Was tun, wenn die Karte weg ist? Mit Azimo auf Reisen an Bargeld kommen

Bargeld - Münzen
Bargeld - Münzen

Gibt es eine Situation, die ich auf Reisen nicht erleben möchte? Oh sicher. Da kann ich mir einiges vorstellen. Zu den Situationen, die wir erlebt haben gehört es, auf Reisen ohne Geld da zu stehen.

 

Bei unserer langen Südafrikatour 2007 wurden nacheinander beide Maestro Karten (die wir als EC-Karten bezeichnen) von Automaten geschluckt. Zu den Gründen könnte ich einiges sagen… aber das ist nicht der Punkt, um den es mir heute geht. Vorstellbar, trotz aller Sicherheitsmaßnahmen und noch so wachsamen Augen, sind auch andere Situationen, in denen man Bargeld und Karte(n) verliert: Schusseligkeit, Verlust, Diebstahl, Raub. Was tun in einer solchen Situation?

 

Sobald der Verlust bemerkt wird, muss gehandelt werden. Nur eine umgehende Sperrung der Karte sorgt dafür, dass sich der finanzielle Schaden in Grenzen hält.  Deshalb solltet Ihr sofort telefonisch (Achtung: hier entstehen Gebühren!) die Karte(n) sperren.

Mein Tipp: Notiert Euch die Notfallservice Nummern sowie die Kartennummer; speichert Euch die Nummern ins Handy ein, um sie griffbereit zu haben.

Für die Sperrung der Karte werden die Karten- bzw. Kontodaten benötigt – es schadet nicht, wenn Ihr diese notiert habt. Im Fall eines Diebstahls solltet Ihr eine Anzeige bei der örtlichen Polizei erstatten und Euch eine Kopie der Anzeige für die Bank geben lassen.

 

Wenn die Kreditkarte im Ausland verloren geht, ist guter Rat teuer. Denn die Karte und das Bezahlen (und die Bargeldbeschaffung) sind ins Reisebudget eingeplant. Macht es Sinn, auf eine Ersatzkarte zu warten? Gibt es die überhaupt? Ja, grundsätzlich schon. Banken und Kreditkartenunternehmen bieten ihren Kunden einen entsprechenden Service an. Aber: bis man die neue Karte im Ausland erhält, das kann dauern. Damit man während dieses Zeitraums nicht ohne Geld dazustehen, gehört zu den Leistungen der Kartenangebote zum Teil auch ein Notfallbargeld-Service. Dieser Service ist allerdings nicht kostenlos!

 

Um hier schnell und unkompliziert an Bargeld zu kommen gibt es zum Glück eine weitere Möglichkeit.

Schick Dir selbst Bargeld mit Azimo!

Die Vorteile von Azimo

Screenshot https://azimo.com/de/
Screenshot https://azimo.com/de/

Man hat die Möglichkeit, das Angebot von Azimo mit mobilen Geräten zu nutzen. Das Geldversenden erfolgt so einfach, schnell und unbürokratisch.

 

Normalerweise erfolgt der Geldtransfer innerhalb eines Werktags. Bevor man Geld schickt, kann man sich auf der Webseite von Azimo den Wechselkurs anzeigen, die anfallenden Kosten und den Gesamtbetrag berechnen lassen. Wenn eine Zahlung abgelehnt wurde oder es zu einer Stornierung kam, gibt es das Geld in voller Höhe zurück.

  • Geldtransfer in 198 Länder
  • Zusammenarbeit mit 20.000 Banken
  • Umwandlung in bis zu 73 Währungen
  • 270.000 Stellen weltweit zum Geldabholen
  • Transaktionsgebühr bei 1 Prozent des Betrages

Man kann, was auf Reisen besonders praktisch ist, angeben, dass der Empfänger das Geld an einem bestimmten Auszahlungsort abholen kann. Der Geldversand wird direkt mit der Bestätigung ohne Wartezeit durchgeführt. Das Geld kommt also auch schnell beim Empfänger an.

So geht der Geldtransfer mit Azimo

Screenshot https://azimo.com/de/wie-es-funktioniert
Screenshot https://azimo.com/de/wie-es-funktioniert

Innerhalb weniger Sekunden hat man sich registriert, zunächst reicht die E-Mail-Adresse. Danach gelangt man zu einem Formular, in welches die persönlichen Daten eingetragen werden müssen. Die Daten, die man in das Formular einträgt, sind für den Geldversand wichtig. Wichtig ist es, das Passwort niemanden mitzuteilen und ein sicheres Passwort zu verwenden. Sobald die Registrierung abgeschlossen ist, kann es losgehen:

  1. Empfänger erstellen
  2. Zu versendenden Betrag angeben
  3. Für eine Zahlungsmethode (EC-Karte, Kreditkarte, Sofortüberweisung oder Banküberweisung) entscheiden
  4. Nach Durchführung der Zahlung den Geldversand bestätigen

Seitdem ich mich mit dieser Methode, im Notfall auch auf Reisen an Bargeld zu kommen, befasst habe bin ich gelassener: Bin ich doch sicher, im Falle eines Falles nicht ganz und gar abgebrannt zu sein!

Dieser Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung von Azimo. Vielen Dank!

Ich bin als @zypresse3 bei Instagram.

Kommentar schreiben

Kommentare: 2
  • #1

    Beate (Dienstag, 19 Juli 2016 06:25)

    Klingt ja erst einmal ganz gut. Aber warum einen Dritten einschalten und seine Bankdaten einer fremden Firma anvertrauen? Ich wäre da sehr vorsichtig. Und auch wenn Azimo und andere Zahlungsdienstleister erst einmal nur 1% Transaktionsgebühr verlangen, so sind sie doch keine Wohltätigkeitsvereine sondern Wirtschaftsunternehmen, die Geld verdienen wollen und müssen. Und das geschieht dann beispielsweise über den Wechselkurs. Oder habe ich da etwas falsch verstanden?
    LG Beate (die von Gelddingen nicht viel Ahnung hat)

  • #2

    Zypresse (Dienstag, 19 Juli 2016 10:04)

    Hmmh, ja, grundsätzlich bin ich bei so etwas auch sehr zurückhaltend, liebe Beate. Aber mir geht es
    1. um eine Notfalllösung, falls unterwegs die Möglichkeiten zur Geldbeschaffung in Verlust geraten - als für den Notfall
    2. habe ich jetzt, in der Vorbereitung unserer Neuseelandreise, eine Anzahlung für den Mietwagen leisten müssen. Eine Überweisung von unserer Hausbank hätte erheblich gekostet: 1,5 %o der Summe, mind. aber 13,50 Euro, dazu Spesen, Fremdgebühren und ähnliches in Höhe von mind. 25,-- €, genauere Auskünfte konnte man mir in der Zweigstelle auch nicht geben. Auf der Seite von Azimo konnte ich den Betrag, den die Überweisung kostet sofort sehen, er betrug 12,-- €. Und die Wechselkurse? Der liegt aktuell bei 1,55677 laut Währungsrechner - und bei Azimo lautet er 1,55925 - bei meinen Beträgen kann ich damit leben.
    Warum die bei Azimo billiger sind und sein können? Keine Zweigstellen, keine face-to-face-Beratung, Konzentration auf ein Angebot: Versand von Geld weltweit. Insofern betreibe ich hier also Rosinenpickerei.