Spanakopita

Jeder, der in Griechenland Urlaub gemacht hat, kennt sie, die Spanakopita. Und lecker ist sie, auf jeden Fall. Die Pastete ist ein klassisches Gericht der griechischen Küche, im Wesentlichen auf der Grundlage von Filoteig und Blatt-Spinat.

 

Vor Ostern, zum Gründonnerstag, habe ich mich einmal an diesem Gericht versucht. Fleischlos, lecker und eigentlich auch gar nicht so aufwändig. Inspiriert haben mich dazu zwei Rezeptvorschläge des WDR-Fernsehens, nämlich von "Kochen mit Martina und Moritz" und von "Martinas Meisterküche".  Ein wenig abgewandelt habe ich die Rezepte dann aber doch.

 

Hier gibt es "meine" Spanakopita zum Nachbacken. Sehr lecker und ziemlich mächtig.

 

Und beim Nachlesen bin ich darauf gestoßen, dass es ein ganz ähnliches Gericht auch in Italien, genauer in Ligurien gibt. Dort heißt es Torta Pasqualina. Die herzhafte Pastete wird in Italien traditionell zum Osterfest serviert. Die Füllung der Torta Pasqualina besteht aus Blattspinat, Ricotta, Parmesan und verquirlten Eiern. Alle Zutaten werden vermengt und auf dem Teig aus Wasser, Mehl, Salz und Öl verteilt. Gewürzt wird mit Salz, Pfeffer und frischem Majoran. Das besondere an der Torta Pasqualina sind die vielen Eier, die sie enthält. Dafür werden kleine Mulden in die Füllung gedrückt und die Eier roh hinein gelegt, möglichst ohne das Eigelb zu beschädigen. Erst dann kommt der Deckel auf die Pastete. Im Inneren werden beim Backen dann die Eier fest.

 

Egal wie Ihr es nachbackt, was Ihr abwandelt: Lasst es Euch gut schmecken!

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Kommentare: 1
  • #1

    Janine (Freitag, 03 April 2015 18:39)

    Sieht super lecker aus. Muss ich unbedingt mal ausprobieren! Euch auch schöne Ostertage. LG Janine