemlich verregneten) Stopp im Harz eingelegt und sind unter Dampf mit der Harzer Schmalspurbahn auf den Brocken gefahren.

September

Und dann ging es auch in diesem Jahr wieder einmal nach Südafrika, dieses Mal mit Leuchtbiene und der Nichte. Geplant waren drei Wochen Reise zu viert, mit einem extra verschobenen Starttermin, damit die Nichte vorher noch ausreichend Zeit hatte, sich auf einem Festival zu vergnügen.

 

Aber manches Mal kommt es dann anders, als ursprünglich geplant. Bei der Schwester gab es berufliche Termine, die nicht verschiebbar und nicht delegierbar waren. So erlebten wir eine gestaffelte Anreise.

 

Unsere Route durch Südafrika habe ich ebenso bereits aufgeschrieben wie den ersten Bericht über unsere Tour durch das Weinbaugebiet von Fransschhoek. Unsere Reisekosten der Südafrika-Reise habe ich - genau wie im letzten Jahr - für Euch aufgeschrieben. Und es werden noch so einige folgen: wir waren im Pinguinkrankenhaus und bei den Pinguinen in Bettys Bay, wir waren auf Robben Island und im Apartheid Museum - schaut einfach vorbei, die Blogbeiträge sind für die nächsten Wochen geplant.

Oktober

Am letzten Oktober-Wochenende war ich in Braunschweig. Was fällt Euch dazu ein? Wahrscheinlich genau wie mir bisher: Stadt auf dem Weg nach Berlin, Fußball, nichts besonderes halt. Stopp – das ist falsch. Braunschweig ist über die Jahrhunderte harmonisch gewachsen. Die Stadt hat drei Hochschulen und zahlreiche Forschungseinrichtungen. Und sie hat etliche Museen. Bei einem Stadtrundgang im feucht-kalten Nieselregen haben wir Interessantes erfahren und viel Neues gelernt. Braunschweig ist viel viel schöner als man zunächst denkt. Und mich hat das nach 7 Jahren Umbau und Renovierung wieder eröffnete Herzog Anton Ulrich-Museum besonders beeindruckt. Die pure Verführung zur Kunst, nämlich eine wahre Reminiszenz an eine Liste einzigartiger Künstler: Rubens und Rembrandt, Dürer oder Holbein, Vermeer und Goya, Picasso und Beckmann, um nur ein paar zu nennen.

Ich bin als @zypresse3 bei Instagram.

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