Frühlingszeit ist Bärlauchzeit

Nur im Frühling gibt es ihn, den frischen und aromatischen Bärlauch. Er wächst unter Bäumen, z. B. unter Buchen . Sobald die ihr Blätterwerk entfalten, bekommt der Bärlauch nicht mehr genügend Licht und vorbei ist es mit dem duftenden "wilden Knoblauch".


Bärlauchzeit
Bärlauchzeit
Bärlauchsalz, zum Trocknen ausgebreitet
Bärlauchsalz, zum Trocknen ausgebreitet

Und ich mag ihn recht gern, den Bärlauch. Aber wie rettet man den frischen Frühlingsgeschmack ins Jahr?

 

Selbstgemachtes schmeckt ja oft am besten. Die Anregung fand ich auf dem Blog von fool for food: einige Ideen zur Verarbeitung von Bärlauch. Danke, Claudia!

 

Schon zu Weihnachten hatte ich mich ja an  selbstgemachtes Kräutersalz gewagt. Und nach dem gleichen Prinzip habe ich das Bärlauchsalz hergestellt.

 

Bärlauchbutter, portionsweise fertig zum Einfrieren
Bärlauchbutter, portionsweise fertig zum Einfrieren

Und was ich an Bärlauch, den ich grad günstig und bio kaufen konnte, nicht für das Salz verwendet habe, das habe ich zu einer leckeren (und giftgrünen) Kräuterbutter verarbeitet und portionsweise eingeforen. Ich bin sicher, beim Grillen wird das ein echter Hit.

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Kommentare: 3
  • #1

    Beate (Sonntag, 12 April 2015 12:24)

    Die Bärlauchbutter sieht echt giftig aus ;-)))
    Vor Jahren habe ich bei einer Freundin selbstgemachtes Bärlauchpesto gegessen. Sehr intensiv, aber gut!
    LG Beate

  • #2

    Ivana (Freitag, 17 April 2015 22:39)

    Fein zerkleiert und mit Olivenöl kann man ihn auch einfrieren oder gleich Parmesan und Pinienkerne dazu. Das gibt leckeres Pesto, heute genossen!

    Liebe Grüße
    Ivana

  • #3

    Zypresse (Freitag, 17 April 2015 23:05)

    Oh ja, Bärlauchpesto ist auch superlecker. Allerdings habe ich noch nicht gewagt, es einzufrieren. Muss ich glatt mal testen. Danke für den Tipp!